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Chapter 10
by
Wedge81
What's next?
Was wird Dieter wohl wollen?
„Ich gehe kurz zu Dieter pullern.“ verkünde ich noch aber Heinz scheint es nicht mitzubekommen oder es ist ihm egal.
Erst beim Aufstehen merke ich, wie beschwipst ich schon bin, aber Dieter ist immerhin so nett, seinen Arm um mich zu legen und mich zu stützen.
Dann laufen wir die kurze Strecke zum Haus, und mir wird schnell klar, dass Dieter wohl noch andere Interessen hat als reine Hilfsbereitschaft. Wir sind noch nicht weit gekommen, da zieht er mich enger an sich und seine Hand wandert unter mein kurzes Top.
„Dieter!“, protestiere ich zischend, aber er hat schon meinen Nippel erreicht und kneift kurz zu.
„Aua …“, zische ich wieder, doch er grinst mich nur süffisant an und knetet weiter leicht meine Brust.
Vielleicht liegt es am ****, aber mein Interesse an weiterem Widerstand erlischt schnell und seine Massage zeigt Wirkung. Ich bekomme Gänsehaut, ein Kribbeln durchfährt mich immer wieder, und **** strecke ich meine Brust ihm entgegen.
Ohne weitere Zwischenfälle erreichen wir den Aufzug, aber kaum schließt sich die Tür, fällt er regelrecht über mich her, drängt mich in die Ecke und schiebt das Top nach oben.
„Dieter … stopp …“, versuche ich kurz zu protestieren. „Ich bin doch die Freundin von Heinz …“
Aber da saugt er schon wie irre an meinem Nippel. „Aua … Dieter … ahh … lass … auaaa … das … ich … muss pullern …“
Er hat auch schon meine Verteidigung unterminiert, eine Hand ist in die Leggings gewandert und hat zielstrebig meine Klit gefunden. Ich kann nicht anders und spreize die Beine etwas. Den Rest der Fahrstuhlfahrt verbringe ich zwischen Lust, **** und der Gewissheit, gleich loszupullern, wenn es so weitergeht – aber zum Glück öffnet sich die Aufzugstür.
„Pullern …“, keuche ich zu Dieter, und er lässt von mir ab.
Kurz darauf sind wir schon in seiner Wohnung, die der von Heinz ähnelt, und er will dort weitermachen, wo wir aufgehört haben. Da ich inzwischen auch heiß bin, habe ich nichts dagegen einzuwenden aber erst flitze ich auf die Toilette.
Nackt wie Gott mich schuf, verlasse ich das WC wieder, und auch Dieter hat abgelegt. Erst jetzt fällt mir sein prächtiger Riemen auf. Schlank, länger als der von Heinz und gekrönt von einer dicken Eichel, steht er da wie eine Eins. Bei dem Anblick überkommt mich eine unbekannte Freude, ich kann nicht anders und gehe vor Dieter auf die Knie, um dieses schöne Teil zu blasen.
Kaum schließen sich meine Lippen, schmecke ich schon sein leicht würziges Aroma. Nicht unangenehm, sondern eher aufregend, versuche ich, den Geschmack weiter zu erforschen, während ich langsam die Eichel im Mund mit meiner Zunge versuche zu erschmecken.
Dann beginne ich langsam, an ihm zu saugen und zu knabbern, was er mit einem leichten Stöhnen quittiert. Ich hatte anscheinend gestern gut bei Heinz gelernt, denn Dieter schien mein kleines Blaskonzert zu gefallen, und ich freute mich schon darauf, seinen Samen zu schmecken.
„Komm, steh auf.“ Mit diesen Worten beendet er mein Treiben.
„Ich will dich ficken.“
Dagegen habe ich nichts einzuwenden und lasse mich bereitwillig zu seinem kleinen Küchentisch dirigieren. Der steht mit einer Seite an der Wand, links und rechts ein Stülchen und an der anderen Stirnseite nichts. Über die freie Seite lege ich meinen Oberkörper auf den Tisch und die Höhe passte noch gut zu meiner Körpergröße.
Kaum liege ich, spüre ich schon seine Eichel an meinem Loch. Mir wird bewusst, dass es der dritte Schwanz in meinem Leben ist, der in mich eindringt und auch der dickste, aber diese Erkenntnis habe nur ich und Dieter ist es wahrscheinlich sowieso egal.
