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Chapter 62 by Uwe37073 Uwe37073

Was passiert dann?

Badezimmerabenteuer

„Laura was soll das?“ sage ich wütend und will das Badezimmer verlassen, doch die vollbusige Rothaarige bleibt vor der Tür stehen und lässt mich nicht passieren.

„Ben, wo willst du denn hin? Sollte ich mir nicht mal deine Verspannung anschauen“ sagt sie und starrt dabei ungeniert auf meine klar sichtbare Beule.

„Laura was ist nur los mit dir? Du kannst doch nicht einfach sowas machen am Tisch wo alle anderen sitzen und jetzt...was willst du von mir?“ sage ich leicht aufgebracht, während ich auf Laura blicke die mich noch immer lustvoll anschaut und sich über ihre vollen Lippen leckt.

„Was soll denn mit mir los sein? Ich wollte dich doch nur etwas reizen, naja und ich jetzt sind wir beide geil. Dein Penis ist hart und meine Muschi läuft schon die ganze Zeit aus“ sagt Laura ordinär und zieht für einen Moment ihr schwarzes Kleid nach oben und gibt damit den Blick auf ihre blanke Muschi frei.

„Verdammt sie hat noch nicht mal Unterwäsche an“ geht es mir augenblicklich durch meinen erregten Kopf, als ich ungeniert auf ihre rasierte Muschi blicke.

„Laura wir können nicht, was ist mit den Anderen? Die werden doch nach dir suchen...“ sage ich mit schwacher Stimme und blicke weiter erregt auf die rothaarige Schönheit vor mir, die aktuell klar und deutlich ein bestimmtes Körperteil von mir möchte.

„Ach die denken, ich wäre kurz in meinem Zimmer, weil ich Kopfschmerzen habe, also Ben jetzt Zier dich nicht so, wir haben nicht so viel Zeit“ sagt sie herausfordernd und kommt mir nun wieder näher bis sie unmittelbar vor mir steht und ich in ihre vor Lust funkenlden Augen blicken kann.

„Laura nein wir sollten echt nicht....“ beginne ich aber bevor ich zu Ende sprechen kann ist Laura schon auf die Knie gegangen und hat mit zwei geschickten Griffen meine Hose geöffnet aus der ihr augenblicklich mein steifer Penis entgegenspringt.

„Sei ruhig Ben“ sagt sie kurz und stülpt ihre vollen Lippen über meine pralle Eichel.

„Ahhhh neiiiiin“ stöhne ich hervor als ich die feuchte enge von Lauras Mund spüre.

Mit schnellem Tempo beginnt sie mir einen intensiven und sehr feuchten Blowjob zu geben. Als ich erregt auf die vor mir kniende Rothharige blicke sehe ich wie immer wieder Speichelfäden an ihrem Mund hinab tropfen. Ab und zu kann ich Teile meines sehr feuchten Schwanzes sehen, während ich die ungewollte Behandlung von Laura über mich ergehen lasse.

„Ahh Laura wir sollten echt nicht....mhhhm“ versuche ich mit schwacher Stimme sie zur Besinnung zu bringen, wobei ich nach dieser kurzen Zeit schon spüre, dass ich diese Behandlung nicht lange Durchhalten werde. Woraufhin sie auch plötzlich aufhört und ihren Mund von meinem Penis entfernt. Mit lodernden Augen funkelt sie mich an als ich verwundert auf sie hinab blicke.

„So das reicht, jetzt sollten wir zum Hauptevent starten, ich laufe schließe schon aus“ sagt Laura leicht außer Atem und erhebt sich. Sie geht einige Schritte von mir weg und stützt sich mit ihren Armen an der Tür ab so dass sie mir nun ihren prallen Hintern, der nur durch ihr kurzes schwarzes Kleid verborgen wird, entgegenstreckt. Verwundert schaue ich zu ihr, während sie über ihre Schulter zu mir blickt.

„Komm schon Ben, fick mich endlich“ sagt sie lüstern und zieht ihr Kleid etwas höher, sodass sie ihren blanken perfekten Hintern frei gibt.

„Laura sei vernünftig, wir sollten das nicht tun, ich glaube das ist keine gute Idee“ sage ich mit einer aufkommenden Restvernunft, wobei mein Blick noch immer fixiert auf Lauras blanken Hintern ist. Dadurch, dass sie ihre Beine leicht gespreizt hat kann ich sogar ihre wartende Muschi sehen und auch ihr kleines Arschloch. Allein dieser Anblick lässt meinen sehr steifen Penis gefährlich pochen.

„Ben jetzt zier dich nicht so, etwa du fickst mich jetzt ordentlich oder ich schreie nach den Anderen...was meinst du was die kleine Pauline davon hält, wenn sie dich so mit mir sieht“ sagt Laura zornig und funkelt mich wissend an, nachdem sie mich über ihre Schultern hin weg anschaut.

„Laura....“ setze ich an aber werde von ihr sofort unterbrochen.

„Los Ben, drei Sekunden oder ich rufe....Eins....Zwei...Dreiiiiiiiiiiiiiiii.....ahhhhhh“ stöhnt Laura laut auf nachdem ich voller Panik eilig hinter sie getreten bin und mit einer Bewegung meine feuchte Eichel an ihrer nassen Muschi angesetzt habe um mich dann mit einem Ruck komplett ihrem engen warmen Lustloch versenkt habe.

„Ohhhhhh jaaaaa.....geht doch Beeeeeeen....ja fick mich, fick deine schlampige Laura.....ahhhhhhh Gooooooott“ stöhnt sie genussvoll nachdem ich meinen Penis mit schnellen Rythmus aus ihrer Muschi ziehe um mich dann wieder mit Nachdruck komplett in ihr zu versenken, so dass meine dicke Eichel immer wieder an den Eingang zu ihrer Gebärmutter anklopft.

„Wusste ich doch, dass du es auch willst Ben....ahhhhhhh...ich weiß gar nicht, wieso du dich solange zurückgehalten hast, ich wusste das du mir nicht wieder stehen kannst“ sagt sie überheblich und blickt nun wieder über ihre Schulter zu mir, wobei ihr lüsterner Blick den meinen trifft. Durch meine wilden Bewegungen sind ihre langen roten Haare inzwischen schon ganz zerzaust und bewegen sich im Tempo meines schnelles Rhytmuses mit.

„Ahhhh Laura, du hast mir doch gar keine andere Wahl gelassen“ sage ich verteidigend, wobei ich meine eigene steigende Erregung kaum leugnen kann.

„Du brauchtest doch nur eine Entschuldigung warum du mit mir ficken kannst, um dein Gewissen gegenüber Pauline zu beruhigen...ich weiß das da vorhin irgendwas im Wald zwischen euch vorgefallen ist“ sagt sie.

„Laura bitte rede nicht so....da mhhhhhm ist nichts vorgefallen....lass es uns jetzt zu Ende bringen.....ahhhhhh“ sage ich immer wieder durch lustvolle Stöhner von mir unterbrochen, da ich merke wie sich Lauras enge Muschi immer wieder pochend um meinen großen Schwanz schließt. Ich spüre dabei förmlich wie ihre Muschi meinen Schwanz melken will und auf meine aufgestaute Ladung Sperma wartet.

„Ahhhhhh jaaaaaaaaaa.....ohhhhhhh Gooooooott....red nicht so viel sondern fick mich härter du kleiner Lügner.....ahhhhhh Beeeeeeeen“ stöhnt sie laut und genießt offenkundig meinen schnellen Fickbewegungen wobei mein Becken immer wieder kraftvoll gegen ihren knackigen Hintern prallt und laute Klatsch Geräusche durch das Badezimmer hallen.

„Ahhhhhh Laura...ich koooooooommme bald“ stöhne ich plötzlich hervor als ich das bekannte ziehen in meinem Hoden merke, die bereits bei Lauras Blowjob kurz vor der Entladung waren.

„Warte Ben....noch nicht.....stooooooop“ ruft sie plötzlich laut und einen Moment später verharre ich tief in ihrer engen pochenden Muschi, die sich wie eine zweite Haut um meinem Penis gelegt hat. Verdutzt schaue ich Laura an, die mich nun wieder über ihre Schulter hinweg anschaut.

„Ben...ich will das du mich jetzt in mein Arschloch fickst“ sagt sie ordinär mit einem Blick der keine Zweifel zulässt. Augenblicklich wandert mein Blick zu ihrem kleinen runzligen Arschloch, welches bereits durch Schweiß und Lauras Säfte feucht glänzt. Wenn mein Schwanz noch härter werden könnte, wäre dies jetzt der Fall als mein Blick erregt auf Lauras zweiten Lustloch verharrt.

Bens erstes Mal Anal?

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