Ich brauch dringend…
… einen neuen sexy Bikini!
Die nächsten Tage verlaufen entsprechend normal. Zu normal für meinen Geschmack. In der Schule, in den großen Pausen, hänge ich nur mit meinen Freundinnen ab, während ich Marcel beobachte. Er steht da mit seinen Kumpels, lacht über irgendwelche dummen Witze, und ich merke, wie meine Augen immer wieder zu ihm wandern. Er ist immer so gut gekleidet, so gepflegt. Sein Hemd ist gestärkt, die Schuhe poliert, das Haar perfekt frisiert. Er achtete wesentlich mehr auf sein Äußeres als alle seine Kumpels zusammen. Das fällt mir auf, jedes Mal wenn ich ihn sehe. Das fällt mir auf, und ich weiß nicht, ob es mich beeindruckt oder nervt.
Wir treffen uns nach der Schule mal hier, mal da. In irgendeiner ruhigen Ecke, wo uns niemand sieht. Dann knutschen wir. Anständig. Vorsichtig. Seine Lippen sind weich, sein Atem riecht nach Pfefferminz, und seine Hände bleiben immer dort, wo sie hingehören: auf meinem Rücken, an meiner Taille, nie höher, nie tiefer. Marcel ist so zurückhaltend, dass er es nicht einmal wagt, nicht einmal den Hauch eines Versuches macht, mir ansatzweise an die Wäsche zu gehen.
Auch nicht am Freitagnachmittag. Wir fahren mit seinem Auto nach Kronberg, in den Opel Zoo. Ich habe extra für ihn keinen BH unter meiner Bluse angezogen, nur dieses dünne, weiße Stoffding, das bei jedem Luftzug meine Brustwarzen durchschimmern lässt. Ich habe gewartet. Ich habe auf einen Blick, auf eine Berührung, auf irgendetwas gewartet. Aber nichts. Er geht neben mir her, zeigt mir die Affen, die Löwen, die Elefanten, und seine Augen bleiben bei den Tieren. Bei den Tieren, nicht bei mir.
Ich bin schon ganz kurz davor, meinen Schulfreundinnen Recht zu geben. Voraussetzung, die auf meiner Geburtstagsparty zu mir gesagt hatte: „Was willst du denn mit dieser Schlafmütze? OK, er sieht zwar gut aus. Aber er hat von Tuten und Blasen keine Ahnung!“ Ich höre ihre Worte in meinem Kopf, während Marcel mir die Lebensweise der Erdmänner erklärt.
Am Freitagabend, es ist bereits so 23 Uhr, als Marcel mich wieder nach Hause bringt.
Ich kann sehen, wie meine Mutter hinter dem dunklen Küchenfenster uns beide beobachtet. Ihr Gesicht ist ein verschwommener Schatten, aber ich erkenne ihr Lächeln, dieses vergnügte, amüsierte Lächeln, das Mütter haben, wenn sie glauben, ihre Tochter hätte einen netten Freund gefunden.
Nachdem ich von mir aus Marcel einen innigen Zungenkuss gegeben habe, spüre ich, wie er erst zögert. Seine Lippen sind steif, seine Zunge bewegt sich nicht. Dann, endlich, bricht das Eis. Er erwidert, und zwar lustvoll, überraschend lustvoll. Seine Zunge dringt in meinen Mund, tastet sich vorbei, erkundet mich. Seine Hand legt sich auf meinen Hals, hält mich fest, und für einen Moment denke ich: Jetzt. Jetzt passiert etwas.
Aber dann löst er sich von mir. Seine Finger gleiten von meinem Hals, gefallen herab. Er tritt einen Schritt zurück, und sein Gesicht verändert sich. Dieses Grinsen. Ich habe es bei ihm noch nie gesehen. Französisch, direkt, schnell militärisch.
„Wir sehen uns dann morgen Nachmittag um 16 Uhr auf der Gartenparty meines Vaters“, sagt er. „Ich kann dich leider nicht abholen. Ich muss meinen Eltern bei den ganzen Vorbereitungen für die Party helfen!“
Ich lächele ihn an, erzwinge die Fröhlichkeit in meiner Stimme. „Das macht doch nichts. Ich habe da vollstes Verständnis. Nur keine Angst, ich werde pünktlich um 16 Uhr bei Euch sein.“
Marcel grinst. Dieses Grinsen wieder, dieses neue Grinsen. Dann sagt er, und seine Stimme ist nicht mehr die von Marcel, dem netten Jungen von nebenan. „Zieh bitte deinen geilsten und knappsten Bikini an, den du hast!“ und seine Stimme klingt wie ein Befehl, eine Anweisung, die ich nicht zuordnen kann.
Er steigt in sein Auto, und ich rufe lachend hinterher: „Jawoll Herr General, wird gemacht!“
Er muss grinsen, das sehe ich, oder ich bilde es mir ein. Ein frivoles Grinsen, einen Moment lang, bevor er davonbraust.
Irgendwie schlafe ich die Nacht recht schlecht. Immer wieder gehen mir die Worte von Marcel durch den Kopf. „Zieh bitte deinen knappsten und geilsten Bikini an.“ Und die Worte seines Vaters, Steffen, die sich dazwischen schieben, sich überlagern, sich vermischen. „Der Bikini darf ruhig sexy und knapp sein, soll verdammt scharf an dir aussehen. Er soll ruhig unterstreichen, wie sexy scharf du bist!“
Jedes Mal, wenn mir diese Worte durch den Kopf gehen, stelle ich fest, dass ich feuchter werde. Meine Finger wandern unter die Bettdecke, berühren mich, und ich ziehe sie zurück. Was haben bloß die Worte von Marcel und seinem Vater mit mir gestellt? Warum reagiert mein Körper so, auf Befehle, auf Anweisungen, auf das Wort „scharf“ in einem Mund, der nicht meiner ist?
Am nächsten Morgen, gleich nachdem ich aufgestanden bin, durchstöbere ich meinen Kleiderschrank. Ich suche alle meine Bikinis zusammen, die ich habe. Das alte schwarze Ding vom letzten Jahr. Das gestreift, das hat meine Mutter gekauft. Das Rote, das ich zu meinem sechszehnten Geburtstag bekommen habe. Ich halte sie hoch, betrachte sie, und ich weiß: Das ist nicht genug. Nicht knapp genug. Nicht sexy genug. Nicht das, was Marcel und sein Vater sich wünschten.
Was ist bloß mit mir los? Ich ertappe mich dabei, dass ich insgeheim unbedingt Marcels Vater gefallen werde. Scheinbar mehr sogar als sein Sohn Marcel. Der Gedanke schockierte mich, und gleichzeitig erregte er mich. Steffen Bramms Gesicht, sein dominanter Blick, seine Stimme, die meinen Namen kennt, obwohl ich ihm ihn nicht genannt habe.
Ich stopfe meine alten Bikinis zurück in die Schublade, fasse den Entschluss: „Ich brauche einen Bikini. Unbedingt einen neuen Bikini!“
In der Küche pumpe ich direkt meine Mama an. „Mama, mit den tollen Bikinis, die ich habe, kann ich doch nicht auf so eine coole Garten-Pool-Party gehen. Da blamier ich uns ja!“
Meine Mama nickt mich grinsend an. „Ja, ja, meine Tochter wird erwachsen! Aber du hast recht, mein Kind. Hier, kauf dir was Hübsches!“
Sie drückt mir ganze 100 Euro in die Hand. Ich bin baff und freudig zugleich. Schnell stürme ich hoch in mein Zimmer, ziehe mir passende Klamotten zum Shoppen an. Ich werde gerade hastig unten im Hausflur meine Turnschuhe anziehen, werde direkt aus der Haustür stürmen, um noch den nächsten Bus in das Main Taunus Zentrum zu bekommen.
Da hat mich meine Mutter gestoppt. „Mach langsam, Katharina. Ich fahr dich gleich ins Main Taunus Zentrum, liegt eh auf meinem Weg nach Frankfurt!“
Knappe 30 Minuten später steige ich aus dem Auto meiner Mutter und bin im Main Taunus Zentrum. „Viel Spaß beim Shoppen. Kauf dir was Schönes!“ Ruft meine Mutter noch hinterher, aber da bin ich schon mit großen Schritten in der Einkaufsmeile verschwunden.
Die Sonne scheint die Hölle. Der Asphalt glüht, die Luft riecht nach Sommer, nach gebrannten Mandeln, nach dem Aroma von Vanilleeis, das irgendwo in der Ferne wabert. Ich gehe schnell, meine Turnschuhe klappern auf dem Boden, und ich suche. Suche nach einem Geschäft, das das hat, was ich brauche.
Es dauert nicht lange, und ich finde eine Boutique. Im Schaufenster sind bereits einige coole, sehr sexy Bikinis ausgestellt. Ich bleibe stehen, betrachte sie, und mein Herz schlägt schneller. Das ist es. Das ist, was ich brauche.
In der Boutique verliere ich mich etwas unbeholfen in der riesigen Auswahl. So viele Farben, so viele Schnitte, so viele Versprechen von Aufmerksamkeit. Aber recht schnell kommt eine sehr nette Verkäuferin auf mich zu. Sie ist älter als ich, vielleicht Mitte dreißig, blond gefärbt, mit einem Lächeln, das zu viele Zähne zeigt.
„Kann ich Ihnen helfen?“
Ich nicke, lege eine Hand auf meinen Bauch, wo die Nervosität sitzt und innerlich suche ich die Worte, die ich zu der Verkäuferin sagen möchte. „Ich brauche einen Bikini. Einen scharfen und sexy Bikini für eine Party. Eine Poolparty.“
„Nun junge Damen was wollte sie?“ fragt mich die Verkäuferin höflich.
Ich senke meine Stimme, obwohl niemand in der Nähe ist. „Ich brauche einen Bikini... Einen knappen.... Einen der sehr sexy ist.... Mein... mein Freund... Nein, eigentlich sein Vater, hat mich auf eine Pool Party in ihre Villa eingeladen... Dabei hat er gemeint... ich soll den knappsten Bikini anziehen, den ich habe.... Aber ich habe keinen knappen und sexy Bikini.“
Die Verkäuferin grinst mich amüsiert, frech an. Ihre Augen wandern über meinen Körper, schätzen ein, kalkulieren. Dann nickt sie, führt mich zu einer Auslage mit sehr, sehr knappen Schnürbikinis.
„Dieser knappe String-Bikini“ , sagt sie, nimmt einen in die Hand, hält ihn hoch, „der wird ganz bestimmt an Ihnen sehr gut aussehen und Ihre Figur entsprechend sexy betonen!“
Sie deuteten auf die winzigen Stoffdreiecke, auf die dünnen Schnüre, und ich spüre, wie meine Wangen heiß werden.
„Wenn Sie mit diesem Bikini dann erst einmal im Pool waren und das Wasser die Fasern des Bikinistoffes durchtränkt hat... dann wird der Bikinistoff ihre Sexy Figur mehr als nur betonen! Der dünne Stoff dieses Bikinis wird dann schnell schon zu einer zweiten transparenten Haut!“ fährt sie fort und zwinkert mir frech zu. „Ich kann Ihnen garantieren: Mit diesem Bikini wird es ihnen bestimmt nicht an männlicher Aufmerksamkeit mangeln, wenn Sie aus dem Wasser gestiegen sind! Sie werden spüren, wie ihnen die ungeteilte Aufmerksamkeit aller Männer zukommt, die dann ungeduldig nur noch darauf warten, dass Sie sich darin bewegen, damit die Männer einen ungehinderten Blick darauf werfen können, was jetzt dieser nasse Bikini gerade so wunderbar von ihnen preisgibt. Ihre weiblichen Reize werden dann kaum noch ein Geheimnis für die Männer sein und jeder Mann, der sie dann so sehen wird… wird.“ sie.“ begehren junge Dame!“ Sie grinst verschmitzt, als sie das so bewundernd zu mir sagte und noch bevor ich ihr antworten konnte, da ergänzte sie noch kokett und kess „Ganz bestimmt werden sie es genießen, wie die begierigen Blicke der Männer förmlich auf ihre Haut kleben! Denn wir Frauen mögen und lieben es ja, wenn wir von Männern so sehr begehrt werden!“
Ich nicke ihr zustimmend zu und da schiebt sie mich auch schon in die Umkleidekabine. Dort stehe ich, halte den Bikini in den Händen, und ich weiß nicht, ob ich mutig oder verrückt bin. Ich ziehe mich aus, betrachte mich im Spiegel, und dann ziehe ich ihn an.
Das winzige Stoffdreieck vorne auf meiner Möse. Es bedeckt gerade noch so ganz knapp meine Schamlippen, und ich sehe mich an, sehe, wie das Material sich in meine Haut drückt, wie es meine Formen betont statt zu verbergen. Der String zwischen meinen Arschbacken ist kaum mehr als ein dünner Faden, ein konstantes Gefühl von Berührung, von Präsentsein, von Angebot.
Das Oberteil ist nicht besser. Meine Brüste liegen frei, werden nur von winzigen Stoffdreiecken bedeckt, die sich an meine 85°C anpassen müssen, die meine Brustwarzen kaum verbergen, wenn ich mich bewege.
Was war das für ein komisches Gefühl, als ich diesen knappen String-Bikini angezogen hatte.
Ich drehe mich, betrachte mich von hinten, von der Seite, und ich sehe eine Fremde. Eine Frau, die ich nicht kenne, aber die ich werden will.
Die Verkäuferin klopft an die Tür. „Darf ich?“
Ich öffne, und sie pfeift anerkennend. „WOW... Ich wünschte, ich hätte ihre Figur. Dann würde ich nur solche knappen sexy Bikinis tragen!“ Sagte, sie war begeistert
Dir reicht mir einmal ein passendes, leicht durchsichtiges Hüft-Tuch in der gleichen Farbe wie der Bikini. Dann ein Paar rosarote Sandaletten, mit etwa 9 Zentimeter hohen Pfennigabsätzen.
Ich ziehe sie an, wackele einen Moment, finde mein Gleichgewicht, und dann sehe ich mich im Spiegel.
Anerkennend sagt sie zu mir: „Das ist das perfekte Outfit für sie, um auf der Poolparty der Blickfang zu werden!“ , als sie meine Gedanken lesen konnte. Denn genau das dachte ich auch gerade.
Sie grinst, und ich grinste zurück, und in diesem Moment sind wir zwei Frauen, die eine Verschwörung schmieden, die verstehen, was Aufmerksamkeit bedeutet, was Macht bedeutet, was es heißt, gesehen und begehrt zu werden.
Ich frage nach dem Preis, und meine Stimme zittert alsich die Frage stellte
Doch als sie sagte „Das macht dann alles zusammen 87,95 Euro“ , da atmete ich erleichtert auf, nickte zustimmend und sagte freudig „Okay, ich kaufe alles.“
Nachdem ich alles bezahlt habe, packt mir die Verkäuferin meinen neuen Bikini in eine sehr coole Tasche mit der unübersehbaren Aufschrift „Hunkemöller“ . Ich nehme sie entgegen, spüre das Gewicht, das leichte Gewicht von fast nichts.
Wenn ich jetzt bloß ein paar meiner Schulfreundinnen so sehen könnte, denke ich, als ich stolz wie ein Pfau mit der coolen Einkaufstasche durch das Main Taunus Zentrum schlendere. Ich spüre die Blicke der Menschen, die an mir vorbeigehen, die Tasche sehen, mich sehen, die Verbindung herstellen. Dieses Mädchen kauft bei Hunkemöller. Dieses Mädchen trägt Dessous, trägt Bikinis, die etwas versprechen werden.

Die Sonne strahlt heute Morgen so schön, und es ist bereits draußen angenehm sommerlich warm. Vor lauter Bikini-Shopping habe ich noch nichts gefrühstückt, und mein Magen knurrt. Ich setze mich am EISCAFE TIZIANO an einen Tisch, unter einem Sonnenschirm, der Schatten spendet, aber nicht kühl ist. Die Luft ist stickig, schwül, erfüllt von Gerüchen.
Ich bestelle mir für das restliche Geld, was ich von meiner Mutter bekommen habe, erstmal einen leckeren Cappuccino und ein belegtes Croissant. Der Kellner, ein junger Mann mit Sommerprossen, nimmt meine Bestellung auf, und seine Augen wandern zu meiner Tasche, zu meiner Dekolleté, zu meinem Gesicht. Ich lächele, weiß genau, was er sieht, was er denkt.
Ich lehne mich zurück, genieße die warme Sonne auf meiner Haut. Die Hunkemöller-Tasche steht neben mir auf dem Tisch, ein Statement, ein Versprechen, eine Drohung. Ich denke an den nächsten Tag. An die Gartenparty um 16 Uhr.
Meine Finger umfassen den Cappuccino, spüren die Wärme des Porzellans. Ich trinke, schmecke den bitteren Kaffee, den süßen Milchschaum, und ich stelle mir vor, wie es dann sein wird. Ich in diesem Bikini, nass, durchsichtig. Die Blicke aller Männer, die dann alle auf mich gerichtet sind. Marcel, der mich sieht und begehrt, hoffentlich eifersüchtig auf alle Männer wird. Und sein Vater Steffen, der sich freut, mich so sexy zu präsentieren auf seiner Gatenparty zu haben.
Ich beiße in das Croissant, schmecke Butter, Schinken, Käse, und ich spüre, wie mein Körper reagiert. Die Anspannung in meinem Bauch. Die Wärme zwischen meinen Beinen. Die Vorstellung, beobachtet zu werden, beliebt zu werden.
Ein Paar geht an meinem Tisch vorbei, eine Frau und ein Mann, beide älter, beide in sommerlicher Kleidung. Die Frau sieht meine Tasche, sieht mich, und ich erkenne etwas in ihrem Blick. Bewunderung? Neid? Verachtung? Ich kann es nicht deuten, und es ist mir auch egal.
Ich bin hier, in diesem Moment, und ich bin bereit. Bereit für den nächsten Tag, bereit für die Party, bereit für alles, was kommen wird. Dieser Bikini hat etwas in mir geweckt, etwas, das ich nicht benennen kann, aber das ich spüre. Dieses Verlangen, Männer gefallen zu wollen. Nein... nicht nur gefallen... ich will begehrt und bewundert werden.
Ich trinke meinen Cappuccino aus und da ich noch genug Geld übrig habe, bestelle einen zweiten. Die Sonne steigt höher, die Hitze wird intensiver, und ich sitze da, in meiner neuen Rolle, in meinem neuen Selbst.
Die Verkäuferin hat gesagt, ich würde der Blickfang werden.
Marcel hat gesagt, ich soll meinen geilsten Bikini anziehen.
Sein Vater Steffen hat gesagt, ich soll scharf aussehen.
Ich will das alles. Ich will es so sehr, dass ich alles um mich herum vergesse.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.