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Chapter 133 by Tim Tim

Was tut Draco nun?

zurück zu Hermine und Pansy

In Dracos Kopf drehte sich alles. Er konnte die neuen Informationen einfach nicht mehr verarbeiten. Den ganzen Tag über hatte er so viel neues erlebt und nun kam auch noch das hinzu.

Langsam ging er die Treppe wieder empor. Oben angekommen sah er noch mal kurz zu den Büchern und der Tür die zum Keller führte. Doch ihm war schnell klar dass er nun ruhe brauchte. Er würde sich später mit den ganzen Aufzeichnungen befassen.

Er verließ die Bibliothek und stand kurz unschlüssig vor dem großen Bett. Auf dem Bett lagen Hermine und Pansy. Hermine lag auf dem Rücken und Pansy hockte auf allen vieren zwischen ihren Beinen und reckte Draco ihren runden Arsch entgegen während sie Hermine leckte.

Zweifellos war diese Position Absicht. Denn hätte Draco gewollt hätte er sich sofort hinter sie stellen und seinen Schwanz in ihre nasse Spalte schieben können.

Kurz sah er sich ihre beiden verlockend präsentierten Löcher an und sein Glied versteifte sich doch das Verlangen das er normalerweise spürte kam einfach nicht.

Deshalb ging er an Pansys Arsch vorbei zur Seite des Bettes und legte sich neben die sinnlich stöhnende Hermine.

Ohne die Augen zu öffnen glitt ihre Hand an Dracos Oberschenkel empor.

"Hast du etwas interessantes erfahren Draco?" fragte sie leise flüsternd.

Draco beneidete sie um die Ruhe und Gelassenheit die sie Ausstrahlte. Es war genau das wonach er sich sehnte.

"Langsam verstehe ich warum du mein Halsband wolltest Hermine. Es ist ein Segen wenn man sich mal keine Gedanken machen muss." antwortete Draco und Atmete tief aus.

"Dann werden wir mal für ein bisschen Entspannung sorgen. Wir kümmern uns schon um dich. Pansy hat sich schon aufgewärmt." flüsterte Hermine in Dracos Ohr. Sie legte ihre Hand um seinen Schwanz und begann ganz langsam ihn zu massieren.
Normalerweise wäre es für Draco viel zu langsam gewesen und er hätte vermutet dass sie versuchte ihn zu ärgern. Doch in seinem jetzigen Zustand war es genau das richtige Tempo und Hermine schien das zu wissen.

Er genoss es wie ihre weiche Hand langsam an seinem Schwanz auf und ab glitt und wie sie leise stöhnend an seinem Nacken Atmete. Nach einiger Zeit in der Draco die Massage genossen und sein Schwanz sich vollkommen aufgerichtet hatte merkte er dass Pansy sich am Bettende bewegte.

Die Schwarzhaarige hatte von Hermines Muschie abgelassen und sich erhoben. Sie sah kurz Draco an und war wie immer wenn sie ihm seinen Genuss an sah hals über Kopf in ihn verliebt und fühlte sich wieder in ihrer Rolle bestätigt.
Sie legte sich Flach auf den Bauch zwischen Dracos Beine und lächelte als ihr Blick auf Hermine viel die noch immer mit geschlossenen Augen und gespreizten Beinen da lag als würde sie sich Sonnen und nebenbei lächelnd Dracos Schwanz wichste.

Pansy schob ihre Hand unter ihren Körper und begann ihren pochenden Kitzler zu verwöhnen während sie immer wieder zärtlich an Dracos Hoden leckte.

Jedes stöhnen das sie zusammen aus Draco heraus lockten machte die beiden Mädchen glücklich. Pansy freute sich dem Mann den sie so sehr liebte Genuss bereiten zu können und Hermine freute sich ihm, der ihr so oft den Stress genommen und ihn in Ekstase verwandelt und ihr eine neue Welt gezeigt hatte einen Teil zurück zahlen zu können.

Nach und Nach erhöhte Hermine das Tempo. Immer mehr zuckte Dracos Schwanz.

Als sein Glied heftig pochte und Draco kurz davor war zu spritzen rutschte Hermine das Bett ein stück herunter und Pansy kam ein stück höher so dass beide Mädchen mit dem Mund an Dracos Latte kamen.

Beide verteilten Küsse auf dem harten Ständer und abwechselnd lutschten sie an ihm.

Schließlich entlud sich Dracos angestauter Stress in form von Sperma. Beide Mädchen bekamen ein Paar Tropfen ab, doch keine Störte es. Sie leckten Draco sauber und küssten dann die Tropfen auf dem Gesicht der jeweils anderen Weg.

Dann legten sich die beiden Mädchen neben Draco und Kuschelten sich an ihn.
Es war ein sehr entspannender Moment für die Drei bis Imriel, der Bruder von Asgard, plötzlich neben dem Bett auftauchte.

"Mein Lord verzeihen sie die Störung doch der junge Mann den ihr verbannt habt begehrt nun seit einiger Zeit euch zu sprechen. Ich glaube ihr solltet ihm zumindest eine kurze Audienz gewähren bevor die Nacht gänzlich herein bricht." sagte der grünliche Geist und ließ sich nicht anmerken dass er gerade mit drei nackten Teenagern sprach.

Alle drei schreckten hoch.

"Harry! Den habe ich total vergessen" rief Hermine laut.

"Wie spät ist es Imriel?" fragte Draco.

"Es wird kurz vor 9 Uhr abends sein mein Lord." antwortete Imriel knapp.

"Draco. Wir müssen wieder zurück. Wir können nicht die ganze Nacht hier bleiben. Wir sind eigentlich schon zu lange weg." flüsterte Pansy eindringlich.

"Wieso? Es ist doch Samstag" sagte Draco und ließ seine Kopf wieder auf das Weiche Kissen sinken.

"Das können wir nicht machen Draco? Wenn Dumbledore auffällt dass vier Schüler darunter sein Liebling verschwunden sind wird es definitiv schwer werden das alles zu verheimlichen. Wenn das überhaupt noch geht jetzt wo Potter bescheid weiß." sagte Pansy ungehalten.

Leider musste Draco ihr zustimmen. Die Drei standen auf und verließen das Schlafzimmer in Richtung Esszimmer. Während sie an dem Langen Tisch entlang gingen fragte Draco den Geist: "Wo ist eigentlich Asgard geblieben?"
"Er sah seine Aufgabe als erfüllt an und hat daher die Bibliothek verlassen. Da die beiden Damen beschäftigt waren kam er zu mir ans Tor und löste mich bei der Aufsicht ab so dass ich das Anliegen des jungen Mannes zu euch tragen konnte." antwortete Imriel.

Hermine und Pansy erröteten leicht denn der Geist war durch die Tür ins Schlafzimmer geschwebt als Pansy gerade auf Hermines Gesicht gehockt und sich die Spalte hatte verwöhnen lassen.

Die drei Teenager und der Geist gingen durch das Arbeitszimmer zurück in den Thronsaal und von dort durch den Drachenkopf in den offenen Teil des Berges.

Als sie über die Brücke in der Mitte in Richtung Eingang gingen blickte Draco sich noch einmal um. Er besah sich nochmal kurz die vier Häuser unter sich.

Das alles gehörte ihm.

Imriel holte Draco aus seinen Gedanken: "Ich bin schon sehr gespannt wem ihr wohl die vier Herrenhäuser zu sprecht mein Lord. Es war mir immer eine Freude die Familien dort aufwachsen und leben zu sehen."

"Du meinst das waren tatsächlich Wohnhäuser? Wo Menschen ihren Alltag verbrachten?" fragte Hermine verwundert. Sie hatte die Häuser und Wohnungen für Unterkünfte gehalten wo man einkehrte wenn man hier zu besuch war um Angelegenheiten zu regeln.

"Aber natürlich. Selbst die Wohnungen waren bis auf ein paar ausnahmen dauerhaft bewohnt. Der Rest diente als Unterkunft für Besucher. Die vier Häuser in der Mitte waren allerdings auch ein Statussymbol für die vier angesehensten Familien." antwortete der Geist.

Als die vier vor dem Tor ankamen hielt Draco inne.

"Wie viel macht besitze ich Imriel?" fragte er den Geist.

"leider keineswegs Grenzenlose mein Lord. Eure Magie lässt sich sehr viel besser kontrollieren auch ohne Zauberstab. Darüber hinaus sind eure mentalen Fähigkeiten ausgeprägter. Ihr werdet also einiges können was ihr vorher nicht konntet und es wird niemanden geben der euch im allein gang besiegen kann doch ihr seid keines Falls allmächtig."

"Hältst du es für möglich dass ich jemanden etwas erlebtes vergessen lassen kann? Nicht nur ein einfacher Obliviate Zauberspruch sondern unwiederbringliches Löschen eines Erlebnisses." fragte Draco.

Hermine und Pansy sahen sich unsicher an. Würde Draco sie beide alles über den Berg vergessen lassen?

"Natürlich mein Lord. Es wird euch ein leichtes sein in den Geist einer Persohn ein zu fallen und seine Erinnerungen zu löschen. Es sollte dank eurer neuen mentalen Fähigkeiten durch reine Willenskraft funktionieren. Haltet Augenkontakt mit dieser Person und es sollte gelingen." antwortete Imriel.

"Ich danke dir" sagte Draco und ging mit den Mädchen Richtung Tor.


Was erwartet ihn vor dem Tor?

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      More fun
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