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Chapter 6 by Findra Findra

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Annika

„Hey Boris, schön, dass du uns Verstärkung mitgebracht hast.“, sagte Mark spöttisch, während er sich dem Hünen in der Tür zuwandte. Wieder zu Susan gewandt, schnauzte er sie an: „Schlampe, beweg dich hierhin, wenn du nicht gleich wieder ausgepeitscht werden möchtest!“ Susans panischer Blick und ihre direkte Bereitschaft auf allen Vieren zu ihm zu krabbeln, erregte ihn. Nachdem Boris die Neue auf ihre Füße gestellt und die Tür geschlossen hatte, ließ Mark seinen Blick über sie gleiten. Große blaue Augen und eine gerade kleine Nase, sowie ihre großen Lippen zauberten ihr ungewollt einen Fick-mich-Blick ins Gesicht. Die langen blonden Haare, die Titten, fest, rund, Körbchengröße C, sowie ihre schlanke Figur mit einladendem Becken und ihre makellose helle Haut rundeten das Bild ab. Mark konnte sich keinen Mann vorstellen, der sie nicht direkt ficken wollte, vor allem da sie aussah, als wäre sie gerade erst volljährig geworden.

Susans Angst vor erneuter Auspeitschung sorgte dafür, dass sie sich schnellst möglich auf allen Vieren brav zu ihm bewegte. Sie fand es demütigend wie ein Tier und dazu auch noch nackt über den Boden krabbeln zu müssen, aber welche Wahl hatte sie schon? Sie sah wie Marks Blick an ihr vorbei glitt und die Neue musterte, während sie deutlich spürte, dass dieser Boris ihr hinterher stierte. Während sie weiter auf Mark zu krabbelte, hörte sie Boris hinter sich sagen: „Annika, beweg deine geilen Löcher auf den Tisch“ Als sie Mark erreicht hatte, war seine Aufmerksamkeit längst nicht mehr bei ihr. Ihn interessierte nur noch das Geschehen mit der Neuen und so kniete sich Susan wartend vor ihn und ließ ihren Blick ebenfalls zum Tisch rüber gleiten.

Mark gefiel es zuzusehen wie Annika brav zum Tisch krabbelte. Ihr musste man nicht mehr ausführlich erklären wie sie sich zu verhalten hatte, dafür hatte die Erziehung schon genug Fortschritte gemacht. Am Tisch angekommen, erhob sie sich leicht um auf den Tisch zu krabbeln. Boris legt jeweils um Hand- und Fußknöchel eine Metallfessel, sowie er zusätzlich ihre Beine knapp unterhalb der Knie fixierte. Auch die Arme wurden knapp unterhalb der Ellenbeuge so befestigt, dass Annika nun in Hündchenstellung auf weitere Geschehnisse warten musste. Boris verankerte unter ihrem Bauch noch einen Metallstab, an dessen Ende sich ein stabiler Ledergurt befand, welchen er direkt um Annikas Bauch band und somit weiter ihre Bewegungsfreiheit einschränkte. Freudig beobachtete Mark Annikas gequälten Gesichtsausdruck als ihr Boris einen dünnen, aber langen Analhaken in den Darm schob und das Ende kurz darauf mit ihren Haaren verband. Dadurch wurde sie ins Hohlkreuz **** und nachdem Boris noch die Kurbel bedient hatte, welche den unteren Teil des Tisches auseinanderfahren ließ, spreizte sie ihre Beine obszön und präsentiert so ihre Löcher einladend für jedermann. Als Boris ihr nun den Ringknebel anlegt, damit das Blasmaul schön weit und einladend offenstand, wendete sich Mark wieder Susan zu.

Der plötzliche **** zwischen ihren Beinen lässt Susan kurz aufstöhnen. Der Tritt gegen ihre Fotze richtet ihre Aufmerksamkeit direkt zurück zu Mark, welcher sie von oben herab anlächelt. „Da du kleine Schlampe deinen Spaß ja schon hattest, ist jetzt Annika dran. Dafür wirst du ihr brav assistieren.“ Mark ging einen Schritt zur Seite auf die Wand zu und bediente ein Tastenfeld, worauf hin sich wie aus dem Nichts die Wand öffnete und eine vorher nicht sichtbare Tür seitlich in der Wand verschwand. Einerseits war Susan froh, dass es jetzt scheinbar um Annika geht. Allerdings glaubte sie noch nicht, dass „assistieren“ weniger schlimm war. Als sie plötzlich näherkommende Schritte aus dem Gang hinter der Mauer hört, wird ihr ganz anders.

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