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Chapter 8 by Gordon17 Gordon17

Was antworte ich ihm?

"Ach, Unsinn!"

„Ach Unsinn!“ Ich beuge mich zu ihm herunter, gebe ihm einen Kuss und verlasse ohne weitere Worte sein Büro. Völlig verdutzt folgt er mir mit seinem Blick, erhebt sich aber nicht von seinem Bürostuhl. Während ich mich auf den Weg zurück in mein Büro mache, höre ich das Tuscheln der Kollegen, aber das ist mir heute egal.

Nach Feierabend fahre ich schnurstracks in die Strasse, in der Daniel wohnt. Ich stelle mein Auto ab und spaziere die Strasse entlang, ich weiß jetzt genau, was ich will. Nach ein paar hundert Metern sehe ich Daniel auf der anderen Straßenseite. Ich tue so, als ob ich ihn nicht erkennen würde, da ruft Daniel plötzlich meinen Namen quer über die Strasse. Ich winke herüber und er kommt sofort zu mir gelaufen. „Was machst Du denn hier? Komm doch mit rein auf einen Kaffee, wir müssen endlich mal in Ruhe über uns reden!“

Nehme ich Daniels Einladung an?

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