Ist Anja pünktlich?

Anja trifft Kato

Kato?“ Ich flüsterte dabei und war mir sicher, es kein drittes Mal zu versuchen, mein Herz klopfte bis zum Hals, ich überlege, ob ich nicht besser gehe sollte.

Ein kurzer Blick in die Unterkunft enthüllt keine großen Geheimnisse, sie war sehr spartanisch eingerichtet. Auf der linken Seite steht ein zweitüriger Kleiderschrank, in der Ecke dahinter liegen ein riesiger Wäscheberg und eine überquellende Mülltonne.

Vor dem Fenster zur Straßenseite stand ein Tisch, auf welchem ​​Tabak, ein überquellender Aschenbecher aus dem es noch qualmte und einige leere Bier- und Schnapsflaschen standen. Auf der rechten Seite lag eine Matratze auf dem Boden, mit einem fleckigen Spannbettbezug und einem nicht bezogenen Oberbett, die zusammengeknuddelt in der Ecke lag.

"Ich wusste, dass du mich Besuchen kommst Anja!" Hörte ich plötzlich hinter mir die Stimme von Kato.

Ich drehte mich zu ihm um, Kato stand mit einer Dose Becks Bier in der Hand in der Tür und grinst frech.

Ich starrte Kato an, und fragte mich." Was machst du hier Anja,!

Kato schien meine Gedanken zu lesen, und bemerkte meine Nervosität und Unsicherheit. Er lächelte mir zu und sagt mit ruhiger Stimme. „Entspann dich Anja, ich tue nichts, was du nicht willst!" Stellt dann die Dose Becks Bier auf den kleinen Tisch.

Dann lehnte Kato sich ein wenig zurück und verschränkte die Arme vor der Brust, während er mich aufmerksam beobachtete.

Es entstand ein erdrückendes Schweigen zwischen uns. „Du bist eine attraktive Frau, Anja!“, stellte er schließlich fest.

Ich spürte, wie mir eine heiße Schamesröte vom Hals aufwärts ins Gesicht stieg. Ich bot Kato auch mit meinem aufreizenden Sommerkleidchen einen entsprechenden Anblick.

„Dein Mann ist ein Glückspilz.“, fügte Kato mit einem Hauch von Spott in seiner Stimme hinzu. „Ich hoffe, er weiß das auch.“

Ich nickte leicht mit dem Kopf." Dankeschön für das Kompliment Kato. Und ich glaube schon das Michael das weiß!"

Kato's grinsen wurde noch breiter, als er meine Verlegenheit bemerkte und wie mich seine Blicke über meinen Körper verunsichern

Das war nicht einfach so dahin gesagt von Kato. Mir war schon bewusst, dass er mich begehrte und gern Sex mit mir haben wollte. Und ich kam dann auch noch hier zu ihm in die Obdachlosenunterkunft, was sollte er da nur von mir denken.

War ich jetzt für Kato verfügbar, ein Objekt, dessen er sich einfach bemächtigen konnte?

„Ist lange schon eine Weile her, dass ich Sex mit einer so hübschen Frau wie dir hatte.“, fuhr Kato fort, die Stimme gleichmäßig und völlig lässig. Es war, als würde er über etwas völlig Banales sprechen. „Zu lange“, fügte er hinzu.

Ich atmete ganz flach, hielt schnell die Luft an, denn ich wusste, was seine Anspielung zu bedeuten hatte.

Kato machte einen Schritt auf mich zu, streckte seine Hand aus und nahm eine Strähne meines langen blonden Haares zwischen seinen Fingern und zwirbelte sie sanft. „Ich würde mein Verlangen gerne besser kontrollieren.“, flüsterte er schließlich.

„Aber der Gedanke, dass du die Ehefrau von meinem, ich sage es mal krass, von Michael bist… und du jetzt hier bist....Ich möchte dich wirklich gerne ficken, Anja. So, wie es Mann und Frau tun.!“

Mir wurde es schwindelig, als ich die Worte hörte. Betreten schaue ich zu Boden, ich konnte Kato nicht in die Augensehen. Meine Wangen brannten, mit wurde es heiß, denn seine unverblümten, direkten Worte waren mir beinahe peinlicher als das Wissen, dass ich mich ihm hingeben sollte.

Kato legte seinen Zeigefinger unter mein Kinn und drückte es sanft nach oben, bis ich wieder in seine grauen Augen blickte. „Schau nicht weg, wenn ich mit dir spreche Anja.“, sagt er mit ruhiger, aber festerer Stimme.

Ich erschauderte, als ich seine Berührung an meiner Kinn spürte und schaute Kato in sein Gesicht.

Seine Hand wanderte weiter über meinen Hals, die Schulter und den Oberarm und fand schließlich den Weg zu meinen festen Brüsten, die unter dem dünnen Sommerkleid und dem BH deutlich zu sehen waren.

Mein Herz raste wie verrückt, als er mich dann dort sanft streichelt. Kato war mir dabei so nahe, dass ich seinen nicht angenehmen, sehr männlichen Geruch wahrnahm.

Vermutlich lag es Tage zurück wenn nicht sogar Wochen zurück, dass er sich das letzte Mal geduscht hatte. Aber seltsamerweise störte mich das nicht. Ich nahm seinen Körpergeruch, wie einen exotischen Duft, vorsichtig mit meinen Nasenflügeln auf. Er betörte mich, verstärkte den Schwindel und das Gefühl der Schwäche, die sowieso in immer neuen Wellen über mich hinweg schwappten.

Ich musste etwas tun, die Initiative ergreifen, um Kato hier nicht völlig ausgeliefert zu sein. Ich hob meine Hände an, fasste Kato an die Oberarme und schob diesen frechen Kerl ein Stückchen von mir weg.

Kato griff sofort mit beiden Händen nach den Brüsten, die noch unter dem Stoff verborgen waren. Kam mir dabei mit seinem Gesicht sehr nahe, seine Nase stieß dabei gegen meine Kinn. „Lass uns beiden ein wenig Spaß haben, Anja!“ flüsterte er mir ins Ohr und leckte dabei mit seiner Zunge am Ohrläppchen.

Er lief mir Eiskalt den Rücken runter. „Kato bitte ich kann das nicht!“ sagte ich und dachte dabei an Michael, meinen lieben Mann.

Katos Hände betatschten weiter meine Brüste durch den Stoff, er schaute mir tief in die Augen. „Warum bist du dann hier?“ Fragte Kato mich frech grinsend.

Ich konnte Kato's Frage nicht beantworten, wusste es selbst nicht, warum ich mitten in der Nacht in seine Unterkunft gekommen bin.

Als ich nicht gleich auf seine Frage antworte, kam von Kato. "Ich kann dir sagen, warum du hier bist, Anja!“ sagt er und beginnt langsam Knopf für Knopf vom Sommerkleid zu öffnen.

„Du willst von mir gefickt werden. Ich soll es dir richtig besorgen, so wie es Michael der Schlappschwanz nicht kann!“

Ich war schockiert über seine obszönen und direkten Worte, stand Kato regungslos gegenüber, schüttelte den Kopf. „Nein das stimmt nicht Kato, was sagt du da!" hinderte Kato nicht daran mein Kleid zu öffnen. So war es für ihn natürlich einfach, alle Knöpfe auf zu machen.

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Was erwartet Anja in der Bar?

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