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Chapter 10 by willig willig

Erhält die Direktorin meinen Segen?

sie schmatzt unter meinem Talar

Die weichen vollen Lippen von Direktorin Bebensee umschlossen mein sich entschlossen zu überraschender Größe aufgerecktes Gemächt unter meinem weiten schwarzen Talar. Ich muss zugeben, es war unwürdige Eitelkeit, die mich davon abhielt, in den Sommermonaten unter meinem Ordinatsgewand weitere Kleidung zu tragen. Der enge Kragen sorgte bei sommerlichen Temperaturen sonst sofort dafür, dass ich rot anlief und schwitzte, und so zog ich es vor, den etwas harten, deswegen aber nicht unangenehmen Baumwollstoff direkt auf meiner Haut zu spüren.

Dies war der Grund, warum die offensichtlich vom Teufel besessene Direktorin, die auf Knien vor mir war und unter meinen Talar geschlüpft war, auch gleich meinen unzüchtig hochgereckten Sündenpfahl erreichen konnte. Ihre Lippen waren angenehm weich, ihr Mund eine warme, nasse Höhle, die sich meinem Geschlecht als idealer Ort anbot, um dämonischen Trieben zu folgen. Ich stand zwischen ihrem Schreibtisch und dem Fenster, und die Direktorin begann jetzt, laut schmatzende unanständige Geräusche zu machen, die mich zucken ließen. Ich legte meine Hände auf ihren Kopf unter meinem Talar, ich schwöre, ich wollte sie von mir weg stoßen, ich wollte, dass dies aufhört, aber urplötzlich hielt ich inne, weil die Bürotür aufflog.

"Wo ist Frau Direktor Bebensee?", fragte etwas atemlos ein Mädchen, das ins Büro hereingestürmt kam.

wird die Direktorin entdeckt? was macht der Priester? was will das Mädchen?

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