What's next?
"Bitte mach das nochmal."
Sabine hörte die Worte aus ihrem eigenen Mund kommen, und für einen Moment erkannte sie ihre Stimme nicht. Sie klang fremd.
Christians Augen weiteten sich, nur einen winzigen Moment. Dann kam dieses Lächeln wieder, dieses geheimnisvolle, fast nachdenkliche Lächeln, das sie so oft an ihm beobachtet hatte. Er nahm die Kerze vom Nachttisch, hielt sie über ihre Brust, das warme Licht tanzte auf ihrer Haut.
"Du willst das wirklich?", fragte er, und seine Stimme war ruhig. "Es tut weh. Das weißt du."
Sabine nickte, unfähig, Worte zu finden. Ihr Körper hatte längst geantwortet, ihre Haut prickelte, ihr Atem ging flach und schnell. Die Stelle, an der der erste Tropfen getroffen hatte, war noch warm, noch empfindlich.
Christian begann zu spielen.
Er neigte die Kerze leicht, und ein winziger Tropfen flüssigen Wachses sammelte sich am Rand des Dochtes, glitzernd und golden im flackernden Licht. Er hielt ihn über ihre Haut, bewegte die Kerze langsam hin und her, als würde er die perfekte Stelle suchen. Sabine hielt die Luft an, ihr Brustkorb gefror, während sie auf den Tropfen wartete. Sie versuchte zu atmen, aber ihr Körper gehorchte nicht. Und während er das tat, sah er sie an. Seine grünen Augen auf ihrem Gesicht, beobachteten jede Regung, jedes Zucken, jedes Flackern ihrer Lider.
"Atme", sagte er leise. "Du vergisst zu atmen."
Dann kippte er die Kerze.
Ganz langsam. So langsam, dass die Zeit stillzustehen schien. Der Tropfen löste sich, schwer und rund, fiel durch die Luft wie ein glühendes Gold und traf ihre linke Brustwarze.
Der Schmerz schoss durch sie, scharf und brennend. Ihr Rücken krümmte sich vom Laken, ihre Finger krallten sich in den Stoff. Aber durch den Schmerz hindurch spürte sie etwas anderes – seinen Blick. Diese grünen Augen, die keine Sekunde von ihr wichen, die jede ihrer Bewegungen aufsaugten, jeden Zucken ihrer Haut, jeden leisen Laut, der aus ihrer Kehle brach.
Christian beobachtete sie, wie ihr Körper reagierte, wie ihre Brust sich unter dem Schmerz hob, wie ihre Lippen sich öffneten. Und in diesem Blick lag etwas, das sie nie zuvor bei einem Jungen gesehen hatte: totale, ungeteilte Aufmerksamkeit. Er sah nichts anderes als sie. Nicht Elvira, nicht die anderen Mädchen, nicht die Jungs im Raum. Nur sie. Sabine. Nackt, zuckend, sich windend unter seinen Augen.
Das war es. Das war das, was sie so feucht werden ließ. Nicht der Schmerz an sich – sondern dass er ihn ihr zufügte, während er sie dabei so intensiv ansah. Als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt als ihre Reaktion. Ihre Haut brannte, aber ihr Inneres brannte noch heißer.
Der Schmerz verwandelte sich, wurde zu einem dumpfen Pulsieren, das sich tief in ihrem Bauch sammelte. Ihre Brustwarze war hart, gespannt, und sie spürte, wie sich zwischen ihren Beinen etwas löste, warm und feucht. Sie hatte keine Kontrolle mehr über ihren Körper, und das war genau das, was Christian sehen wollte.
"Du bist wunderschön", sagte er leise, seine Stimme heiser. "Weißt du das? Wenn du so zuckst, wenn du dich so windest... du siehst aus wie ein Gemälde."
Er neigte die Kerze wieder. Der nächste Tropfen fiel auf ihre rechte Brustwarze, und sie schrie auf. Sie spürte, wie ihr Unterleib sich zusammenzog, wie sie feucht wurde unter seinen Augen, während er sie so ansah.
Ihre Hüften hoben sich vom Bett, ihr Körper bewegte sich, ohne dass sie es befahl. Sie wollte, dass er weitermachte. Dass er sie immer weiter beobachtete, immer weiter zusah, wie ihr Körper auf ihn reagierte.
"Christian", keuchte sie, und es klang wie ein Flehen.
Er lächelte, und in seinem Lächeln lag Zärtlichkeit.
Der dritte Tropfen fiel zwischen ihre Brüste, direkt auf das empfindliche Häutchen über ihrem Brustbein. Sie spürte die Hitze, die sich ausbreitete, aber sie spürte noch viel stärker seinen Blick, wie er jede Bewegung ihres Körpers verfolgte. Wie sie sich auf dem Bett wand, wie ihre Brust sich hob und senkte, wie ihre Beine sich öffneten und schlossen.
Christians Finger brachen das erhärtete Wachs vorsichtig ab, seine Berührung war sanft. Er strich über die gerötete Stelle, über ihre Brustwarze, und sie spürte, wie ihr ganzer Körper unter seiner Berührung auflebte. Aber es war nicht die Berührung allein – es war diese Art, wie er sie dabei ansah. Als wäre sie das Faszinierendste, was er je gesehen hatte.
"Spürst du das?", flüsterte er. "Wie dein Körper reagiert? Wie er das Feuer sucht?"
Sie konnte nicht antworten. Aber sie spürte, wie ihr Inneres sich öffnete, wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen zunahm, wie ihr ganzer Körper nur noch darauf wartete, dass er sie endlich berührte. Nicht mit der Kerze. Mit sich selbst.
Christian beugte sich vor, seine Lippen berührten die Stelle zwischen ihren Brüsten. Seine Zunge strich darüber, und sie spürte, wie der Schmerz in ein Prickeln überging, das sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete. Ihr Becken bewegte sich von selbst, suchte seine Nähe.
"Du schmilzt", flüsterte er gegen ihre Haut. "Spürst du das? Du schmilzt dahin. Für mich."
Ja. Sie schmolz. Weil er sie ansah. Wirklich ansah. Jeden Zentimeter ihres Körpers, jede Bewegung, jeden Laut. Und sie wollte, dass er nie wieder aufhörte.
Christian stellte die Kerze behutsam auf den Nachttisch. Das flackernde Licht warf Schatten auf sein Gesicht, als er sich über sie beugte, sein Blick noch immer auf sie gerichtet. Ihre Haut prickelte an den Stellen, die er berührt hatte.
Langsam, mit einer Ruhe, die sie fast wahnsinnig machte, zog er sein T-Shirt über den Kopf. Seine Brust war schmal, definiert, und sie starrte darauf, während ihr Herz gegen ihre Rippen schlug. Seine Finger öffneten die Jeans, schoben sie über seine Hüften, und sie sah seine Erektion, fest und bereit.
"Sabine", sagte er leise. "Wir können aufhören. Jederzeit. Sag mir, wenn du nicht willst."
Sie schüttelte den Kopf. "Ich will", flüsterte sie. Ihre Stimme zitterte, aber nicht vor Angst. Es war dieses Verlangen, das sie fast erstickte. Dieses Verlangen, dass er sie weitersah, dass er ihren Körper weiter erkundete, dass er sie nahm.
Er zog seine Boxershorts aus und legte sich neben sie. Sabine starrte darauf, unfähig, den Blick abzuwenden. Sie hatte noch nie einen nackten Mann so nah gesehen, doch nicht der Anblick ließ ihr Herz schneller schlagen, sondern das Wissen dass er das nur für sie machte. Sie spürte die Wärme seines Körpers, als er sich über sie beugte. Er stützte sich auf seine Hände, seine Hüften zwischen ihren Beinen, und sie spürte ihn, hart und bereit, an ihrem Oberschenkel.
"Bist du sicher?", fragte er, sein Gesicht nah an ihrem, sein Atem warm auf ihrer Wange.
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