Wohin folgt Monika den beiden Männern ?
in eine schaebige Wohnung
Einer der Neger nimmt Monika den schaebigen Koffer ab, der andere hakt sich unter ihren Arm.
"Weisst du, es ist gar nicht weit...",
grinst er, als sie durch das Rotlichtviertel der Stadt gehen. Monika ist ein bisschen eingeschuechtert, all diese halbnackten Nutten, die schmuddeligen Maenner, die schon am fruehen Morgen aufgegeilt aus den schaebigen Videosexkabinen kommen und sie begehrlich anstarren... Doch andererseits, in fast jeder Stadt gibt es sowas in der Naehe eines Bahnhofs...
In einer Seitenstrasse bleiben die Neger vor einem heruntergekommenen Haus stehen, von dem der Putz abbroeckelt.
"Hier... hier ist die Agentur?"
Die beiden Neger prusten los.
"Agentur? Hahaha... Naja, so kann man das schliesslich auch nennen, hahaha... Ja Maedchen, komm mit in unsere 'Agentur'... Hahaha..."
Monika weiss nicht, was so komisch ist, aber wahrscheinlich ist es ihr akzentreiches,verkorkstes Deutsch. Sie laechelt froehlich und unverstaendig mit. Natuerlich gibt es keinen Fahrstuhl. Die Neger lassen sie auf der Treppe voraus gehen und starren ihr auf ihren kleinen festen Arsch, ueber dem sich das besudelte Kleidchen spannt.
James grinst Bruno an und fluestert leise:
"Hey, die Kleine waer genau richtig, endlich mal The Big Blue auszuprobieren, du weisst doch, diese blaue Pille... Ist zwar teuer, das Zeug, aber wenn sie dann davon nicht genug kriegen kann, werden wir 'ne Menge Geld verdienen... Entweder sie hat die Kohle, oder sie muss sie abarbeiten... Was meinst du?"
Bruno ist ein bisschen unsicher.
"James, der Typ hat uns gewarnt, der hat uns gesagt, wer das Zeug nimmt, ist einen Tag vollkommen aufgegeilt... Weisst du noch, der hat gesagt, wenn das ein Mann nimmt, laeuft er den ganzen Tag mit einem Steifen rum und landet im Krankenhaus..."
"Ja, aber er hat auch gesagt, dass die Pille nicht nachweisbar ist... Ey komm, der hat uns doch diesen Porno gezeigt, wo die Fotze da voll auf Big Blue war... Ausserdem ist unsere Kleine da vorn gar nicht so unschuldig, wie sie tut. Oder hast du die Flecken nicht gesehen?"
James zieht das Tuetchen mit der grossen blauen Pille aus der Tasche und wedelt es herum. Schliesslich, als sie an der Haustuer ankommen, nickt Bruno zustimmend.
Bruno schliesst die Tuer auf und sagt ironisch:
"Wilkommen in der Agentur, Madame..."
Monika sieht sich in der Wohnung um und ist ziemlich entsetzt. Schaebige, abgewetzte Polstermoebel. Ein fleckiger Teppichboden, der wohl einmal beige gewesen ist. Ein wackeliges Regal, auf dem ein knallneuer, riesiger Fernseher thront, dazu mehrere Videorecorder und DVD Player, alles vom Feinsten. In der Kueche stapelt sich nicht gespueltes Geschirr mit Resten aeusserst spaerlicher Kost, Ravioli aus der Dose, Fischstaebchen. Auf dem in seltsamen Kontrast blankgewienerten Kuechentisch eine elektronische Praezisionswaage, viele Dosen und Tueten.
Tapfer beisst Monika die Zaehne zusammen. Na, soooo schlimm ist das alles ja auch nicht. Sie hat nur ein bisschen Sorge, was ihr Zimmer angeht - schliesslich hat die Agentur ihr angeboten, fuer eine Uebergangszeit ein Zimmer zur Verfuegung zu stellen. Und genau danach fragt sie jetzt.
"Aeh, Entschuldigung... Wo... wo... ist bitte mein Zimmer?"
Die Neger sehen sich ueberrascht an, dann grinsen sie wieder. James schaltet schnell und sagt:
"Oh, dein Zimmer, natuerlich. Das ist hier drueben. Bitte entschuldige die Unordnung, das Zimmermaedchen ist heute nicht gekommen."
"Ach, das macht doch nichts, da kann ich mich ja ein bisschen nuetzlich machen.",
sagt Monika pflichtschuldig und betritt das Zimmer.
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