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Chapter 15 by Truthahn Truthahn

was will er von mir?

mich durchficken

Sein Schwanz sprang aus seiner Hose.

"Beug dich hier über das Sofa." sagte er, während er die Hose runter liess, sein T-Shirt auszog und sein Schwanz immer größer wurde.

Ich war restlos erregt.
Nicht, dass ich eine Wahl gehabt hätte, so wie ich vor ihm stand.
Gefesselt, splitternackt und bezahlt.
Aber er war ein großer, kräftiger Kerl, nach Testosteron duftend und in seinen Augen blitzte mir der blanke Trieb entgegen.
Ich spürte wie die Säfte zwischen meinen Schenkeln kochten und tat wie mir befohlen war.

Seine groben Hände griffen beherzt meine Hüften, kneteten kurz und gierig meine Pobacken, Dann griff er kurz von hinten meine Brüste, massierte kurz meine Titten, spielte mit den Kirschkernharten Nippeln.
Dann spürte ich wie er seinen Unterleib gegen meinen Po drückte, Seine dicke, heiße Latte zwischen meinen Beinen.
Wie einen Massagestab ließ er seine Eichel unten herumkreisen, bis sie die feuchte Spalte mittig traf und gierig hineindrängte.

Ich stöhnte Laut auf als sein Fleischkolben in meinen Unterleib geschoben wurde.
Tief und mächtig!

Er griff meine Hüften und begann mich rhythmisch zu ficken.

"Ja Fick mich!" rief ich von Sinnen.

Und genau das tat er und ich genoss den rauhen Sex in Jennys Körper.

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