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Chapter 63
by
Uwe37073
Bens erstes Mal Anal?
Ein zweites erstes Mal
Gebannt starre ich auf Laura kleines enges Arschloch, während ich weiterhin spüre wie sich ihre Muschi eng um meinen maximal erregten Schwanz zusammen zieht. Meine Gedanken sind vor lauter Erregung komplett leer, kein Gedanke mehr an Pauline oder Hanna, mein Verstand hat sich inzwischen komplett verabschiedet.
„Los Ben, fick mich endlich in mein enges Loch“ stöhnt Laura bettelnd.
„Mhhhm“ kommt nur ein kurzer Laut aus meinem Mund als ich meinen dicken Schwanz langsam aus Lauras glitschiger Muschi ziehe. Mit einem leisen Plopp gleitet mein Penis komplett aus Lauras feucht glänzenden Heiligtum. Ohne weiter nach zu denken lass ich meinen Schwanz eine Etage höher gleiten, bis meine große feucht glänzende Eichel vor ihrem engen Eingang halt macht. Mit meiner rechten Hand schnappe ich mir meinen Penis und halte ihn in Position, während ich beginne mit Nachdruck mein Becken nach vorne zu schieben. Zuerst habe ich das Gefühl das meine Eichel niemals Lauras Arschloch öffnen wird aber plötzlich mit einem Ruck gleitet meine Eichel fast vollständig in ihren umfassbar engen heißen Arsch.
„Ahhhhh Beeeeeen sooooo grooooooß...seiiiii bitte vorsichtig....so was Großes hatte ich noch nie in meinem Arsch“ sagt Laura mit seichter Stimme und blickt mich über ihre Schulter hinweg an, während ich konzentriert versuche mehr von meinem Schwanz in ihren engen Hintern zu schieben. Als ich für einen kurzen Moment in Lauras Gesicht Blicke sehe ich wie sich dort ein Mix des Schmerzes und der Geilheit abzeichnet, den sie wohl durch meine Aufspaltung verspürt.
„Ahhhhh soooooo eeeeeennnnnnnng“ stöhne ich laut als meine Eichel mit einem weiteren Ruck nun komplett in ihrem Arschloch steckt und sofort ein paar Zentimeter meines Schwanzes nachgerutscht sind. Eng wie nichts was ich kenne umschließt mich Lauras Hintern. Langsam fange ich nun an mein Becken vor und zurück zu bewegen, wodurch ich langsam immer tiefer sinke.
„Ohh Gooooooott ja genau sooooo....ahhhh Ben ja fick mich sachte in meinen knackigen Hintern....gefällt dir die Enge?“ stöhnt Laura lustvoll hervor.
„Ahhhh jaaaaa, sowas enges habe ich noch nicht gespürt...soooo geil“ stöhne ich selber hervor und halte mich nun mit beiden Händen an Lauras strammen Hintern fest. Umso mehr ich mich in ihrem Hintern bewege umso mehr scheint er sich auch an meinen Schwanz zu gewöhnen. Denn mit einem festeren Stoß stecke ich plötzlich komplett in Lauras Arsch, welcher mich pulsierend umschließt. Für einen kurzen Moment befürchte ich das ich gleich so tief in Laura steckend kommen werde, aber ich kann es gerade noch ****.
„Goooooooooott Beeeeeeeeennn.....sooooooo tieeeeeeeeef....jaaaaaa jetzt fick mich.....ohhhhhhhh“ stöhnt Laura hervor und beginnt nun mit ihrer linken Hand an ihrer feuchten Muschi zu spielen.
Ich nehme jetzt wo ich einmal komplett in ihr gesteckt habe den Rhythmus auf und versenke meinen Penis mit langen langsamen Zügen immer wieder bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Dabei merke ich wie Laura auch immer zittriger wird und wie wild an ihrer Clit zu spielen scheint.
„Fester Ben....fick mich fester....los vögel mich richtig durch“ stöhnt sie so laut das ich befürchte, dass die Anderen sie hören können.
„Nicht so laut Laura, nicht dass die Anderen uns noch hören“ sage ich nachdem sich plötzlich ein Restfunken Verstand bei mir eingeschaltet hat.
„Egal...ich will jetzt nur noch von dir fest in meinen Arsch gefickt werden, bis ich endlich koooooooommmmmeeeee....ahhhhh sollen sie uns doch hören....fick mich....fick mich....ich koooooommme bald“ stöhnt Laura ordinär und bewegt mir nun auch feste ihren Hintern entgegen, sodass mein Becken nun mit lauten Klatschgeräuschen an ihren Hintern stößt. Immer fester ficke ich sie nun ohne Gnade, wobei mein Schwanz die enge Tiefe ihres Hinterns wahrlich genießt. Immer stärker fängt Lauras Arsch an sich um meinen großen Schwanz pulsierend zu schließen, was mich langsam aber sicher auch an den Rande des Orgasmus führt.
„Ohhhhh Laura ich koooooomme bald“ stöhne ich hervor und beuge mich etwas weiter nach vorne so das ich mit beiden Händen nun ihr großen C-Cup Brüste umfassen kann, wo ich sofort die steinharten Nippel in meinen Handflächen spüre.
„Jaaaa Beeeeen, pack dir meine Brüste, spiel mit Ihnen....ich kooooommme auch gleich, lass uns zusammen kommen“ stöhnt Laura und stößt ihre Becken wild gegen mich.
„Jaaaaa jaaaaaa ohhhhh Laura....wo soll ich kommen?“ stöhne ich mit letzter Kraft hervor, während wir uns nun animalisch vereinigen mit wilden hektischen Bewegungen, mit nur noch einem Ziel vor den Augen.
„Spritz mir alles in meinen engen Arsch....ich möchte den ganzen Abend spüren, wir dein Samen aus meinem Arsch läuft....ahhhhh Beeeeen.....gleich ist es soweit“ stöhnt sie vulgär und löst mit diesem Dirty Talk bei mir alle Dämme.
„Laaaaaaaaaura ich kooooooommmme....ich spritze alles in dein enges Arschloch....ahhhhhhhh Goooooooott“ stöhne ich laut, während ich spüre wie sich bei mir die Schleusen öffnen und der erste gewaltige Spritzer Sperma Lauras Hintern füllt.
„Ohhhhhhh Beeeeeeen, ja ich spüre deinen Saaaaaaamen sooooo heiß.....jaaaaaaaa ich kooooooooommme auch soooooo gewaltig.....jaaaaaa ohhhhhh Beeeeeeeeen......ahhhhhh jaaa verdaaaaaaaaamt“ schreit sie nun fast und ihr Arsch zeiht sich dabei fest um meinen pulsierenden Penis zusammen, der sich Schub um Schub tief in ihrem Hintern entleert. In unserer eigenen Orgasmuswelt gefangen bocken wir wild gegeneinander und leben einen phänomenalen Orgasmus aus. Nach mehreren langen Sekunden der puren Ekstase ebben unsere Orgasmen ab und schwach ziehe ich meinen nur noch halbsteifen Schwanz aus Lauras engem Hintern. Als ich dabei auf ihre Arschloch schaue sehe ich wie es unnatürlich weit offen steht und weißes Sperma langsam heraustropft.
„Oh Gott war das geil, dass habe ich dringend gebraucht“ sagt Laura erschöpft und sinkt mit zittrigen Knien zu Boden. Ermattet schaue ich auf die rothaarige Verführerin vor mir, die mich mit einem schelmischen Lächeln ansieht.
„Da hast du aber eine ganze schöne Ladung in meinen armen Arsch gespritzt. Dir ist klar, dass ich den ganzen Abend vor meinen Eltern und Pauline auslaufen werde oder?“ fragt sie rhetorisch mit einem funkeln in dem Augen.
„Ja“ sage ich platt und lasse mich nun selber einige Schritte hinter mir auf die Toilette sinken, nachdem ich das gerade Geschehene erstmal verarbeiten muss.
Wie geht der Abend weiter?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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