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Chapter 3 by reparg

Tina wird von mir gevögelt

sie wird richtig durchgefickt

Ich kann nun nicht mehr warten. Mein Schwanz ist zum Platzen fast, ich muss sie nun einfach ficken. LAngsam hebe ich Tinas Rock hoch, setze meine Schwanz ganz langsam in Position, reibe ein wenig hin und her und dann stosse ich zu. Mit einem Stoss dringe ich in Tina ein. Ich halte ihr Arschbacken uns ziehe sie fest an mich, während ich zustosse. Jeden Schub meinerseits quittiert sie mit einem Schrei. Tinas Beine geben nach, aber ich will sie im stehen ficken und habe sie fest im Griff. Ich komme sehr bald - es ist herrlich, meinen heissen Samen in ihre enge Muschi zu spritzen. Als ich sie loslassen sackt Tina zu Boden.

Sie hat keine Sekunde Zeit, um wieder zum Atmen zu kommen, denn schon stürzen sich die zwei Typen aus der Disco auf sie. Einer packt sie bei den Haaren und zwängt seinen Schwanz in ihren Mund. Blasen wollte sie nie, das sollte sie doch heute noch zur Genüge tun. Ihr Beine werden gespreizt und schon hat sie wieder eine Schwanz in ihr. Ihre Schreie werden durch den Schwanz im Mund gedämpft.

Brutal wird sie von den beiden Männern durchgefickt. Fast gleichzeitig spritzen sie in Mund und Muschi ab.

Minutenlang bleibt sie am Boden liegen. Wir holen und ein Bier aus dem Kühlschrank und stärken uns.

Es dauert nicht lange, und ich spüre, wie mein Schwanz wieder beginnt, Leben zu zeigen. Ich blicke auf den geilen Körper Tinas, ihr weißes Kleid ist über die Hüften hochgeschoben und gibt eine Blick auf ihren geilen Hintern frei. Mir kommt sofort die Idee, etwas mit ihr zu machen, was sie mir immer verweigert hat. Ich hebe sie hoch und lege sie über den Küchentisch. Ihre Hände bleiben natürlich hinter dem Rücken gefesselt. Mit zwei kurzen Tritten gegen ihr Knöchel spreize ich ihre Beine. Sie beginnt hysterisch zu winseln und zu flehen, als sie spürt, wie ich meinen harten Schwanz an ihren Arsch ansetze. Sie schreit aber ich kenne keine Gnade. Meine Schwanzspitze dringt mühsam vor und sinkt langsam tiefer. Ich halte Tinas gefesselt Hände, um sie so hkräftig zu mir zu ziehen. Als mein Schwanz seinen weg durch die enge Rosette geschafft hat, stosse ich so hart ich kann zu. Tina bäumt sich schreiend auf. Ich genieße ihren engen Hintereingang und bearbeite sie nun so hart wie möglich. Ihr Beine zappel hilflos, der Tisch kracht. Schon immer wollte ich sie in den Arsch ficken, nie hat sie es zugelassen, aber jetzt gehört sie mir und ich genieße es. Schub um Schub bege ich ihr meinen harten Freund.

Dann ziehe ich mich aus ihr zurück. Meine Freunde drehen Tina auf den Rücken, sodass ich Kopf über den Tisch hinausragt. Ich nehme sie bein den Haaren, drücke ihren Kopf nach unten und stecke ihr dann den Schwanz in den Mund. Ich lasse sie nicht blasen, sondern ficke sie, als ob ich es mit ihrer Muschi machen würde. Mein Schwanz gleitet ganz weit ihre Khle hinunter. Jtétzt spüre ich, wie der Orgasmus in mir hochsteigt. Einige mal schiebe ich meinen Prügel noch in ihren Mund und dann spritze ich meine ganze Ladung tief in ihren Hals.

Hat sie genug bezahlt?

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