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Chapter 16 by Tirkaru
Wie wacht Ciri auf?
Ausgeschlafen und entspannt
Am nächsten Morgen erwacht Ciri ausgeruht und zufrieden. Der Himmel ist blau und klar, die Sonne gerade dabei, über den Horizont zu klettern und das Land mit ihrem warmen, goldenen Licht zu baden. Sie reckt und streckt sich, als sie die Sonnenstrahlen in ihrem Gesicht spürt. Bald jedoch erinnert sie ein knurren in ihrem Magen daran, dass es Zeit für ein Frühstück ist. Sie kramt in der Satteltasche herum und zieht ein Stück spermabehangendes Brot hervor. Mit einem resignierten Seufzer und einem schelmischen Grinsen beißt Ciri in das Brot. Der Geschmack des Spermas ist nicht mehr unangenehm, eher vertraut, und sie ist hungrig.
Dann greift sie zu ihrem Wasserschlauch und leert ihn im nahegelegenen Fluss aus. Das Wasser ist klar und kühl und trägt das Sperma schnell weg. Sie füllt die Flasche mit frischem Wasser und trinkt es gierig. Das Wasser ist kalt und belebt ihre Sinne. Sie genießt jeden Schluck. Nachdem sie ihren Durst und Hunger gestillt hat, wirft Ciri einen sorgfältigen Blick um sich. Die Umgebung ist still und friedlich, kein Zeichen von anderen Menschen. Se steht auf und beginnt, ihre spermabefleckten Kleidungsstücke auszuziehen. Sie ist entschlossen die Spuren der letzten Nacht zu entfernen. Bündelweise nimmt sie ihre Kleidung und steigt vorsichtig in den eiskalten Fluss. Das kalte Wasser trifft auf ihre Haut und sie zuckt zusammen und hält ihren Atem an. Sie geht weiter in das Wasser, bis es ihre Hüften erreicht und beginnt dann, ihre Kleidung zu waschen. Die Strömung hilft ihr, das Sperma aus dem Stoff zu spülen. Sie reibt und wringt jedes Kleidungsstück aus, bis das Wasser, das herausfließt, klar ist.
Mit ihrer Kleidung sauber und von Sperma befreit, legt Ciri sie auf einen flachen Stein am Ufer und wendet sich dann ihrer eigenen Reinigung zu. Sie taucht unter und schwimmt ein paar kräftige Züge, das kalte Wasser erfrischend und belebend auf ihrer Haut. Sie reibt ihren Körper, ihre Hände gleiten über ihre Vagina und sie lässt ein stöhnen raus. Die unerwartete Lust, die in Ciri aufblitzt, lässt sie fast taumeln. Ihr Atem geht schneller, ihr Puls beschleunigt sich, als sie aus dem klaren, eiskalten Wasser tritt und nach ihrem magischen Dildo greift. Auf dem Rückweg zum Fluss führt sie den Dildo an ihre Lippen. Sie nimmt ihn in den Mund und saugt, ihre Zunge tanzt über die pralle Eichel. Ihre Lippen schließen sich fest um ihn, während sie ihn immer tiefer nimmt, bis er ganz hart und bereit ist. Zurück im Wasser kniet sie auf allen vieren, ihre Füße sind fest in den schlammigen Untergrund des Flusses gegraben. Sie blickt über ihre Schulter und gibt dem Dildo einen einfachen Befehl: "Fick mich. Hart." Ihre Stimme ist kaum mehr als ein zittriges Flüstern, so geil ist sie. Der Dildo antwortet mit sofortiger Gehorsamkeit, und ein keuchender Atemzug entrinnt ihr, als er in sie stößt, tief, hart und unerbittlich. Jeder Stoß schickt Wellen der Lust durch sie hindurch, lässt sie vor Freude stöhnen. Die simulierten Eier des Dildos klatschen gegen sie, erzeugen ein ekstatisches Geräusch, das sich mit ihren eigenen Seufzern der Lust vermischt.
Mit jedem Stoß des Dildos baut sich das drängende Gefühl in Ciri weiter auf, ein zuckendes Verlangen, das sie nur zu gut kennt. Sie kann die angespannte Erwartung des Dildos fast physisch spüren, seine Bereitschaft, sich zu ergeben und sich in ihr zu entladen. Als der Moment kommt, ist es überwältigend. Der Dildo zuckt und pulsiert in ihr, und dann schießt er sein Sperma in sie hinein. Die Menge, die er produziert, ist wie erwartet enorm, eine Flutwelle von warmem Sperma, das sie von innen ausfüllt. Jeder Schub ist wie ein Stoß gegen ihre innersten Wände, ein süßes, peitschendes Gefühl, das sie fast zum Schreien bringt. Es ist so viel, dass es in Strömen aus ihr herausläuft, sich mit dem kühlen Flusswasser mischt und davon getragen wird. Der Dildo stößt weiter Rhythmisch und schießt Schub um Schub in sie rein.
Und dann, fast unerwartet, kommt sie zu ihrem Höhepunkt. Der Orgasmus überrollt sie in Wellen, während das Sperma des Dildos immer noch in sie hineinfließt, sie vollkommen ausfüllt. Es ist so intensiv, dass sie fast den Halt verliert, ihre Beine zittern, während sie von den Wellen der Lust überwältigt wird. Sie schreit laut auf, ihre Stimme hallt im stillen Morgen wieder, während sie sich von ihrem Höhepunkt erholt. Als Ciri den Dildo endlich aus ihr rauszieht, läuft noch ein großer Schwall Sperma aus ihr heraus und lässt sie völlig erschöpft zurück. Sie fühlt sich träge und erfüllt, ihre Vagina glänzt vom Sperma und ihren eigenen Säften. Dann taucht sie wieder ins Wasser ein und reinigt sich und den Dildo gründlich. Als das erledigt ist tritt sie langsam aus dem Wasser und und legt sich zum Trocknen in die Sonne.
Was passiert jetzt?
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Ciris Sexuelle Begegnungen
Ciris Sexuelle Erlebnisse auf ihrer Reise
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