Chapter 9
by
Hirnfotze
Nehme ich Daniels Einladung an?
Ja, aber nicht nur zum Reden!
In Daniels Junggesellenbude angekommen, macht uns mein süßer Kollege erstmal Kaffee. Schon sitzen wir mit dampfenden Bechern nebeneinander auf seiner Couch.
Nicht nur der heiße Kaffee sorgt dafür, dass mir immer wärmer wird. Schon bald rutsche ich immer näher an Daniel heran und lehne mich an ihn. Ein Blick in seinen Schritt verrät mir, dass meine Nähe nicht ohne Wirkung auf ihn bleibt.
Daniel redet die ganze Zeit, aber ich nehme überhaupt nicht wahr, worüber er spricht. Endlich fangen seine Hände an, mich zu streicheln. Seine Finger wandern meinen Hals entlang in den Ausschnitt meiner Bluse. Ohne nachzudenken öffne ich Knopf um Knopf von oben nach unten, bis er mir endlich die Bluse herabstreift. Seine Fingerkuppen streichen sanft über meinen Seiden-BH bis zu meinen Brustwarzen, die sich seiner Berührung durch den BH entgegen recken. Währenddessen blicke ich ihm ununterbrochen in diese hübschen Augen, als ob ich durch sie direkt in seine Gefühlswelt schauen könnte.
Ohne meinen Blick von seinen Augen anzuwenden öffne ich seine Hose und lasse meine Hand in seinen Slip gleiten. Spätestens jetzt macht sich Daniels Ständer lang bis auf seine volle Größe, die ich ja schon aus dem Bistro kenne. Meine Finger wandern von seinen Eiern aufwärts bis zur Eichel. Ich schiebe seine Vorhaut vollständig über seine Schwanzspitze. Daniel atmet heftiger.
Ich reiße ihm sein T-Shirt vom Leib, meine Zunge umspielt seine Nippel, bevor meine Lippen über seinen Körper abwärts wandern.
Sekunden später sind wir beide splitternackt.
Es kommt mir vor, als würde Daniels Körper in dem Moment erzittern, in dem meine Zungenspitze seine Eichel berührt. Mit meinen Fingern umfasse ich das Objekt meiner Begierde, während sich meine Lippen um seine Schwanzspitze legen. Daniel schließt genüsslich die Augen und lässt sich zurücksinken, während meine Zunge und meine Lippen mit seinem Schwanz spielen. Ein Schauer jagt durch meinen Körper, als ich spüre, wie seine Finger über meinen Rücken wandern, weiter durch meine Poritze und Daniel mir ohne jede Vorwarnung drei Finger in meine ach so vernachlässigte Möse schiebt.
Ich keuche, fange an, seinen herrlichen Schwanz zu blasen und dabei seinen dicken Sack zu streicheln.
Ob diesmal auch ich zu meinem Recht komme?
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Mein Kollege
Ehefrau ist scharf auf ihren Kollegen
Heißes Vergnügen in der Mittagspause und mehr
Updated on Apr 21, 2011
Created on Apr 21, 2011
by Hirnfotze
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