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Chapter 51
by
samur13
Was hat Amar noch alles mit Julia vor!
Bondage-Session!
Amar brachte sie in ein bequemes Bett, wo Julia schnell in einen tiefen Schlaf verfiel. Sie wurde geweckt vom Klingeln eines Weckers. Neben dem Wecker stand ein Kärtchen: Pünktlich um 11 Uhr auf der Terrasse, zieh das schwarze Kleid an. Sie schaute auf die Uhr sie hatte eine Halbe Stunde um sich frisch zu machen. Nach einer kurzen Suche fand sein ein kleines Gästebad, dass an das Zimmer angeschlossen war. Sie machte sich rasch frisch und schaute sich dann die Sachen näher an, die für sie bereitlagen. Neben einem schlichten schwarzen Kleidchen mit dünnen Trägern, was ihr gerade mal bis kurz über den Schoß ging, lagen auch ein eleganter und sicher teurer schwarzer Slip und ein BH bereit. Sie zog alles an, doch im letzten Moment entschied sie sich gegen die Unterwäsche und zog sie schnell wieder aus. Stand nicht in der Karte nur etwas von dem Kleid und so wie sie ihn bisher erlebt hatte, beschloss sie es lieber wörtlich zu nehmen. Punkt 11 Uhr erschien sie unten.
Amar stand unten in einem weißen Hemd, dass in Kontrast zu seiner schwarzen Haut stand. Er musterte sie kurz aber intensiv, dann nickte er ihr lobend zu. „Nimm Platz“ er führte sie zu einem Frühstückstisch. Er erwies sich als charmanter Gastgeber und sie redeten über vieles, über ihr Studium, wie Julia in die Lage gekommen ist als Prostituierte zu arbeiten, wie er sich von ganz unten aus den Slums nach oben gekämpft hatte. Daher die schwieligen Hände, stellte Julia fest. Insgesamt war sie überrascht wie leicht es ihr viel, sich im Gespräch mit ihm zu öffnen.
Doch auf einmal änderte sich der Tonfall ihres Gastgebers.
„Ich glaube die Gefahr und das Abenteuer hat dich angezogen. Du gehörst nicht einfach zu den naiven Mädchen, die hereingelegt werden. Du hast dich unbewusst selber in Gefahr gebracht weil du etwas gesucht hast.“
Sie hatte selber bereits darüber nachgedacht, war aber zu keinem rechten Ergebnis gekommen, doch hier und jetzt ausgesprochen, protestierte sie gegen diese Einschätzung. „Wir wollen doch ehrlich zueinander sein, ich glaube du hast eine kleine Lektion verdient.“ Sie realisierte, dass er aufgestanden war und sich langsam ihr nährte. „Ich hoffe du hast dich ausreichend gestärkt, ich habe vor dich an deine Grenzen zu führen, wollen wir doch mal sehen ob ich mit meiner Einschätzung richtig liege.“ Ein dämonisches Lächeln lag auf seinem Gesicht und Julia bekam es mit der Angst zu tun.
Sie versuchte aufzustehen und zurückzuweichen, doch mit einem schnellen Schritt war er bei ihr und packte mit einer Hand ihren Nacken, während er groß vor ihr stand. Julia war von einer ängstlichen Erregung gepackt, was würde er mit ihr machen. Erst jetzt nahm sie die Seile wahr, die in der Mitte des Raumes lagen, wo er sie jetzt hinführte. Er drückte sie fest auf den Boden, ihre gepiercten Brustwarzen protestierten leise gegen den Druck durch den Parkettboden. Sie strampelte hilflos mit den Beinen, doch nicht für lange. Mit einem Knie hielt er sie in Position. Mit den Händen schnappte er sich ein Bein und zog den Fuß zu sich. Mit einem der Seile fesselte er Ober und Unterschenkel zusammen. Das gleiche machte er mit dem anderen Bein. Dann griff er sich ihre Arme und fesselte sie hinter dem Rücken, dabei schlang er ein kleines aber langes Seil erst um ihre Handgelenke wickelte es dann aber allmählich bis zu den Ellenbogen hoch, so dass sie keinerlei Bewegungsspielraum mehr hatte.
Julia war nervös, aufgeregt, hatte aber keine wirklich Angst, sie hatte geahnt, dass es nicht nur bei dem Sex auf der Dachterasse bleiben würde. Sie testete die Fesseln, aber sie war vollkommen hilflos. Doch seltsamer Weise versetzte sie das nicht in Panik, sondern in Erregung. Bilder schossen durch ihren Kopf und es waren erotische Bilder! Als sie eine Hand an ihrer Muschi spürte reagierte ihr Körper sofort. Sie hörte sein Lachen „Hör auf deinen Körper, meine Kleine. Sag mir, dass du insgeheim eine Sklavin in dir verbirgst.“ Er sah sie als Sklavin? Julia wurde wütend, doch zugleich fühlte sich die Hand an ihrer Muschi gut an. Ihre Wangen glühten, vor Scham und Zorn. Sie beschloss nicht einfach zu kapitulieren, sondern ihn etwas herauszufordern. „Du magst mich gefesselt haben, doch ich gehöre dir nicht.“ Sie verzichtete bewusst auf die Anrede Meister und war gespannt auf seinen nächsten Schritt.
„Du bist aber nicht artig.“ er ließ ihre Muschi los, was Julia mit einem leicht bedauernden Stöhnlaut quittierte. Amar schlug ihr einmal kräftig auf den Hintern. Dann griff er sich ein weiteres Seil und band es um ihren Körper, es verlief zwischen ihren Brüsten und wurde auch mit allen anderen Fesseln kunstvoll verbunden. Julia wunderte sich etwas, war sie nicht schon hilflos genug? Erst als sie plötzlich merkte wie sich das Seil spannte und sie in die Luft gezogen wurde, erkannte sie den Sinn dabei. Sie hing an einem Seil, dass durch einen Ring in der Decke verlief, damit hatte er sie auf die Höhe seines Schwanzes hochgezogen. Sie hing genau waagerecht zum Boden, hilflos verschnürt und zu keiner Bewegung fähig. Amar zog sich seelenruhig das Hemd aus. Fasziniert sah sie seine Muskeln und sie sah auch wie der Schwanz von ihm die Hose ausbeuelte, obwohl er sie auf dem Dach so heftig durch gefickt hatte, konnte sie bisher keinen Blick drauf werfen. Doch er schien eindeutig zur staatlichen Erscheinung von Amar zu passen und ihr wurde Angst und Bange. Noch unruhiger wurde sie aber als er einen kleinen Schrank öffnete in dem sich zahlreiche Peitsche und Paddels befanden.
Er lächelte und nahm eine kleinere Peitsche mit mehreren Lederstriemen. „Du wirst mich schon wieder Meister nennen“. Doch Julia reagierte auf diese Ankündigung nicht und schwieg.
Zu ihrer Überraschung holte Amar noch eine Augenbinde aus dem Schrank und setzte sie ihr auf. Jetzt konnte sie nicht mehr sehen und versuchte wenigstens seine Position zu hören doch ohne Erfolg. Sie fühlte einen leichten Stoß von der Seite und schwang über den Boden, dabei drehte sie sich auch leicht, was ihre Sinne zusätzlich verwirrte. Ihr Gefühl der Hilflosigkeit verstärkte sich noch. Immerhin wusste Amar anscheinend was er tat. Die Seile nahmen die Last ihres Körpers gleichmäßig auf und schnitten nicht im geringsten in die Haut. Sie hatte fast das Gefühl zu schweben und es fühlte sich erstaunlich gut an, aber auch irreal wie in einem unwirklichen Traum. Sie fühlte wie er mit einer Hand sanft ihre Wange streichelte. Würde er sie jetzt nehmen? Sie spürte bereits das verlangende ziehen in der Muschi.
Der erste Hieb der Peitsche traf sie völlig unvermittelt. „Ahhhhh“, ein Brennen verteilte sich über ihren Hintern. Sie versuchte zu zappeln, doch als einziges Ergebnis, verstärkte sich das Schaukeln etwas. "So meine kleine Schlampe, dann wollen wir mal sehen was du so aushalten kannst" Ein weiterer Hieb traf sie an den Brüsten, anscheinend von unten geführt. Es folgten weitere Hiebe doch immer wieder ließ er auch kleine Pausen, in denen sie das nachklingen der Schmerzen spürte. Es brannte höllisch, doch sie fühlte auch, dass sich der Schmerz langsam zu einem Rausch steigerte. Sie hatte das Gefühl für Zeit und Raum verloren, war nur noch am fühlen. Sie spürte die Wärme die den Schmerzen folgte. Sie fühlte seine schwielige Hand auf ihrem glühenden Arsch, wie er sie sanft streichelte. Leicht glitt er auch mit einem Finger über ihre Schamlippen, die sich bereitwillig öffneten. Doch er nahm die Hand weg und ein enttäuschtes aufstöhnen ihrerseits später, fühlte sie einen Hieb auf ihrer Scham.
Sie schrie auf vor Schmerz, doch plötzlich wandelte er sich. Ihr Kopf sagte ihr noch leise, dass es wohl die körpereigenen Drogen wahren die da auf einmal wirkten, doch sie wurde von der Welle hinweg gerissen. Der Schmerz fühlte sich auf einmal gut an, sie war euphorisch und fühlte die Nässe in ihrer Muschi. Es war ein Rausch, wie sie ihn noch nie gefühlt hatte. Sie wusste in diesem Moment nichts mehr, was über das hier und jetzt hinausging. Die Hiebe fühlte sich nun gut an, sie wollte mehr, gleichzeitig wollte sie endlich gefickt werden. Sie schaffte es nur mit Mühe ein undeutliches „Bitte Meister..“ zu nuscheln und war ansonsten völlig in ihrer eigenen Welt gefangen. Als sie seinen Schwanz an ihrer Muschi spürte, jubelte ihr überreizter Körper. Amar drang wuchtig in sie ein, während er sie an den Beinen festhielt. Sie merkte den Schmerz noch, den der große Schwanz auch verursachte, doch er machte ihr nichts aus. Die Lust, der Schmerz, alles war eins. Sie schrie und stöhnte gleichzeitig.
Der Orgasmus kam schnell und heftig. Doch trotz ihrer vielen Erfahrungen mit Gregor und im Bordell, das hier war eine völlig neue Erfahrung für sie. Der Orgasmus schien jede Zelle ihres völlig überreizten und mit Glückshormonen gesättigten Körpers explodieren zu lassen. Sie bäumte sich in den Fesseln auf. Wie kleine Blitze liefen die Nachwirkungen des Orgasmus durch ihren gepeinigten Körper. Zum stöhnen oder schreien fehlte ihr nun die Kraft. Doch eine tiefes Glücksgefühl machte sich in ihrem Körper breit, während sie langsam über den Boden schwang.
Wie geht die Session weiter?
Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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