Chapter 6
What's next?
Ben treibt mich in den Wahnsinn
Am nächsten Abend holte er mich nach der Arbeit ab, er wollte mit mir nach Dortmund fahren, mir seinen Club zeigen, dort etwas erledigen und anschließend mit mir ins Kino gehen. Nach ein paar Minuten hielt er auf einem Parkplatz an, dann sagte er zu mir: Schau in den Kofferraum, da liegt ein Kleid, zieh das bitte ohne Unterwäsche an, ich möchte die Gewissheit haben, das du darunter nackt bist. Ich tat was er verlangte und stieg wieder ein. Im Auto meinte Ben dann: Lara schau bitte ins Handschuhfach, dort ist ein Vibroei, steck es dir bitte in deine Muschi. Auch das tat ich ohne Widerworte.
Langsam spürte ich ein Surren in mir, erst ganz leicht, dann immer heftiger, ich mußte mir an mein Fötzchen greifen, so geil war ich jetzt, Ben lachte nur, er hielt an, er küsste mich und hatte mehr als Spaß daran mich so aufzugeilen. Als wir an seinem Club waren und ich ausstieg lief mir mein Mösensaft an den Oberschenkeln entlang. Ben sah mich an und meinte dann: Lara du siehst gleich Ünal wieder, wenn du dich so anschauen und dein Fötzchen abtaste, hast du bestimmt nichts dagegen, dich von ihm ficken zu lassen. Ben hatte seine Hand an meiner Möse und streichelte meinen Kitzler, ich stöhnte bereits, und spürte wie ich immer geiler wurde.
Ich antwortete Ben: Was verlangst du von mir dafür. Er lachte und meinte: Du kennst mich schon recht gut, du mußt mir nur einen Wunsch erfüllen, und wie du weißt werde ich nichts unmögliches von dir verlangen, nur was dir auch gefallen wird. Jetzt bearbeite er mich etwas gröber und ich sagte mit bebender Stimme: Ja bitte, ich werde dir den Wunsch erfüllen, aber laß mich bitte von Ünal ficken. Ben sagte nur: Okay, wie du möchtest.
Dann betraten wir den Club. Ünal begrüßte zunächst Ben und dann mich. Ben hielt mich fest und sagte zu Ünal: Lara möchte sich von dir ficken lassen, ich möchte das du sie ordentlich ran nimmst, sicherlich wird sich die süße Schlampe freuen, wenn du es ihr in ihren Arsch besorgst. Ich dachte sofort daran, das Ünal einen riesigen Schwanz hat und schluckte, doch ich wollte es jetzt und sagte nichts. Ben sah mich an und sagte zu mir: Gib mir dein Vibroei. Ich fragte nur: Hier vor allen Leuten? Und er antwortete nur: Ja, hier und jetzt.
Ich legte das völlig eingesaute Teil in seine Hand, er steckte es mir in den Mund, holte es heraus und steckte es in seine Hosentasche, dann übergab er mich an Ünal, er nahm meine Hand und führte mich in einen Nebenraum, er zog mir das Kleid über den Kopf, beugte mich über eine Liege, der Raum war ziemlich hell erleuchtet und erst jetzt erblickte ich mehrere Kameras. Ünal hatte mir bereits seinen Schwanz in meine klitschnasse Möse gesteckt, dann sagte er: Süße du wirst gefilmt, jeder hier in dem Club kann sehen, wie ich dich ficken werden und was für eine geile Sau du bist.
Ünal drückte meinen Oberköper nach vorn und dann fing er an mich rücksichtslos und hart so ficken, ich konnte nicht anders, er war so geil, das ich wie wild schrie. Nach unseren ersten Orgasmen drehte ich mich auf den Rücken, machte meine Beine so breit wie nur irgend möglich, er drehte mich so, das mein Unterleib genau in Richtung der Kamera gerichtet war. Ünals Schwanz steckte tief in mir. Er zog in raus, ich drehte mich wieder um und zog meine Arschbacken auseinander, dann setzte er seinen steifen schmierigen, mit meinen Fotzenschleim eingesauten Schwanz an meinem Anus an, ich entspanne mich, ich spürte den Druck an meinem Poloch, und dann, wie mit einem Plop war er in mir, so tief wie nie jemand zuvor, ich stöhnte laut auf, er war irre geil und ich schrie Ünal an: Bitte fick mich in den Arsch, gib es mir, zeig mir wofür mein Hurenarsch da ist.
Er fickte mich sanft und liebevoll, ich wurde immer geiler, ich spürte wie sich mein Orgasmus aufbaute, Ünal stoppte und ließ mich zappeln, dann machte er weiter, doch nur 4 - 5 Stöße, er stoppte wieder, ich wurde wahnsinnig und sagte laut: Fick mich endlich, benutz mich wie deine Hure, laß mich ficken, schick mich anschaffen, aber bitte laß mich jetzt kommen, ich halte es nicht mehr aus, so geil bin ich. Dann endlich machte er weiter, doch diesmal kam er vor mir und ich spürte seinen heißen Saft in meinem Darm und dann war es geschehen, ich schrie, mein Körper bebte, so heftig kam ich, er zog den Schwanz heraus und jeder im Club konnte sehen, wie sein Sperma aus meinen Öffnungen lief. Was führ eine Sau war ich nur.
Ben holte mich, brachte mich zur Dusche, dann zog ich mich an und ging zurück in den Club. Einige der Gäste wollten wissen, wann sie mich ficken dürften, doch mein Ben nahm mich in den Arm und führte mich nach draußen. Im Auto sagte er dann zu mir: "Lara du hast ja eine klasse Vorstellung geboten, ich bin stolz auf dich". Er küsste mich und fuhr los.
Im Kino knutschten wir, wie die Teenager, Ben flüsterte mir ins Ohr: Ich habe mir schon immer eine solch geile Freundin gewünscht, ich liebe dich. Ich erwiderte nur: Ich dich auch. Dann kuschelte ich mich an Ben und dachte mir, wie froh bin ich, endlich meine Geilheit ausleben zu dürfen.
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Lara oder wie ich Hure werde
Mein bisheriges Leben
Hure werden
Updated on Apr 20, 2023
Created on Apr 20, 2023
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