Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 18 by CHunLee

Wartet Jadzia ab oder setzt sie ihre Reise fort ?

sie macht einen Fehler

Jadzia entschied sich gegen das Warten und setzte ihre Reise fort. Sie wanderte über die Ebene. Die Staubwolke kam näher und bald konnte sie erkennen, daß es sich um einen Troß von zwölf Reitern auf Pferden und einen großen, von einem großen Echsenwesen gezogenen Wagen, auf dessen Ladefläche ein großer Käfig stand. Die Gruppe zog ein Stück nordwärts an ihr vorüber, hielt dann aber kurz an und drei Reiter spornten ihre Pferde. Während der Rest der Gruppe verharrte, ritten die drei Männer auf Jadzia zu. Als sie näher kamen, konnte Jadzia sehen, daß es dunkelhäutige Krieger waren, die Lederrüstungen trugen. Sie schluckte, als sie erkannte, daß sie das Ziel der Männer war, drehte sich um und lief in Richtung des Wäldchens, war aber viel zu weit weg. Noch bevor sie nur in die Nähe des Waldes gekommen war, hatten die Reiter zu ihr aufgeschlossen. Einer ritt dicht an ihr vorbei und versetzte ihr vom Pferd aus einen Tritt mit einem schweren Fellstiefel. Er traf sie an der Schulter, Jadzia verlor das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Die Reiter sprangen ab und umzingelten sie.

"Was haben wir denn da ?" rief einer höhnisch.

"Wow," pfiff ein anderer, "die wird Spaß machen."

"Und fiel Geld bringen," fügte der hinzu, der sie zu Boden getreten hatte.

Jadzia stand langsam aus und suchte nach einem Fluchtweg, aber bevor sie noch etwas sagen konnte, packten sie die drei Männer und stießen sie im Kreis stehend von einem zum anderen. Dabei ließen sie es sich natürlich nicht entgehen, ihre üppigen Brüste, ihren Hintern und den Rest ihres Körpers ausgiebigst zu betatschen. Jadzia versuchte sich zu wehren, aber die Stärke der Männer war zu groß. Schließlich warfen sie sie auf den Boden, standen über ihr und holten ihre Schwänze aus den Hosen heraus. Jadzia lag auf dem Rücken, starrte nach oben und sah drei große, schwarze Schwänze, von denen keiner kleiner war als 25 cm, über sich. Sie drehte sich auf die Knie und wollte davon kriechen, wurde aber durch einen Tritt wieder zu Boden geschickt. Dann warf sich einer der drei auf sie, drückte ihre langen, schlanken Beine auseinander und rieb seinen Schwanz gegen ihren noch bekleideten Schoß.

"Jetzt wirst du was erleben," lachte der Mann dreckig und riß ihr das Oberteil herunter. Er befummelte ihre großen Brüste und ließ seine Zunge über sie fahren.

"Bitte nicht," stöhnte Jadzia und versuchte den Mann von sich herunter zu drücken. Er ignorierte ihren schwachen Versuch, sein Gewicht war ohnehin zu groß.

"Ha, du wirst mir sehr viel Spaß machen."

"Uns." fügte einer seiner Kumpane hinzu.

"Laßt mich gehen," flehte Jadzia, obwohl sie keine Hoffnung auf Gnade hatte.

Der Mann, der auf ihr lag, zerriß ihren Slip und führte einen Finger kurz in ihre Möse ein. Jadzia stöhnte gequält auf. "Das wird ein Fest," knurrte der Mann und führte seinen Schwanz in ihre Muschi. Jadzia verzog das Gesicht in ****.

"Gefällt dir nicht, was Gurnek mit dir macht," lachte einer der Zusehenden, die ihre harten Schwänze rieben.

"Bit-te...." stöhnte Jadzia.

"Mir ist es scheiß egal," knurrte Gurnek, "ob sie es mag. Ihre Fotze ist geil." Damit stieß er seinen Schwanz tief in sie herein und begann sie brutal zu ficken. Er schien sich Mühe zu geben, es ihr möglichst unangenehm zu machen. Jadzia wandt sich unter ihm, aber das bereitete ihm nur noch mehr Vergnügen. Er bumste sie heftig und kam schon nach wenigen Minuten. Er stöhnte, als sein Orgasmus kam und das Sperma in sie floss, blieb einen Moment auf ihr liegen, stand dann aber auf, ging zu ihrem Kopf, setzte sich auf ihre Brüste, beugte sich nach vorne, zog sie an den Haaren hoch und **** sie, seinen Schwanz sauber zu lutschen. Noch während sie tat, was sie mußte, zwängte sich der zweite zwischen ihre Beine und drang in sie ein. Auch dieser fickte sie brutal und kam schnell. Als sie seinen Schwanz lutschen mußte nahm der dritte ihre Möse. Nach einer halben Stunde hatten die drei sie geschändet, hoben sie hoch, fesselten ihr ohne auf ihre Proteste zu achten die Hände auf den Rücken und legten sie über eins der Pferde. Dann stieg einer hinter ihr in den Sattel und die drei ritten zurück zu ihren Gefährten

Was machen die anderen Männer mit Dax ?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)