Chapter 9
by
Wedge81
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Auf der Parkbank
„Dieter! Ronny!“, ruft Heinz schon von Weitem und winkt so wild, dass ich fürchte, er hebt gleich ab.
Die beiden drehen sich zu uns um. Dieter erkennt uns sofort, ein schiefes Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus. Ronny braucht einen Moment, mustert mich kurz, besonders meine Titten, dann schaut er irritiert zu Dieter, als wolle er prüfen, ob das jetzt die Frau ist.
„Na, ihr Turteltäubchen!“, begrüßt uns Dieter und lehnt sich zurück, als würde jetzt gleich eine Vorstellung beginnen.
„Tach, ihr zwei Säufer!“, antwortet Heinz, und tatsächlich haben die beiden eine kleine Bar aus Bier und **** in zwei Einkaufstüten.
„Das ist Susan, meine neue Freundin. Dieter hat sie ja schon kennengelernt.“
Dieter grinst breit und glotzt unverhohlen auf meine Möpse und meinen Schritt.
„Dieter hat mir schon davon berichtet“, sagt Ronny grinsend und macht es ihm nach.
Ich mustere Ronny kurz: auch in Heinz’ Alter, etwas korpulenter, mit Halbglatze. Heinz hatte also recht – aber vielleicht bewahrt mich das davor, dass bald ganz Marzahn meine nackten Titten kennt.
„Los, Heinz, lass uns was ****, ihr seht durstig aus.“ Im nächsten Moment haben wir beide eine Flasche Bier in der Hand und sitzen auf der Parkbank.
Kurz reden sie über mich, während sie ihr Bier leeren. Ich habe noch nicht mal die Hälfte geschafft, da steht schon die erste Runde **** an. Bald sind sie bei einem ganz anderen Thema, diskutieren eifrig, der **** fließt. Ich halte mich so gut es geht zurück, komme aber nicht ganz drum herum.
Die Zeit vergeht, ich bin eher Statistin. Nach ein paar Platzwechseln sitze ich am Rand, Dieter neben mir, Heinz steckt in einem Streitgespräch mit Ronny.
„Hier, trink noch einen Schluck“, sagt Dieter und hält mir eine Schnapsflasche hin.
„Nee, danke, dann muss ich noch mehr pullern“, wehre ich ab.
„Dann ab in die Büsche mit dir, das macht hier jeder so.“
Ich schaue skeptisch auf das kleine Gebüsch.
„Eine Toilette wäre mir lieber“, sage ich und wende mich an Heinz.
„Jetzt … nicht …“, faucht er mich nur angetrunken an.
„Du kannst ja bei mir gehen“, sagt Dieter mit einem schleimigen Grinsen.
Ich muss inzwischen wirklich dringend pullern, zögere einen Moment – und entscheide mich dann doch, sein Angebot anzunehmen.
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