Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 149
by
Hentaitales
Fffffuck.
Herr Greiff hat an alles gedacht
"Was zum-" Ich starrte sie an. "Was haben sie mit ihr gemacht?"
"Ihr geholfen, uns zu finden", gab Herr Greiff nonchalant zurück. "Das Mädchen hat in den letzten Wochen sprichwörtlich Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, auf ihre Spur zu kommen. Hat auf eigene Faust Suchanzeigen nach ihnen in alle möglichen sozialen Netzwerke gepostet, als sie gemerkt hat, dass die Polizei nicht wirklich weiterkommt. Wirklich hartnäckig! An ihr ist eine Detektivin verloren gegangen. Allerdings war sie dann auch unvorsichtig genug, einer halbwegs interessanten Spur nachzugehen, die wir für sie gelegt hatten. Tja, und jetzt ist sie hier."
Meine Gedanken rasten. Maja war zwar nicht Anna, aber ich war mir absolut sicher, dass sie genau wie die Zwillinge unter Überwachung von Panacea stand. Sie war ihnen zu ähnlich, als dass sie sie aus den Augen gelassen hätten, schon gar nicht nach meinem Verschwinden. Das hieß, es war jetzt sicherlich nur noch eine Frage der Zeit, bis man uns beide hier herausholte. Ich musste alles tun, um diese Zeit zu schinden-
Mein Mathelehrer schien meine Gedanken erraten zu haben. "Für sie bedeutet das, Dreier, dass sie uns nicht mehr länger hinhalten werden. Sie werden uns ihr Sperma geben. Jetzt. Entweder freiwillig, oder wir benutzen das Brunner-Mädchen, um es zu bekommen."
"Das können sie vergessen", gab ich wütend zurück. "Jetzt haben sie auch noch eine meiner besten Freundinnen verschleppt! Ich werde ihnen auf keinen Fall helfen."
"Egal, was wir mit ihr machen?" fragte Herr Greiff leise. "Sind sie wirklich sicher, dass das eine gute Idee-"
In diesem Moment gab Maja ein leises Stöhnen von sich und begann sich in den Armen des schwarz gekleideten Mannes zu bewegen. Mein Lehrer sah zu ihr. "Bringen sie sie nach D 11 und bereiten sie sie vor", befahl er dem Soldaten. "Dreier ist bestimmt nicht so dumm, etwas gegen mich versuchen zu wollen."
Mit einem Nicken verließ der Mann das Zimmer, und ich starrte Herrn Greiff finster an. "Sie haben schon damit gedroht, Lilly was anzutun, und es hat nicht geklappt", zischte ich ihn an. "Wieso glauben sie, dass es diesmal anders laufen wird?"
"Diesmal machen wir es etwas persönlicher, Dreier", sagte mein Lehrer kalt. "Wissen sie, die Brunner-Schwester hat so eine unangenehme Begabung, mit der sie Männer scharf auf sie machen kann. Sie wird sehr feucht zwischen den Beinen, und offensichtlich ist das etwas... ablenkend. Hätte fast dafür gesorgt, dass ihre Ergreifung schiefgelaufen wäre. Jetzt gibt es natürlich ein paar unter meinen Leuten, die sehr gerne die Impulse ausleben würden, welche ihre Freundin ausgelöst hat. Ich denke daran, den Männern das zu erlauben. Und sie, Dreier, dürfen dabei zuschauen."
"Sie wollen Maja vor meinen Augen **** lassen", sagte ich gefährlich leise. "Allen Ernstes?"
Herr Greiff zuckte mit den Schultern. "Sie haben es in der Hand, ob das passiert oder nicht", meinte er. "Ich will ihr Sperma. Habe ich das, lasse ich sie beide gehen."
In einer Hinsicht hatte er recht: Er hatte es jetzt sehr viel persönlicher gemacht. Maja war es immer wichtig gewesen, in die Machenschaften ihrer Geschwister nicht mit hineingezogen zu werden und ein möglichst normales Leben zu führen, insbesondere was ihre Sexualität anging. Und jetzt war sie in der Klemme, weil sie mir hatte helfen wollen. Wenn ich zuließ, dass ihr jetzt **** angetan wurde, dann würde ich mir das nie verzeihen können. Insofern... "Okay, sie haben gewonnen", presste ich hervor. "Geben sie mir einen Becher oder so was, und sie kriegen mein Sperma."
"Oh, nicht so schnell", lächelte mein Lehrer. "Wissen sie, die Erkenntnis, dass sie die Fähigkeiten des Brunner-Jungen haben, war für mich sehr wertvoll. Bei dem weiß ich nämlich, dass er Samenflüssigkeit produzieren kann, in dem sich kein einziges Spermium befindet. Das hat er sich in der Mittelstufe angeeignet. Vielleicht können sie das selbe. Ich werde also kein Risiko eingehen. Sie werden mir das Sperma auf eine Weise geben, in der ich sicher sein kann, dass es auch alles enthält, was ihre Biologie für die Fortpflanzung für notwendig erachtet."
"Okay...?" Herr Greiff lag hier falsch - ich konnte nicht abspritzen, ohne dabei auch Samenzellen herauszuhauen, dementsprechend machte es keinen Unterschied, ob ich in einer Möse kam oder sonstwo. "Und das heißt?"
Das Lächeln auf seinen Lippen wurde breiter. "Sie werden mit der Brunner-Schwester schlafen", sagte er, "und dabei ihre Gebärmutter penetrieren."
Aber würde ich Maja damit nicht...
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
- 1,477 Likes
- 266,890 Views
- 172 Favorites
- 79 Bookmarks
- 193 Chapters
- 162 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments