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Chapter 11
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Cassies Entjungferung
Ich fuhr mit Cassie zu meiner kleinen Zweizimmerwohnung, die ich gemietet hatte. Cassie sah sich in der Wohnung genau um. Im Schlafzimmer stand sie vor dem Doppelbett und überlegte. Ich näherte mich ihr von hinten, umarmte sie und küsste sie auf den Nacken. Cassie erzitterte und drehte zunächst ihren Kopf und dann sich ganz zu mir herum, um meinen Kuss zu erwidern. Kurze Zeit später rollten wir heiß und verschlungen auf mein Bett, küssten uns fiebrig und berührten gegenseitig unsere erogenen Zonen. Schließlich zog ich Cassie den weißen Minirock und das schwarze Seidenhöschen aus und spreizte ihr die schlanken Beine.
Bevor Cassie danach richtig begriff, was ich vorhatte, drückte ich meinen Mund plötzlich auf ihre kleine feuchte Fotze und begann sie mit der Zunge gierig abzulecken, ehe ich sie ihr dann auch noch zwischen die Schamlippen bohrte, was das junge Mädchen leise aufstöhnen ließ. Ihre Schenkel für mich noch etwas weiter spreizend, legte Cassie ihre Hände über meinen Kopf und streckte mir willig ihre enge geile Fickspalte entgegen, in der ich mit meiner Zunge spielte und ihr immer wieder ein lustvolles Stöhnen entlockte. „Ich liebe dich“, keuchte Cassie kurz darauf, als ich mich über sie schob, meinen ausgefahrenen Schwanz in der herrlich erregenden Nässe zwischen ihren zarten Schamlippen ansetzte und ihn ihr da dann langsam hineinbohrte.
Wie eng und unschuldig Cassie tatsächlich noch war, wurde mir erst bewusst, als ich spürte wie fest mich ihre kleine Fotze umklammerte und sie dabei leise, aber sicher nicht nur vor Wollust, stöhnte, während ich ihr meinen großen steifen Schwanz genüsslich immer tiefer in die Spalte trieb, bis ich schließlich ihr Jungfernhäutchen gesprengt hatte und ganz in ihr drin steckte. Sich ganz fest an sie pressend, lasse ich meinen Steifen einen Moment lang tief in ihrem engen Fötzchen stecken. Nach einer Weile flüsterte Cassie atemlos: „Ich kann dich ganz tief in mir spüren.“ Mit den Fingern zärtlich an ihrem kleinen Poloch rumspielend, zog ich mich danach ganz langsam wieder aus der Tiefe ihrer engen Spalte zurück.
„Es fühlt sich wunderschön an“, erwiderte ich und stieß dabei zugleich meinen steifen Schwanz erneut in voller Länge zwischen ihre zarten Schamlippen. Erregt beobachtete ich, wie Cassie in den darauffolgenden Minuten unter meinen Stößen zunehmend geiler wurde und mir ihren engen nassen Fickschlitz immer wollüstiger entgegen drückte, sobald ich ihr da meinen großen ausgefahrenen Ständer gerade wieder genüsslich ganz tief hineinbohrte. „Ah, du bist echt süß“, keuchte ich etwas später, wobei ich mich jetzt inzwischen auch immer hemmungsloser und ungezügelter zwischen ihren Schamlippen austobte und das junge Mädchen richtig wild durchfickte.
Es war Cassie, die kurz darauf immer lauter stöhnte und dann als erste zum Höhepunkt gelangte, der ihren zierlichen Körper durchschüttelte. Da ich jetzt nur noch eins im Kopf hatte, nämlich tief in ihrem geilen nassen Fickschlitz abzuspritzen, hielt ich Cassie mit meiner Hand fest, die noch immer unter ihrem Hintern lag, während ich ihr meinen steifen Schwanz stets erneut gierig zwischen die Schenkel rammte. Es waren dann auch bloß noch einige wenige Stöße, bis ich spürte, wie der Saft in meinen Eiern hochstieg und ich mich einen Moment danach tief in ihrer ungeschützten Fotze genüsslich ausspritzte ...
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Melody
Eine High-School-Lovestory ?
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