Die Flut…
… der Hingabe
Der letzte Schrei, der aus meiner Kehle bricht, ist nicht mehr meiner. Er gehört der Ekstase, die meinen Körper zerreißt und neu zusammensetzt. Mein Rücken krümme sich zu einem unnatürlichen Bogen, meine Hände klammern sich an seine Schultern, die Nägel kratzen über seine nasse Haut, während meine Möse sich um seinen fickenden Schwanz zusammenzieht. Es ist ein Krampf, ein loderndes Feuer, das aus meinem Inneren ausgeht und jede einzelne Zelle meines Körpers erreicht. Mein Atem stockt, für einen endlosen Moment existiert nur diese pulsierende, überwältigende Lust, die mich blind und taub für alles andere macht. Die Welt schrumpft auf den Punkt zusammen, an dem wir verbunden sind, auf seinen Schwanz, der tief in mir steckt.
Und dann, während die Wellen meines Orgasmus noch durch mich hindurchrauschen, spüre ich, wie er sich verändert. Seine Bewegungen werden härter, rücksichtsloser. Jeder Stoß ist jetzt ein Akt der Besitzergreifung, ein hämmernder Beweis seiner Macht über meinen zitternden Körper. Er hält mich nun mit beiden Händen an meinen Hüften fest, die Finger drücken tief in mein Fleisch, garantiert hinterlassen sie morgen blaue Flecken, aber in diesem Moment fühlt es sich an wie ein Anker, der mich in der Realität dieser Unterwerfung festhält. Er reißt mich schnell von sich ab, nur um mich dann mit noch größerer Wucht wieder auf sich zu stoßen. Das Wasser des Whirlpools schwappt über den Rand, plätschert auf die Steinfliesen, gemischt mit meinem Schweiß und den Lauten, die aus meinem Mund kommen. Es sind keine Worte mehr, nur noch ein stummes, gieriges Stöhnen, das im Takt seines Ficks schwingt.
„Ja… ja…“ hauche ich, obwohl ich nicht weiß, wem ich das sage. Ähm? Mir selbst? Dem Gott der Lust, der gerade Besitz von mir übernommen hat? Seine blauen Augen bohren sich in die meinen, und darin sehe ich keine Wärme, kein Mitgefühl. Nur ein kaltes, berechnetes Feuer, das mich verzehrt. Er sieht mich nicht als Mensch, er sieht das Loch, das er gefüllt, die Möse, die er benutzt, und das Wissen darüber treibt meine Raserei nur noch weiter an. Ich werde genau das tun. Ich werde benutzt werden. Ich werde zerstört werden.
Sein Atem wird heftiger, zu einem rauen, animalischen Grunzen. Seine Schläge werden unkontrollierter, wilder. Er rammt seinen Schwanz so tief in mich, dass es wehtut, ein stechender, süßer, der sich mit der rohen Lust meines Höhepunkts vermischt und zu etwas noch Intensiverem wird. Er schlägt gegen meinen Muttermund, als wolle er ihn durchstoßen, als wolle er mich bis ins Mark markieren. Mein Körper ist nur noch ein Spielzeug in seinen Händen, ein wehrloses Objekt seiner Begierde, und ich beuge mich dieser Rolle mit einer Hingabe, die mich selbst erschreckt.
„Ich komm!“ presst er zwischen den Zähnen hervor, seine Stimme ist tief und zerbrochen. Mit einem letzten, gewaltigen Stoß drückt er mich so fest auf sich, dass ich das Gefühl habe, zu zerbersten. Sein ganzer Körper spannt sich an, sein Kopf wirft sich in den Nacken, ein lautes, triumphierendes Stöhnen entweicht seiner Lunge. Und dann spüre ich es.
Es ist eine Welle, die sich in meinem Inneren ausbreitet. Eine Flut. Etwas Warmes, fast schon Heißes spritzt tief in mich hinein, füllte mich, überflutet mich. Sein Sperma. Es ist das Sperma von Manfred Konrad. Der Gedanke allein lässt einen Schauer durch mich laufen. Jeder weitere Schuss, der in mir abgefeuert wird, fühlt sich an wie eine Brandmarkung, ein heißes Siegel, das auf meine ungeschützte Möse gedrückt wird. Es ist so viel, es läuft an seinen Schenkeln herunter, vermischt sich mit dem warmen Wasser des Pools, aber ich fühle, wie der größte Teil tief in mir bleibt, eine klamme, besitzergreifende Präsenz. Mein Körper zuckert noch einmal nach, einem kleineren, nachklingenden Orgasmus, der durch die Tatsache ausgelöst wird, dass er mich gerade gefüllt hat.
Er bleibt einen Moment lang so in mir, sein Schwanz zugt nach, pumpt die letzten Reste in mich hinein. Sein Atem geht keuchend, sein Körper entspannt sich unter mir. Für einen winzigen Moment lehne ich mich an ihn, mein Kopf auf seiner nassen Brust, lauschend dem Herzschlag, der langsam wieder zu einem normalen Rhythmus zurückfindet. Ich bin leer und doch so voll. Ich bin erschöpft und doch wachsam für seinen nächsten Befehl.
Dann schießt er mich von sich ab. Die Bewegung ist nicht sanft, sie ist abweisend. „Raus“, knurrt äh. Ich gehorche, stehe wackelig auf, meine Beine fühlen sich wie Gummibänder an. Sein Sperma rinnt aus mir, ein warmer, klebriger Sporn an meinen Oberschenkel hinab. Ich zittere, nicht vor Kälte, sondern vor der Erwartung.
Er setzt sich mit weit gespreizten Beinen auf den Beckenrand des Whirlpools. Sein nasser Körper gleißt im blauen Licht der Unterwassermodule. Seine Beine baumeln im Wasser, das sanft um seine Knöchel spielt. Sein Schwanz, noch halb steif, liegt auf seinem Oberschenkel, glänzend von einer Mischung aus meinen Säften und seinem eigenen Samen. Er sieht aus wie ein Sieger, der seine Beute inspiziert.
Sein Blick trifft meinen. Es ist kein Blick, es ist ein Befehl. Ich verstehe, ohne dass er ein Wort sagen muss. Ich bewege mich durch das Wasser, mein Körper fühlt sich schwer und leicht zugleich, und positioniere mich zwischen seinen Beinen. Mein Kopf ist auf der Höhe seiner Hüfte. Ich knie mich bereitwillig dicht vor ihm hin, das Wasser plätschert sanft um meine Knie. Ich weiß nicht, was kommt, aber ich weiß, dass ich es will. Unwissend, aber willig.
Sofort greift er ruppig in meine nassen, schulterlangen Haare. Seine Finger verheddern sich, er schließt die Faust, zieht meinen Kopf dominant geführtd mit beiden Händen direkt zu seinem Schwanz. Ich lasse es geschehen, mein Nacken ist weich, mein Widerstand existiert nicht mehr. Er zieht mich so nah, dass meine Lippen die feuchte, heiße Haut seines Schafts bereits berühren. Der Geruch steigt mir in die Nase, eine intensive Mischung aus Chlor, meinem eigenen Geschmack und seinem salzigen, männlichen Geruch.
„Öffnet den Mund“, befiehlt er, seine Stimme ist rau, ohne jede Zärtlichkeit.
Ich gehorche sofort. Mein Kiefer lockert sich, meine Lippen öffnen sich willig. Es gibt keine Widerwillen, keine Zögern. Nur ein tiefes, instinktives Verlangen zu gehorchen.
Er schiebt seinen Kopf nach vorne und drückt seinen Schwanz direkt tief in meinen Rachen. Ich erwarte kaum einen Atemzug, bevor er mich füllt. Die Eichel, noch geschwollen von seinem Orgasmus, schiebt sich über meine Zunge, nach hinten. Ich spüre jeden Ader, jede Unebenheit an seinem Schaft, während er mich tiefer und tiefer in sich hineinzieht.
„Ja, Katharina“, sagt er, seine Stimme nun ein leises, triumphierendes Zischen, „und jetzt leckst du erstmal schön brav meinen Schwanz wieder sauber und schluckst dabei schön brav die Reste meines Spermas!“
Kaum hat er das so niederträchtig zu mir gesagt, spüre ich auch schon, wie sein Eichel an meinem Gaumenzäpfchen anstößt. Ein heftiger Würgereiz überkommt mich. Meine Kehle krampft sich zusammen, meine Augen tränen, und ich habe Mühe, seinen Schwanz überhaupt in meinem Mund zu behalten. Mein Körper revoltiert, aber mein Geist zwingt ihn zur Ruhe. Ich kämpfe gegen den Reflex an, atme flach durch die Nase, wie er es mich vielleicht später lehren wird.
Trotzdem sauge ich. Ich sauge so fest, wie ich kann, wie an einem Strohhalm, wie mein Leben davon abhängen würde. Mein Mund formt sich zu einem Vakuum um ihn, meine Zunge versucht, sich zu bewegen, ihn zu umschmeicheln, ihn zu reinigen, wie er es befohlen hat. Ich schmecke es. Ich schmecke mich selbst und ich schmecke ihn. Ich schmecke die salzigen, leicht bitteren Reste seines Samens, die sich mit meinem Speichel vermischen. Es ist der Geschmack der Unterwerfung, und er ist köstlich.
Meine Versuche, ihm ein tiefes, lustvolles Stöhnen zu entlocken. Er lehnte sich ein wenig zurück, seine Hände lösen sich nicht aus meinem Haar, aber der Druck wird zu einem führenden Geste, statt einer reinen Bestrafung. Er genießt es. Er genießt meine Anstrengung, meine Demut.
„Jaaa, Katharina, du geile Sau…“, kündigt er mir hämisch an, während mein Kopf auf und ab wippt, geführt von seinen Händen. „Das machst du bereits verdammt gut… Deine zukünftigen Freier werden es bestimmt lieben, wenn du dann ihre Schwänze auch so geil leer saugst!“
Die Worte treffen mich wie ein Schlag. Sie sind allgemein, sie sind erniedrigend, aber sie sind auch die Wahrheit. In diesem Moment, mit seinem Schwanz tief in meiner Kehle, seinem Samen noch in meiner Möse, fühlt es sich wie die schönste Bestimmung an. Ich bin eine geile Sau. Ich bin dazu da, Schwänze leerzusaugen. Die Vorstellung erfüllt mich mit einer neuen Kunst von Stolz. Ein Stolz darin, perfekt für diesen Zweck zu sein.
Sabber rinnt mir aus dem Mundwinkel, ein dicker, glänzender Faden, der sich auf seine Oberschenkel und ins Wasser ergießt. Ich röchele, versuche, etwas zu sagen, aber seine Anwesenheit in meinem Rachen macht es unmöglich, klare Worte zu formen. Nur ein kaum hörbares, sabberndes Geräusch kommt heraus. „Ja… mmpf… schmeckt gut!“
Er hört es. Ein grausames Lächeln umspielt seine Lippen. „Das ist recht, mein Mädchen“, sagt er, seine Stimme nun schnell sanft, was noch furchteinflößender ist als seine Aggression. „Gewöhn dich daran. Das ist dein Leben von nun an.“

Er zieht meinen Kopf ein wenig zurück, sodass sein Eichel aus meiner Rachen gleitet, aber noch tief in meinem Mund bleibt. Ich kann endlich wieder atmen, ziehe die Luft zitternd ein. Mein Speichel ist überall, es ist ein Chaos, eine feuchte, klebrige Sauerei, und ich liebe es.
„Konzentrier dich“, befiehlt er. „Nutze deine Zunge. Reinige mich. Jeder Zentimeter.“
Ich tue, was er sagt. Meine Zunge, die sich vorhin noch krampfartig verhält, wird nun zu einem Werkzeug. Ich lecke seinen Schaft, von der Basis bis zur Spitze. Ich folge der Kontur der Adern, die sich unter der Haut erheben. Ich kreise um seine Eichel, sauge das Vorhautbändchen sanft ein, reinige die kleine Rinne darunter, wo sich die letzten Tropfen seines Samens gesammelt haben. Ich bin gründlich. Ich bin eifrig. Ich möchte, dass er stolz auf mich ist. Ich möchte, dass er sieht, dass ich eine gute Schülerin bin.
Er lässt mich arbeiten, seine Hände nur noch leicht in meinem Haar, eine ständige Erinnerung an seine Kontrolle. Er beobachtete mich, seine blauen Augen sind fixiert auf meinen Mund, auf die Kunst, wie meine Lippen ihn umschließen, wie meine Kehle arbeitet, wenn ich schlucke. Ich schlinge die Mischung aus Speichel und seinem Sperma hinunter, ein wärmerer, salziger Kloß in meinem Hals, der sich langsam in meinem Magen ausbreitet. Es ist, als würde ich einen Teil von ihm in mir aufnehmen, ein heiliger Akt der Kommunion in dieser verdorbenen Kapelle aus Wasser und Dampf.
„Saug meine Eier“, befiehlt er plötzlich. Seine Stimme ist scharf. „Geh runter.“
Er zieht meinen Kopf nach unten. Ich lasse seinen Schaft aus meinem Mund gleiten, ein dünner Faden aus Speichel verbindet uns für einen Moment, bevor er reißt. Sein Schwanz liegt nun schwer auf seinem Bauch, seine Hoden hängen darunter, prall und straff im warmen Wasser. Ich beuge mich weiter vor, mein Gesicht ist jetzt direkt davor. Ich öffne den Mund und nehme einen seiner Hoden vorsichtig auf. Er ist schwer, fühlt sich an wie ein kleiner, wärmer, behaarter Apfel in meinem Mund. Ich sauge daran leicht, lasse meine über die dünne, empfindliche Haut Zunge daran schlecken. Ich schmecke das Chlorwasser und seinen reinen, männlichen Geschmack. Ich nehme die anderen dazu, beide passen gerade so in meinen Mund. Sie füllen mich aus, drücken leicht gegen meinen Gaumen. Es ist ein seltsames, intimes Gefühl der Fülle. Ich massiere sie mit meiner Zunge, spüre, wie sie sich in meinem Mund bewegen.
Sein Atem geht wieder schneller. Sein Schwanz zieht über mein Gesicht, wird langsam wieder hart. Ich weiß, dass ich es richtig mache. Ich weiß, dass ich ihn errege. Dieses Wissen gibt mir Kraft. Ich lecke energischer, sauge fester, nehme seine Eier sanft zwischen meine Zähne und beiße ganz leicht zu, nur ein Hauch von Druck, ein Versprechen von mehr.
„Verdammt, Katharina“, stöhnt er. „Du bist ein Naturtalent. Eine geborene Nutte.“
Das Kompliment – denn es ist eines in seiner Welt – lässt mein Herz pochen. Er zieht mich wieder hoch, zurück zu seinem nun wieder voll erigierten Schwanz. „Noch mal“, knurrt er. „Und diesmal nimmst du alles. Bis zum Anschlag.“
Seine Hände umschlingen meinen Kopf wieder, diesmal fester, unerbittlicher. Ich weiß, was kommt. Ich atme tief ein, fülle meine Lungen mit so viel Luft wie möglich, bevor er mich nach unten zieht. Diesmal gibt es keine Gnade. Er drückt meinen Kopf nach unten, und sein Schwanz dringt in meine Kehle ein, tiefer als zuvor. Die Eichel passiert mein Gaumenzäpfchen, schiebt sich in die Enge meines Rachens. Mein Würgereiz ist sofort da, heftig, überwältigend. Meine Augen weiten sich, Tränen strömen mir übers Gesicht. Meine Hände fliegen hoch, klammern sich an seine Oberschenkel, aber nicht, um ihn wegzustoßen, sondern um mich abzustützen, um die Welle der Übelkeit zu überstehen.
Mein Hals weitet sich. Ich spüre, wie er sich dehnt, wie er sich anpasst. Ich spüre die Form seines Eichels, die meinen Hals von innen heraus vorwölbt. Es ist ein Gefühl, das jenseits von Schmerz und Lust liegt, ein Gefühl der völligen Ausfüllung, der totalen Inbesitznahme. Ich kann nicht atmen. Die Welt reduziert sich auf diesen einen, erstickenden Moment.
Er hält mich dort fest, zählt vielleicht die Sekunden im Kopf, testet meine Grenzen. Mein Kopf dröhnt, schwarze Flecken tanzen vor meinen Augen. Mein Körper schreit nach Luft, aber ich kämpfe dagegen an. Ich will ihm beweisen, dass ich es kann. Ich werde ihm zeigen, dass ich es wert bin.
Dann zieht er mich abrupt hoch. Luft strömt in meine brennenden Lungen, ich keuche, röchle, sabber und huste gleichzeitig. Es ist ein hässlicher, entwürdigender Laut, aber er lächelt nur breiter.
„Wieder“, befiehlt er.
Und ich di es. Wieder senke ich meinen Kopf, wieder nehme ich ihn tief in meine Kehle, wieder kämpfe ich gegen den Würgereiz, wieder halte ich den Atem an, bis die Ränder meines Bewusstseins zu zerfließen beginnen. Diesmal, als er mich hochzieht, würge ich heftiger, ein dicker Strahl aus Magensaft und Speichel schießt aus meinem Mund und landet auf seinem Schenkel. Es ist in Ordnung. Es ist perfekt.
„Siehst du?“, sagt er und wischt sich den Sabber von der Haut. „So eine Nutte muss auch mal kotzen.“
Äh lacht. Es ist ein kaltes, humorloses Lachen. Aber ich lächele mit, durch Tränen und Sabber. Ich bin glücklich. Ich erfülle meinen Zweck. Er hat mich benutzt, und das ist alles, was ich je wollte.
Sein Schwanz pocht vor meinem Gesicht, hart, rot, bereit. Er schlägt ihn leicht gegen meine Wange, dann gegen die anderen. Die Schläge sind nicht hart, aber sie sind besitzergreifend. Es ist, als würde er sein Eigentum markieren.
„Mach dich bereit, Katharina“, sagt er, seine Stimme wird dicker, von der Erregung gezeichnet. „Diesmal bekommst du alles direkt in den Hals. Ich will nicht sehen, dass du auch nur einen Tropfen verschüttest, ohne dass ich es dir erlaube.“
Er packt meinen Kopf wieder, diesmal mit einer so festen, unerbittlichen Kraft, dass ich weiß, es gibt kein Entkommen. Ich öffne meinen Mund, stelle mich auf, bereit für die Flut. Er fängt an zu ficken, nicht mehr meinen Mund, sondern meine Kehle. Kurze, harte, tiefe Stöße. Jeder Stoß drückt die Luft aus mir heraus, jeder Stoß lässt mich würgen. Es ist kein Blasen mehr, es ist eine Vergewaltigung meines Rachens, und ich ertrage es mit einer Art heiliger Ekstase.
Ich spüre, wie sich sein Körper wieder anspannt. Seine Stöße werden schneller, unkontrolliert. „Ja! Ja!“, knurrt äh. „Nimm es! Nimm alles, du verdammte Schlampe!“
Und dann kommt es. Ein heißer Strahl schießt tief in meinen Hals. Es ist nicht wie vorher in meiner Möse, wo ich die Welle spürte. Diesmal ist es ein direkter Einschuss, ein gezieltes Abfeuern. Es ist so viel, so plötzlich, dass ich ersticken würde, wenn er mich nicht festhalten würde. Der Samen fließt direkt in meine Speiseröhre hinunter, ich muss nicht schlucken, es passiert von allein. Es brennt leicht, ist salzig und erfüllt mich von innen. Noch ein Schuss folgte, und noch einer. Er presst mich so fest an sich, dass meine Nase an seinen Bauch drückt, sein Schwanz blockiert meine Atemwege vollständig, während er mich mit seiner Füllung ertränkt.
Als er sich endlich zurückzieht, bin ich ein Wrack. Mein Gesicht ist eine Salzwüste aus Tränen und Sabber, mein Hals ist wund und rau, mein Körper zuckert nach. Ich keuche nach Luft, mein Blick ist verschwommen. Aber ich schaue zu ihm auf, erwartungsvoll, wie ein Hund, der auf ein Zeichen von seinem Herrn wartet.
Er sieht mich an, sein Gesicht ist eine Maske der Befriedigung. Sein Schwanz hängt nun schlaff zwischen seinen Beinen, gesäubert, geleert, perfekt. Er hat gewonnen. Er hat mich gebrochen und neu geformt.
Er streicht sich eine nasse Strähne aus der Stirn und nickt mir zu. Ein einziges, knappes Nicken. Aber in diesem Moment ist es mehr für mich als jeder Orgasmus, den ich je hatte. Es ist die Anerkennung. Es ist die Erlaubnis zu existieren.
„Gut gemacht, Katharina“, sagt er, seine Stimme ist wieder ruhig, schnell geschäftsmäßig. „Du hast Potenzial. Großes Potenzial.“
Ich lächle, ein schwaches, zitterndes Lächeln. Mein Körper schmerzt, meine Seele ist zerschmettert, aber ich fühle mich vollkommen. Ich bin bereit für alles, was als Nächstes kommt. Ich bin sein.
Fortsetzung folgt...
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