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Chapter 23 by Tirkaru
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Abschied
In der kühlen Abenddämmerung, als die letzten Sonnenstrahlen hinter den Mauern von Ghelibol verschwinden, rollt die Kutsche langsam auf das Stadttor zu. Die Straßen sind bereits in ein sanftes, schummriges Licht getaucht, und die Geräusche des nahenden Abends füllen die Luft. Als sie am Stadttor ankommen, zieht Erik an den Zügeln und bringt die Pferde zum Stillstand. Er dreht sich zu Ciri um und sieht ihr in die Augen. "Wir sind da, ich wünsche euch viel Erfolg", sagt er. Ciri antwortet mit einem Nicken und beugt sich dann vor, um Edna einen zärtlichen Kuss auf die Lippen zu drücken. Dann steigt sie ab und begibt sich zum hinteren Teil der Kutsche, wo Kelpie geduldig wartet. Ciri löst die Seile mit Leichtigkeit und streichelt ihr Pferd liebevoll am Hals. Rosa steigt aus der Kutsche, ihre Bluse trägt noch immer Spuren von Eriks Sperma. Sie wirft Ciri einen mürrischen Blick zu. "Lass mich mitkommen, ich kann auf mich selbst aufpassen", sagt sie mit einem Hauch von Frustration in der Stimme, "Außerdem hab ich mit dieser Faye noch eine Rechnung offen".
Rosas Schwester schüttelt den Kopf: "Rosa, du bist keine Kriegerin. Ein paar Schwertlektionen machen dich nicht zur Kämpferin. Außerdem würden Mutter und Vater einen Anfall bekommen, wenn du nicht mit in der Kutsche bist wenn wir ankommen." Ciri mischt sich ein und versucht, Rosa zu beschwichtigen: "Sie hat recht, es ist zu gefährlich. Fahr mit ihnen zurück, sie brauchen dich" Dann legt Ciri überraschend ihre Arme um Rosa und umarmt sie herzlich, so dass sie völlig verblüfft aussieht. Ciri beugt sich vor und flüstert Rosa anzüglich ins Ohr: "Wenn du mit mir kommst, musst du wahrscheinlich unzählige fremde Männer blasen. Bist du sicher, dass du darauf Lust hast?" Rosas Gesicht errötet stark mit eine Mischung aus Verlegenheit und Wut. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, besteigt Ciri ihr Pferd und reitet durch die Stadttore und verschwindet bald im Getümmel des Nachtlebens. Die Straßen von Ghelibol sind trotz der späten Stunde belebt. Männer und Frauen in den verschiedensten Trachten, Wachen in glänzenden Rüstungen und betrunkene, die lachen und singen, füllen die Gassen. Ciri reitet langsam durch die Menge und wird gelegentlich von einem anzüglichen Angebot unterbrochen. "Hey, schöne Dame, willst du nicht lieber mal was richtiges reiten?" ruft ein betrunkener Mann, tätschelt auf seinen Schritt und kichert dreckig. „Du hältst doch höchstens 3 Sekunden durch“, kontert Ciri.
Wenige Minuten später torkelt ein Mann aus einer Seitenstraße, er ist deutlich aufdringlicher. Seine Augen sind glasig und leer, doch er fixiert sie mit einem verstörenden Interesse. Mit unbeholfenen Fingern öffnet er seine Hose und präsentiert sein schlaffes Glied mitten auf der Straße. "Hey, Süße," beginnt er mit einer durch **** verwässerten Stimme, "wie wäre es, wenn du dich hiermit ein bisschen beschäftigst?" Er wedelt obszön seinen Schwanz in der Nachtluft. Und als ob diese vulgäre Einladung nicht schon genug wäre, fügt er hinzu: "Stell dir vor, wie es wär, deine Lippen um meinen Schwanz, ich komm auch gern in deinen Mund. Und wenn du dann noch nicht genug hast, kannst du deine Hose ausziehen ich kann dich richtig nehmen, so wie du es brauchst." Seine Worte sind grob und detailliert, seine vulgären Fantasien ungetrübt vom ****. Ciri spürt wie ihre Wangen Scharlachrot werden, als sie an dem betrunkenen Mann vorbeireitet. Sie hat sich, trotz ihrer eigentlichen Abneigung, ungewollt jedes Detail bildlich vorgestellt. Sein betrunkenes Gelächter hallt hinter ihr nach, gefolgt von einem dumpfen Aufprall, als er in einen Haufen Müll fällt.
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Ciris Abenteuer (Remake)
Erlebnisse auf Ciris Reise
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