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Chapter 148 by Hentaitales Hentaitales

Also eine Drohung...

Aber ich bleibe standhaft

Die Implikation war klar: Entweder ich kooperierte bald, oder man würde Lilly etwas antun, beziehungsweise vielleicht unserem Baby. Dass die Gruppe um Herrn Greiff dazu in der Lage war, Leute zu entführen, wusste ich aus eigener Erfahrung, und wahrscheinlich wäre es noch leichter gewesen, jemanden umzubringen und das ganze wie ein terroristisches Attentat aussehen zu lassen. Zwei tote Polizisten waren Zeugnis davon.

Nur: nach meinem Verschwinden waren bei Panacea mit Sicherheit alle Alarmglocken losgegangen. Vielleicht hatte es tatsächlich geklappt, bei mir keine Spuren zu hinterlassen. Aber wie gut funktionierte das noch, wenn jemand quasi damit rechnete, dass es noch weitere Versuche geben würde? Dr. Presser war bestimmt klar gewesen, dass die Regierung die Ergebnisse ihrer Forschung in die Finger bekommen wollte, wenn sie davon erfuhr, und sie würde auf keinen Fall die Story von der Terrorgruppe glauben, die rein zufällig mich **** hatte, während sie ein paar "Bullen" tötete. Wenn sich Herr Greiff jetzt noch einmal aus der Deckung wagte, riskierte er, damit aufzufliegen.

Mit diesem Gedanken im Hinterkopf tat ich, was ich schon zuvor getan hatte: Nichts. Ich behielt mein Sperma bei mir, ich machte keine Anstalten, mit jemandem sprechen zu wollen, und als man ein paar Tage später wieder eine Frau zu mir führte, ließ ich die "Reitbehandlung" wie üblich unbeeindruckt mit mir geschehen. Sollte Herr Greiff doch den nächsten Schritt wagen. Er hatte mehr zu verlieren als ich. Ich war bereits in seinen Händen, und ich rechnete nicht mehr wirklich damit, aus dieser Sache noch unbeschadet herauszukommen. Vielleicht würde man früher oder später versuchen, mir meine Samenzellen operativ zu entfernen. Dann war ich wohl wirklich im Arsch. Aber solange es nicht dazu kam, konnten sie mir ruhig drohen. Sie würden nicht kriegen, was sie wollten.

So vergingen weitere zwei Tage. Ich wachte auf, ich frühstückte, ich wanderte in meinem Raum auf und ab, ich bekam ein Mittagessen, ich wanderte weiter in meinem Raum auf und ab, ich bekam ein Abendessen, ich ging schlafen. Ich hatte gehört, dass man nach langer Einzelhaft wahnsinnig werden konnte, aber nachdem meine Isolation bisher alle paar Tage von Sex unterbrochen worden war, hielt sich auch meine psychische Belastung in erträglichen Grenzen.

Und dann, irgendwann am Nachmittag des sechsten Tages, nachdem ich Lillys Foto bekommen hatte, wurde meine Tür aufgeschlossen und Herr Greiff trat ein. Zu meinem Unbehagen schien er recht guter Laune zu sein. "Dreier", sagte er, "sie werden sich freuen. Ich habe wirklich gute Nachrichten für sie."

"Sie haben es endlich eingesehen, dass sie mit mir nichts anfangen können?" fragte ich sarkastisch. "Halt, nein, das würde ja voraussetzen, dass sie mitdenken können!"

"Keineswegs", lächelte mein Lehrer kalt. "Wir können weiterhin etwas mit ihnen anfangen. Und ich kann ihnen sogar die richtige Motivation dafür geben, es endlich zu tun."

Ich starrte ihn ernst an. "Also geht es jetzt mit den Drohungen weiter", sagte ich. "Okay. Wem wollen sie was antun, wenn ich nicht mitmache? Romy? Valerie? Meinem Vater vielleicht?"

Herr Greiff schüttelte den Kopf. "Ich will niemandem etwas antun", sagte er. "Aber es ist interessant, dass du deine beiden Mitschülerinnen erwähnst. Die beiden, die dich am meisten vermissen, zusammen mit dem dritten sportlichen Mädchen. Du hast sie auf dich geprägt, nicht wahr? Du kannst das gleiche, was der Brunner-Junge kann. Frauen zu deinen sexuellen Sklavinnen machen-"

"Was wollen sie von mir?" unterbrach ich seinen Wortschwall. "Sie kriegen mein Sperma nicht, und auf mich prägen werd ich bestimmt niemanden mehr. Das-" Ich musste daran denken, wie es den dreien jetzt wohl erging, wo sie nicht mehr mit mir ficken konnten und keine Befriedigung mehr fanden, nirgends. "Das hat schon genug Unheil angerichtet!"

"Beim Brunner-Jungen wissen wir aber, wie er es macht", sagte mein Lehrer kalt lächelnd. "Da gab es in den letzten Jahren genügend Gelegenheit, ihn in Aktion zu erleben. Sein besonderer Trick ist es, dass er beim Geschlechtsverkehr bis in die Gebärmutter seiner Partnerinnen vordringt. Das braucht er für die Prägung. Und nach allem, was ich über seine Fähigkeiten weiß, glaube ich inzwischen, dass das auch der Auslöser für seine Ejakulation ist. Sein Sperma wartet auf eine Gelegenheit, direkt ans Ziel zu kommen. Und bei ihnen, Dreier, möchte ich wetten, dass es genauso ist."

Mir wurde flau im Magen - wenn er das herausgefunden hatte, dann wusste er, wie er doch noch an mein Sperma kam. Ich konnte ihn das aber nicht merken lassen. "Sie spekulieren ganz schön wild rum", sagte ich. "Wird ihnen aber nichts bringen. Sie wissen doch, dass ich alle Frauen nicht mochte, die sie mir bisher angeschleppt haben."

Herr Greiff nickte. "Und darum habe ich ihnen dieses Mal eine Frau besorgt, die sie gut leiden können", sagte er lächelnd.

Und hinter ihm trat einer der Männer in Schwarz ins Zimmer, der in seinen Armen ein bewusstloses Mädchen trug.

Maja.

Fffffuck.

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