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Chapter 17 by CHunLee

Was tut sie ?

sie wandert nach Süden

Jadzia glaubte dem Lisipianer kein Wort und entschloß sich, ihr Glück lieber im Süden zu versuchen. Sie machte sich auf und marschierte schnell. Gegen Mittag wurde es sehr, sehr heiß und Jadzia rastete im Schatten eines kleinen, einzelstehenden Baumes. Sie dämmerte leicht ein, wurde aber schon bald durch lautes Bellen geweckt. Sie schrak auf und sah sich um. Dann erblickte sie die Quelle des Lärms. Vier riesige, streunende Wüstenhunde kamen in ihre Richtung gerannt. Jadzia blickte sich um. Weit und breit gab es keine andere Deckung als diesen Baum. Wenn sie sich hinauf flüchten würde, wäre sie eine Zeit lang sicher, aber wie sollte sie wegkommen, wenn es sich die Wüstenhunde am Fuß des Baumes gemütlich machen würden. Obwohl sie nicht wußte wohin sie rennen wollte lief sie einfach los, genau weg vom Gekläff der Hunde. Sie rannte so schnell sie konnte, doch kam das Bellen immer näher. Sie verwünschte sich dafür, nicht auf den Baum geklettert zu sein, als sie einen weiteren Baum erspäte, auf den sie sofort zusteuerte. Ein Blick über die Schulter zeigte ihr, daß der erste der Hunde schon dicht hinter ihr war. Sie rannte und rannte, doch das Bellen kam immer näher. Sie spurtete die letzten Meter einen kleinen Anstieg hoch, auf dessen Höhe der Baum stand. Sie machte Schritt um Schritt, doch war der erste Wüstenhund jetzt unmittelbar hinter ihr. Als der Baum nur noch wenige Meter vor ihr war spürte sie einen Schlag in den Rücken. Sie verlor das Gleichgewicht und strauchelte. Der Hund hatte sie von hinten angesprungen. Zwar konnte er sich nicht auf ihr halten, wie er es gewollt hatte, und rollte zur Seite, doch auch Jadzia ging zu Boden. Bevor sie sich wieder aufraffen konnte hörte sie ein böses Knurren hinter sich und spürte das Gewicht eines der Hunde, der sich auf ihren Rücken stellte. Ein zweiter stand genau vor ihr, ein dritte kratzte mit seinen Pfoten über ihren Hintern und Oberschenkel. Sie wagte kaum zu atmen und fürchtete jederzeit einen schmerzhaften Biß, doch der kam nicht. Sekunden, die wie Ewigkeiten dahinzogen, verstrichen, dann wurde Jadzia klar, was die Hunde mit ihr vorhatten. Einer der Hunde grub seine Zähne in ihren Hirschfellslip und riß ihn weg. Dann stieg der Hund der auf ihrem Rücken gestanden hatte von ihr herunter und ein anderer ging ihr zwischen die Beine. Jadzias Becken wurde angehoben, so daß sie jetzt auf ihren Knien saß. Sie stützte sich mit den Händen auf dem Boden ab, den sie wußte, was kommen würde. Und nur Augenblicke später hämmerte der Wüstenhund die gesamte Länge seines Schwanzes in ihre Möse und begann sie zu ficken. Jadzia versuchte das Gleichgewicht zu halten, was ihr mit viel Mühe gelang. Der Hund legte seine Vorderpfoten auf ihren Rücken und nahm sie hart. Ihre großén Brüste schwangen vor und zurück bei jedem Stoß. Jadzia stöhnte vor **** und Scham, der Hund heulte vor Lust. Seine Gefährten strichen um Jadzia herum und sie spürte dann und wann ihre Schwänze, die sich gegen ihren Körper drückten. Nach ewig währenden Minuten kam der erste Hund in sie hinein und ließ von ihr ab, doch schon wurde er von einem anderen ersetzt, der sie sofort wieder bestieg und ihre Möse fickte. Die Wüstenhunde wechselten sich reium mit Jadzia ab. Sie wurde bestiegen, die Hunde fickten sie und schossen ihr Sperma in sie. Als alle vier sie genommen hatte, begann der erste wieder und so nahm es seinen Lauf. Stundenlang begatteten sie Jadzia wie eine reudige Hündin. Jedes der Tiere nahm sie mindestens fünfmal. Als sie endlich von Jadzia abließen, brach sie zusammen und war völlig erschöpft. Die Hunde markierten ihr Revier und verzogen sich wieder in die Steppe

Was kommt als nächstes ?

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