Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 21 by hotciao hotciao

Was tat ich jetzt mit Petra?

mein Spielchen mit Petra

Die von Rainer wunderschoen durchgefickte, zum Schluss brutal geknallte Petra war ein bisschen weggetreten, als ich mich ihr wieder naeherte. Ich zog mich komplett aus, liess nur meine sehr hohen High Heels an, weil ich wusste, dass Rainer darauf einfach abfuhr.

Das nackte Maedchen lag mit gefesselten und weit gespreizten Armen und Beinen auf unserem Bett, aus ihrer Jungmaedchenfotze quoll etwas von Rainers potenter Ficksahne, die er ihr tief in die Gebaermutter geschossen hatte, um der Kleinen einen Blag zu machen. Ich hoffte instaendig, dass dies ihre empfangsbereiten Tage waren, damit er sie wirklich geschwaengert hatte. Damit haetten wir sie noch ein Weilchen in der Hand und wuerden sie ein paar Monate lang erpressen koennen. Natuerlich wuerden wir aufpassen muessen, dass sie nicht irgendwo heimlich abtrieb, aber das wuerde uns schon gelingen -- laengst hatten wir aus ihrem Teenie-Handtaeschchen alle notwendigen Unterlagen gesichert, die Kreditkarte und ihre Haustuerschluessel, ja, sogar ihre Autoschluessel kopiert. Kein Schritt von ihr wuerde uns entgehen, aber das war noch Zukunftsmusik.

Erst einmal wollte ich mich noch ein wenig um diese kleine, besoffene Goere kuemmern.

"Sieht sie nicht suess aus, die Kleine?", fragte ich spielerisch Rainer, der mich atemlos fotografierte, als ich ueber das schnarchende Maedchen kletterte.

"Bleib so!", sagte Rainer, als ich breitbeinig ueber ihr kniete und mich aufgerichtet hatte. Ein schoenes Foto ist das geworden, sieh mal, die besoffene Kleine hier unter mir, und guck dir meine Nippel an, ganz hart vor Vorfreude.

Ich posierte erst noch eine Weile fuer Rainer, dann aber wollte ich meiner aufgestauten Geilheit endlich freien Lsuf lassen. Immer noch ueber ihr kniend, sah ich nun herab auf sie. ein kleiner Rinnsal Speichel floss ihr aus dem Winkel des ein wenig offen stehenden Mundes.

"Du hast lang genug eine Ruhepause gehabt.", sagte ich leise, um mich dann zu ihrem Gesicht herab zu beugen und ihr urploetzlich mit voller Wucht eine Ohrfeige zu knallen. KLATSCH!!! Mit einem Schrei wurde sie wach. KLATSCH KLATSCH KLATSCH!!! Ich gab ihr zur Sicherheit noch ein paar Ohrfeigen links und rechta, um gleich klarzumachen, wer das Sagen hatte. Inzwischen war Klein-Petra unfaehig, zu **** oder auch nur, zu protestieren. Sie nahm fast passiv meine Schaege hin, sah mich von unten herauf an und hoffte einfach, dass es irgendwann vorbei sein wuerde. Da aber hatte sie sich geschnitten, und zwar gewaltig.

"Hallo, du besoffene Fotze! Wird Zeit, dass du wieder wach wirst, ich will schliesslich auch noch ein bisschen Spass haben!!", schnauzte ich sie an. Dann liess ich mich langsam auf sie herab und rieb meine noch ganz trockene Moese ueber ihre kleine linke Brust, deren Nippel ich vorhin noch maltraetiert hatte.

"Na, gefaellt das meiner kleinen dreckigen Teenieschlampe?", fragte ich sie, waehrend ich mit meiner Fotze ihre Titte immer wieder aufreizend streifte. Ich konnte meinen Augen kaum trauen, als ich sah, wie sich ihr Nippel aufrichtete.

"Tja, mir scheint, dir gefaellt das. Dann gib dir mal Muehe, dass es mir auch gefaellt," murmelte ich und rieb meine Fotze jetzt etwas fester ueber ihr Tittchen. Ich spuerte ihr hartes Waerzchen, wie es gegen meine Klit gepresst wurde, und ich merkte, wie mich das anmachte. Mir wurde warm, und langsam wurde ich feucht.

Rainer kam naeher heran, um die schleimig-glaenzende Spur zu fotografieren, die ich langsam auf ihrer huebschen kleinen Brust hinterliess, die ich so ausgiebig mit meiner Fotze quetschte.

"So, und jetzt wirst du mir meine Moese lecken, du Dreckschlampe!", sagte ich, und Petra schuettelte ihren Kopf wie wild hin und her. "N...nein, bitte... bitte nicht!", flehte sie. KLATSCH KLATSCH KLATSCH!!! Wieder bekam sie von mir einfach ein paar geklatscht, ihre Wangen roeteten sich suess.

"Halt einfach die Fresse, du dumme kleine Ficksau!", herrschte ich sie an. Du hast immer noch nicht kapiert, dass du hier aus einem einzigen Grund bist, was?!? Mann, Mann, Mann, du bist hier, damit wir geniessen, die kleine Teenienutte, mein Mann und ich werden unseren Spass mit dir haben, das ist deine Aufgabe! Danach werden wir dich wegwerfen, weil du einfach zu nichts anderem nuetze bist. Also leck mir jetzt meine Fotze, Petra, aber hopplahopp!"

Und damit liess ich mich mitten in ihrem Gesicht nieder. Ich rieb meine geschwollenen Fotzenlippen gegen ihren Nasenruecken und dann weiter abwaerts, auf ihren Mund. Mit einer Hand drueckte ich unter mir ihre Kiefer auseinander, dann setzte ich mich, rieb meine jetzt klitschnasse Moese fest gegen ihre Lippen, ihre Zahne. Und dann spuerte ich es: Vorsichtig streckt sie ihre Zunge heraus und leckte die Innenseite meines Spalts entlang.

"Gut machst du das, du Nutte... Bestimmt nicht das erstemal, was?", fragte ich.

was antwortet Petra?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)