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Chapter 45
by
erotic flavor
Vergeblich versuche ich krampfhaft mich noch …
… dem Schwanz von dem Scheich zu entziehen
Ich zitterte am ganzen Körper, als er genussvoll mit seiner ekelhaften Zunge anfing, an meinem Hals zu lecken, während seine Hände grob und nicht gerade sanft oder zärtlich meinen Körper erkundeten. Erregt keuchend stöhnt er mir dabei in mein Ohr „Oh ja, du bezaubernde Wüstenblume… du unbeschreibliche Schönheit … mit deinem jungen und gut belastbaren Körper wirst du mir in den kommenden Jahren ganz bestimmt sehr viele hübsche Söhne schenken!“
Ich erschauderte bei dem Gedanken daran jetzt mit meinen gerade mal 18 Jahren bereist schwanger zu werden und auch wenn ich es gerade nicht wollte, doch so reagierte komischer Weise mein Körper auf die grobe Berührungen meiner Brüste und meine Brustwarzen fingen leider an sich daraufhin direkt zu verhärten! „ Ja, dein Körper fängt bereits an, sich mir zu ergeben, und schon bald wird auch dein Geist und widerspenstiger Wille soweit gebrochen sein, dass du dich mir bereitwillig hingeben wirst!“ sagte er zu mir, während eine Hand von ihm sich bereits zwischen meine krampfhaft geschlossenen Beine presste!
**** versuchte ich meine Möse vor seiner Hand zu schützen, doch der rohen Kraft seiner Hand konnte ich nichts entgegen setzen!
Entschlossen presste der Scheich seine Hand immer fester direkt zu meiner Möse, während er mir hämisch ins Ohr grunzte! „ Du kannst es nicht aufhalten … Mein Schwanz wird gleich komplett in dir stecken – ob du es willst oder nicht! Also tust du dir jetzt besser selbst lieber einen Gefallen und hörst auf, dich zu zieren und dagegen zu sträuben, das gleich mein Schwanz schön tief in deine saftige enge Muschi eindringen wird!"
Kaum hatte er das so niederträchtig gesagt, da musste ich auch schon fühlen, wie ein Finger von ihm sich jetzt kraftvoll sogar den Zugang in meine Möse verschaffte!
Die rohe **** seiner Berührung ließ mich innerlich zusammenzucken, doch ein Teil von mir, ein scheinbar verborgener, animalischer Teil, den ich so von mir nicht kannte, dieser schien auf diese Penetration zu reagieren.
Ich spürte, wie meine innere Feuchtigkeit zunahm, wie meine Muskeln sich unwillkürlich um diesen eindringenden unerwünschten Finger schlossen.
Es war eine Tortur, eine Erniedrigung, doch gleichzeitig ein körperliches Erwachen, das mich noch mehr in Panik versetzte. Er lachte leise, ein kehliges Geräusch, das durch die große Master Suite hallte. „Na fühlst du es auch schon? Dein Körper verrät dich bereits! Insgeheim sehnt er sich bereits nach dem, was dein Verstand noch verabscheut.“
Entsetzt flüsterte ich dem Schaich auf Englisch zu „Nein… Bitte lassen sie das… Bitte…“ doch meine Stimme war kaum mehr als ein hilfloses Hauchen.
Doch der alte dicke Scheich ignorierte einfach meine flehenden Worte und sein Finger bewegte sich noch tiefer in meine Möse… erkundete jede Kontur, jede Empfindlichkeit.
Ich krümmte mich unter ihm, ein hilfloses Objekt seiner Begierde. Doch der Scheich drückte sich immer enger an mich so dass ich jetzt sehr intensiv seinen Atem, heiß und feucht, auf meiner Haut spüren konnte.
Er legte mich vor sich mit der unwiderruflichen Absicht jetzt seinen Willen bei mir durchsetzen, meinen endgültig Widerstand zu brechen und mein Schicksal zu erfüllen, mit ihm einen Erben in mir zu zeugen.
Der Druck seiner Hände sind unerträglich und das goldene Halsband um meinen Hals, das mich auf den seidigen Laken seines großen Bett fesselt, verhinderte ein entkommen.
Mein Körper versucht **** sich ihm zu entreißen, während er mir meine Beine immer weiter auseinanderreißt! Weiter… immer weiter… bis meinen Oberschenkeln vor Schmerzen zittern und ich am liebsten laut geschriene hätte.
Aber diese Genugtuung wollte ich jetzt, bei aller Vernunft die mir noch geblieben ist, diese Genugtuung wollet ich dem Scheich nicht geben
**** starre ich an die Decke der Master Suite und vertiefe meinen Blick in die geschnitzten Holzbalken der Decke über mir!
**** versuche ich an etwas anderes zu denken, doch in dem Moment spielt mir meine Phantasie einen üblen Streich und ich sehe in dieser Decke, nur die Rippen eines riesigen Tieres, das mich verschluckt hat.
Das Dröhnen der Motoren und das leichte schaukeln der Yacht, diese unheimliche Kulisse und die schwerfälligen Bewegungen des alten Scheiches, lassen das Bett unter mir erzittern!
Jede Welle die die Yacht jetzt hin und her schaukeln lässt, macht mir jetzt unwiderlegbar klar, wie weit ich bereits von jeglicher Rettung entfernt bin.
Ich kann gut die bernsteinfarbene Augen des alten Scheichs sehen wie diese mich jetzt nur noch voller Gier betrachten.
In seinen Augen bin ich nur noch sein Eigentum, das er gerade lüstern und voller Geilheit anschaut.
Mein Herz hämmert und pocht aufgeregt gegen meine Rippen und meine nackte Haut reibt unter dem maßlosen Gewicht des alten fetten Scheichs gegen die Seide.
Mit entsetzten weit aufgerissenen Augen sehe ich ihn…. seinen Schwanz. Er ist nicht nur lang und prall, nein auch entsprechend dick und der sich jetzt leider sehr gut sichtbar unter seinem dicken fetten Bauch abzeichnet.
Die Haut seines Schwanzes ist hell und ich kann leider auch gut die erweiterten Adern sehen die ihn umgeben! Er wippt, freudig und gleichzeitig in einem für mich unheilvollen Takt, während sich der Schwanz des Scheichs jetzt langsam aber sicher unverweigerlich immer mehr meine Möse nähert.
Jedes auf und ab wippen ist eine Ankündigung, ein Versprechen das ich gleich **** und Demütigung erfahren werden muss, wie ich sie bis dato noch nie erlebt hatte!
Sein beschnittener Schwanz senkt sich bedrohlich in Richtung zu meiner Möse und ich sehe dabei seine halbrunde ovale fette Eichel… sie ist dunkelrot, fast schon lila und ich schätzte sie auf einen Durchmesser von 6 bis 7 cm!
„NEIIIIN…. BITTE NICHT…“ stöhne ich noch **** aus mir heraus, doch da spüre ich schon wie seine dicke fette Eichel meine Schamlippen berührt!
und versuche ich mich …
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Endstation --- Harem
Naiv sein, kann ein böses Erwachen zur Folge haben
Die 18jährigen Enya gerät mit ihrer Freundin in einer Disko an 2 skrupellose Mädchenhändler und lassen sich naiv wie beide sind von ihnen um den Finger wickeln...
Updated on Jun 10, 2026
by erotic flavor
Created on Nov 27, 2021
by erotic flavor
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