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Chapter 5

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Ben ist sehr bemüht um mich

Ben und ich trafen uns regelmäßig, ich ließ mich ständig und überall von im ficken, ich hatte mich verliebt. Mein Verhältnis zu meinem Chef hatte ich ihm gestanden und Ben wollte heute am Dienstag mich zu meinem Treffen begleiten und ihm verdeutlichen, das hiermit jetzt Schluß sei. Herr Dr. Jansen war sehr überrascht als Ben mit ins Hotelzimmer kam. Ben erklärte ihm, das ich als seine Freundin nicht mehr kostenlos zu bumsen sei. Ich sah Ben an, was hatte er da gerade gesagt, ich sei nicht mehr kostenlos zu bumsen, was meint er damit, doch bevor ich weiter nachdachte, gab mein Chef ihm eine Antwort: Ich bin bereit für Lara € 1.000,00 im Monat zu zahlen und dafür darf ich sie wie bisher jeden Dienstag hier treffen.

Ben fragte mich garnicht, er sagte nur: Okay € 1.000,00 im Monat und jeden Dienstag 2 Stunden für blasen und ficken, alles andere kostet extra. Dann sagte Ben zu mir: Lara für dich ändert sich nichts, ich hole dich in 2 Stunden hier ab, ich wünsche euch viel Spaß.

Nachdem mich Ben abgeholt hat, regte ich mich in seinem Auto mächtig auf, Ben hielt mich fest: Ich weiß überhaupt nicht was du dich so aufregst, du machst das selbe wie immer, außer das du nun Geld dafür bekommst, du solltest froh sein, das du alles behalten darfst. Außerdem habe ich beschlossen, das du heute dein Versprechen einlösen kannst, alles für mich zu machen was ich von dir verlange. Ich wurde ängstlich und sagte zu Ben: Bitte nicht Ben, ich möchte nicht auf den Strich gehen. Ben packte mich und sagte: Bist du verrückt, ich liebe dich doch, ich möchte dich heute verwöhnen, mich um deinen süßen Arsch kümmern, glaub mir, du wirst es lieben, ich möchte dich heute gerne anal entjungfern, es ist an der Zeit, sich mal um deinen hübschen Hintereingang zu kümmern.

Ich sah in an, ich hatte schon mehrfach daran gedacht, mich aber bisher noch nicht getraut, darüber zu reden, dann sagte ich zu Ben: Bitte sei vorsichtig, ich möchte es gerne mit dir versuchen. Er küsste mich.

Wir fuhren zu mir nach Hause, ich machte mich sauber und legte mich dann nackt auf den Bauch, Ben war sehr zärtlich, er streichelte zunächst sanft und ausdauern meinen Po, er küsste ihn, ich öffnete meine Oberschenkel, er legte mir ein großes Kissen unter mein Becken, jetzt küsste und leckte er meinen Anus, er leckte meine Muschi, streichelte meine Schamlippen und ein Finger versuchte sanft in mein Poloch einzudringen. Ja es war schön, ich vertraute ihm. Erst war ein Finger in mich eingedrungen, dann zwei, ich hielt es kaum noch aus, so geil war ich, ich konnte ein stöhnen nicht mehr unterdrücken, dann fragte Ben mich: Gefällt es dir? Ich sagte leise: Ja, es ist schön, bitte höre nicht auf.

Er machte weiter, er fickte mich zunächst in mein Fötzchen und dann als ich mehr als geil war, steckte er mir seinen Schwanz in mein Poloch. Zunächst tat es ganz leicht weh, doch als ich mich daran gewöhnt hatte, war es unglaublich, Ben fickte mich so geil, das es um mich geschehen war, ich war wie von Sinnen, ich biss mir auf die Lippe, ich hätte mich vor Geilheit um Kopf und Kragen geredet, den es war wieder so weit, es wäre jetzt mit jedem in die Kiste gestiegen und wenn Ben es verlangt hätte, hätte ich mich auch für Geld als Nutte ficken lassen, doch das sagte ich ihm nicht.

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