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Chapter 50
by
samur13
Was wird Amar mit ihr machen?
Über den Dächern der Stadt
Amar Melbaior wohnte in den zwei obersten Etagen eines Bürohochhauses. Nach den Knöpfen im Fahrstuhl zu urteilen, schienen die Firmenräume seiner Firma direkt darunter zu liegen, während weiter unten andere Unternehmen ihre Räume hatten. „Sie mögen wohl keinen langen Weg zur Arbeit....... Meister“ kommentierte Julia ihre Beobachtung. Er sagte nichts, nickte ihr ihr aber freundlich zu.
Kaum waren sie eingetreten nahm ihr Amar den Mantel ab, wodurch sie wieder fast völlig nackt war, doch darüber dachte sie nicht weiter nach. Julia war von der Größe und Eleganz der Räumlichkeiten beeindruckt. Traditionelle afrikanische Holzschnitzereien verbanden sich mit hypermodernem Design zu einer erstaunlich harmonischen Mischung. Durch die großen Panoramafenster hatte man einen guten Ausblick auf die Lichter der nächtlichen Stadt.
Amar führte sie etwas herum, er wirkte schon etwas Stolz auf dieses kleine Reich. Zurecht, wie Julia fand. Allein die Dachterrasse war dreimal so groß wie ihre Wohnung und war fast völlig begrünt. Neben mehreren großen Bäumen gab es auch einen Teich und einen kleinen Pavillon.
Statt einem Geländer gab es eine knapp zwei Meter hohe Glasscheibe, die kaum zu sehen war, was den Ausblick auf die Stadt noch eindrucksvoller machte. Sie fühlte wie er in seiner ganzen Größe dicht hinter ihr stand, während sie die überwältigende Aussicht genoss. Sie spürte seine Erregung durch den Stoff seiner Sachen und wollte sich schon umdrehen, doch er umfasste mit einer Hand ihren zierlichen Körper und hielt sie sanft fest, während er sich etwas runter beugte und ihren Nacken küsste.
Seine großen Hände fühlte sich schwielig an, wie die Hände eines Bauarbeiters, statt eines vornehmen Geschäftsmannes, doch er wusste genau wie er sie berühren musste, um sie in Stimmung zu bringen. Immer noch hinter ihr stehend erkundete er mit einer Hand ihre Brüste und drehte dabei auch etwas an ihren Nippelringen, was leichten, aber von Julia als angenehm empfundenen Schmerz verursachte. Leichte wohlige Schauer liefen durch ihren Körper. Mit der anderen Hand erkundete er ihren Schoß, der keinen Zweifel daran ließ, dass er bereit war.
Er drückte ihren Oberkörper sanft aber bestimmt etwas herunter, sie stützte sich mit den Armen an der Glasscheibe ab. Einen Moment fragte sie sich, ob sie wirklich stabil ist. Schließlich blickte sie in den Abrgund. Doch da sie nie sonderlich Höhenangst gehabt hatte und ihre Lust eh alles andere in den Hintergrund treten ließ, dachte sie nicht lange darüber nach. In Ferne sah sie das erste Licht der Dämmerung.
Sie hörte wie er seine Hose öffnete. Sie fragte sich gerade, ob an dem Klischee über Schwarze und große Schwänze etwas dran war, da fühlte sie ihn bereits an ihrer fordernden Muschi. Und zumindest der Schwanz von Amar war wirklich groß. Er drang langsam in sie ein füllte sie immer mehr aus, bis ihr fast der Atem stockte. Sie fühlte sich aufgespießt, von dem mächtigen Schwanz der sie in Besitz nahm. Sie stöhnte obwohl er sich noch nicht mal viel bewegt hatte. „Da wollen wir doch mal sehen ob du ihn auch ganz aufnehmen kannst,“ sagte Amar, während Julia es etwas mit der Angst zu tun bekam. Erst fickte er sie ganz langsam, doch bereits das reichte aus um Julia, das erste mal über die Klippe zu bringen.
Amar steigerte das Tempo immer weiter und drang immer ein kleines Stück tiefer in sie ein. Julia schrie vor Lust, obwohl es auch etwas schmerzte. Sie fühlte trotz der kühlen Nachtluft den Schweiß in Strömen über ihren Körper fließen. Sie fühlte nur noch diesen riesigen Schwanz in ihrer Muschi, alles andere war längst ausgeblendet. Amar hielt sie mit einem Arm am Unterleib umfasst, während ihre Bein drohten den Dienst zu versagen. Er drückt sie mit dem Oberkörper gegen die Scheibe, so dass sie zwischen Scheibe und ihm eingeklemmt war. Ihre Brüste drückten sich platt gegen die Scheibe und Julia sah nur noch die erwachende Stadt unter sich liegen. Im Schein der aufgehenden Sonne, vögelte er ihr die Seele aus dem Leib, bis er sich schließlich in ihr kam, was ihr den Rest gab. Sie spürte eine weitere Orgasmuswelle hereinbrechen, die mit Kraft jede Zelle ihres Körper erfasste. Als er seinen Schwanz aus ihr zog fühlte sich ihre Muschi plötzlich leer an. Sie schwankte etwas, doch mit einem schnellen Griff packte er sie und trug sie davon, während sie noch von den Nachwirkungen des heftigen Orgasmus benebelt war.
Was hat Amar noch alles mit Julia vor!
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Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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