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Chapter 15 by Meister U Meister U

Was zeigt der Spiegel?

zu viel

Als Lilly vor dem Spiegel stand und sich betrachtete, erkannte sie mit einem aufgeregten Schaudern, dass der Slip, den sie trug, von ihrer eigenen Feuchtigkeit nicht nur komplett durchnässt, sondern an dieser Stelle vollkommen durchsichtig geworden war. Der Abdruck ließ keinen Raum für Zweifel.

Sie konnte sehen, wie ihre Schamlippen sich an den Stoff schmiegten, wie der nasse Fleck ihre Erregung widerspiegelte und sich immer weiter ausbreitete. Es war ein visueller Beweis für ihr Verlangen und ihre Lust, der ihr fast den Verstand raubte.

Der Anblick erzeugte eine Mischung aus Scham und Erregung. Sie fühlte sich so offen und verletzlich, aber gleichzeitig ließ der Gedanke daran, dass der Empfänger ihre Erregung deutlich erkennen konnte, ihre Brustwarzen jetzt hart abstehen, so dass auch die sich deutlich auf dem Hauch von nichts abzeichneten.

Die Vorstellung, dass der ihr vollkommen unbekannte Herbyherb sich vorstellen würde, wie es wäre, den durchsichtigen Stoff ihres Slips zur Seite zu schieben und ihre nasse Intimität zu erkunden, trieb Lilly in einen Zustand der sexuellen Ekstase und des Wahnsinns. Die Gedanken daran, wie dieser Fremde ihre erregte Erregung betrachten und erforschen würde, ließen sie vor Verlangen beben.

Lilly konnte förmlich seine neugierigen Finger spüren, wie sie behutsam den Stoff ihres Slips zur Seite schoben und ihre empfindliche Haut berührten. Die Berührung der Finger auf ihrer erregten Haut ließ sie vor Lust erzittern und ihre Atmung wurde schneller. Jetzt gerade es Lilly egal, von wem die Finger kamen - ob von Herbyherb oder von Jannick. Sie sehnte sich danach, erobert zu werden, ihre Lust auszuleben und sich vollkommen hinzugeben.

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