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Chapter 44 by erotic flavor erotic flavor

Einen kurzen Augenblick versuchte ich noch mich…

… vergeblich dem zu dem Scheich zu verweigern

Frech grinsend stellte er sich so unschön nackt wie er gerade war, ganz dicht und breitbeinig vor das große Bett und sagte sehr hämisch zu mir: „Ah das ist ja meine jungfräuliche Wüstenblume mit ihrem verdammt geilen sexy Körper… Jaaa… du hast ja keine Vorstellung davon wie du allein beim Betrachten deines verheißungsvollen geilen Körpers meinen Schwanz wieder kraftvoll zum Leben erweckt hast! Da wusste ich sofort dass du mir gehören musst!

Tu dir selbst einen Gefallen – verweigere mir jetzt deinen geilen Körper nicht!

Denn ich bekomme immer was ich will! Ein Widerstand dich mir zu verwehren, das wäre jetzt eine reine Zeitverschwendung und eh absolut Sinnlos!

Du kannst versuchen dich wehren… aber egal wie… Ich werde dich jetzt und in Zukunft so oft benutzen wie ich will!

Also akzeptiere lieber die Tatsache und schau der Realität ins Auge dass du jetzt mir gehörst und das alles jetzt für dich unvermeidbar ist! Du hast keine Chance das noch irgendwie zu vermeiden! Genieße lieber diesen Augenblick… Genau hier… und genau jetzt!

Lass uns lieber gemeinsam in dir jene brennende Leidenschaft entfesseln, die – noch unentdeckt – tief in deinem feurigen, wilden Körper schlummert! In dem ich meinen wilden Drang befriedige, die verborgenen Tiefen deines Innersten… deine geile Möse… mit meinem Schwanz jetzt zu erkunden!

Und wenn du dann… wenn du in einem Ozean deiner eigenen Lust ertrinkst – einem geilen Körper, der überquillt vor Lust… der mir dann ohne jede Scham oder **** ergeben ist… frei und ohne auch nur der geringsten Spur von Hemmung… dann wirst du Lustvoll schreiend vollkommen jeglichen verbleibende Gedanken vergessen, dass ich dich nur gekauft habe um von mir geschwängert zu werden!

Denn ich bin fest dazu entschlossen, mit deinen bzw. in deinem verführerischen Körper meinen erstgeborenen Sohn heranwachsen zu lassen!

Einen Sohn, dem – so hoffe ich – in Zukunft dann noch viele, sehr viele weitere **** folgen werden!

Nun komm… gib dich der Tatsache hin… Lass mich meinen ersten Sohn in dir jetzt zeugen!“

Ich war jetzt unfähig mich zu bewegen oder überhaupt etwas zu dem Scheich sagen, als er das so von sich gegeben hatte.

Da ich gerade keinerlei Anstalten mehr machte noch aus dem Bett zu entkommen und am ganzen Körper zitternd nur regungslos auf seinem Bett saß… dabei noch nicht einmal meine Hände vor meinen Brüsten verschränkt hatte.

Durch die ganze Aufregung die in mir herrschte… aber nicht vor lustvoller Erregung… hatten sich meine Brustwarzen jetzt leider total verhärtet und sich steil aufgestellt.

Was dem Scheich in dem Moment als er zu mir auf das Bett kletterte aber ein völlig falsches Signal vermittelte!

Denn freudig streckte er schon seine Hände nach meinen Brüsten aus und sagte dabei frohlockend: "Also … dann... los geht’s! Denn ich kann es kaum noch erwarten, zu sehen wie mein harter dicker Schwanz gleich schön tief in deine jungfräuliche enge Möse verschwinden wird... Das wird sich bestimmt verdammt geil anfühlen – und sicher unglaublich erregend aussehen – für uns beide … aber ganz besonders für mich!"

In dem Moment da wagte ich es nicht mich auch nur einen Millimeter zu bewegen und realisierte da auch noch gar nicht das der alte dicke Scheich bereits meine prallen Brüste in seinen Händen hielt und gerade anfing sie genussvoll zu kneten!

Völlig verzückt sagt er dabei „Gesegnet sei der Allah, der dich mit einem solch geilen erregend schlanken Körper gesegnet hat ... und vor allem mit solch herrlich großen prallen Brüsten! Mit solch herlichen Brüsten, die bald schon unermesslich heftig anschwellen werden… wenn sie anfangen sich prallvoll mit deiner Milch zu füllen!!! Der Milch mit der du dann meinen Sohn nähren wirst – den Sohn, den du zu gebären hast so wie Allah es bestimmt hat!

Und hoffentlich wirst du dann gleich heftig laut stöhnen und schreist auch lustvoll erregend dabei, wenn ich dich heftig in deine geile enge Möse ficke um diese dann unverhinderlich mit meinem Sperma voll zu spritzen… so voll , dass mein Sperma auch bis in die allerinnersten Tiefen deiner jungen engen Möse vordringt! Das wäre dann für mich ein unvergessliches Erlebnis dabei! So Gott will wird deine noch jungfräuliche Möse sich dann auch als unersättlich gierig erweisen und hungrig mein Sperma ganz tief in sich hinein saugen!

Damit Allah dann in ein paar Tagen bereits ein unauslöschliches Geschenk tief in deiner Möse platziert und mein Sohn in dir zu wachsen anfängt!

Seine Augen glänzten mit einer grausamen Entschlossenheit als er das so, schon fast inbrünstig betend zu mir gesagt hatte.

Triumphierend sagt er laut zu mir "Schon Bald…", wärend er dann ganz aufgeregt in mein Ohr grunzt „…wird mein Sperma unaufhaltsam deine saftige Möse komplett fluten... und du kannst rein gar nichts dagegen tun. Denn du wirst es bedingungslos zulassen müssen, wie eine Eizelle von meinem Sperma erobert wird und sie sich dann ihrer unaufhaltsamen Bestimmung ergeben muss."

Ein spöttisches Lächeln zog sich über sein Gesicht. "Du wirst ab dem Moment es dann nur noch machtlos mit ansehen können und es fühlen wie dein jetzt noch schöner flacher und geiler Bauch langsam aber sicher immer dicker wird und dabei die Gegenwart meines Sohnes immer stärker spüren, wie Schritt für Schritt der kraftvolle Körper meines Erstgeborenen unaufhaltbar in dir heranwachsen !

Bis mein Sohn dir dann, geborgen in den Grenzen deines schier unglaublich atemberaubend schönen Körpers, für jeden gut sichtbar, einen schöne runden prallen Bauch verpasst hat, als Zeichen dafür, dass ich dir meinen Willen aufgezwungen habe und du ihn als bald dann mehr oder weniger Freudeschreiend zur Welt bringst und ihn somit als erste von noch vielen weiteren Söhnen das Licht der Sonne erblicken lässt! Denn ich habe dich mit Allahs Gnade dazu auserkoren, dass du mir in den noch kommenden Jahren dann auch noch viele Söhne mit deinem wunderschönen Körper gebären wirst!“

Das Licht der Master Suite spiegelte sich in meinen aufgerissenen Augen. Jeder Atemzug auf dem riesigen Bett war jetzt ein lautloser Schrei der Verzweiflung von mir.

Kaum hatte der alte, fette Scheich das so niederträchtig zu mir gesagt, da zog er mich auch schon ganz dicht an sich heran.

Seine massige Körperpräsenz war dabei sehr erdrückend und abstoßend ekelhaft für mich.

Vergeblich versuche ich krampfhaft mich noch …

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