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Chapter 40 by kurzschwanz
tut das nicht zu sehr weh oder bricht der Aal ?
heftig...
Ich nehme jetzt mal einen Finger und steiche von hinten entlang der Pobacke herunter bis zum Damm und spiele mit dem Finger um ihre Rosette. An dieser Stelle ist Nadine sehr empfindlich. Sie zuckt und vergisst es, sich abzustützen. Mit dem Ergebnis, dass sich ihre Hüfte auf meinen Schwanz herabsenkt. Aber ohne dass sie den Schließmuskel anspannt. Und damit ist es passiert. Meine Eichel steckt in ihrem Darm fest. Der Rest des harten Schwanzes ist noch draußen, aber die Engstelle ist jetzt geweitet. Ich bewege mich nicht, auch Nadine verharrt. Sie weiß noch nicht so richtig, was sie jetzt machen soll. Instinktiv bewegt sie die Hüfte und damit rutsche ich tiefer in sie hinein, mindestens 3 weitere Zentimeter sind in ihr. Sie verharrt. Und dann macht Nadine etwas, was ich nicht verstehe. Anstelle sich langsam daran zu gewöhnen, geht sie nach oben, mein Schwanz ploppt aus ihr heraus. Sie hält ihn fest, drückt in an ihre Rosette und lässt sich mit aller Kraft fallen. Ich stecke komplett in ihr. Von ihr höre ich nur ein kurzes AAAh. Und schon beginnt sie, sich mit ihren Fingern an der Klitt zu spielen und sie beginnt zu reiten. Sie will sich den Schwanz unbedingt mit aller Kraft in den Darm rammen. Bei jedem Hub spüre ich auch den Tampon in ihre Scheide, bestimmt erregt sie dies zusätzlich. Es dauert keine Minute bis ein gewaltiger Orgasmus sie hinwegrafft. Sie sackt auf mir zusammen. Die Kontraktionen ihres Darms und Schließmuskels haben meinen Schwanz leer gemolken. Jetzt ist er umgeben aus einer Emulsion ihres Darminhalts mit meinem Sperma, aber es ist immer noch eng. Nadine kommt wieder zu Sinnen und will weiterreiten. Aber ich brauche noch einige Augenblicke, bis ich wieder zur notwendigen Härte finde. Dieses Mal flutscht es viel besser, aber wir hinterlassen auch einige Spuren in ihrem Bett. Nach einem erneuten Orgasmus bin ich fertig, mein kleiner Tom rutscht aus ihr heraus und ich gehe duschen. Nadine folgt mir.
Nach 5 Minuten in der heißen Dusche nimmt Nadine die Duschbrause und massiert sich die Muschi. Sie geht aus der Dusche, zieht sich den Tampon raus und kommt zurück. Nochmals mit dem heißen Strahl gespült: „Fick mich endlich in meine blutige Fotze“.
Ich kann mir kaum noch vorstellen, wie schüchtern sie noch vor wenigen Tagen war.
Aber ihr Wille ist mir Befehl. Da sie deutlich kleiner ist als ich, stellt sie sich auf den Rand der Dusche und ich kann sie von hinten in die Muschi penetrieren. Nachdem die die ganze Scheide gerade mit Wasser geflutet hatte bin ich quasi in 10 Sekunden in ihr drin. Und kaum stecke ich drin, kommt es ihr schon. Das war zu schnell für mich. Sie geht vor mir auf die Knie und lutscht meinen Lümmel bis es auch mir kommt.
Jetzt will ich nur noch ins Bett und schlafen.
Mein Armband vibriert, es ist Aufstehzeit. Nadine bleibt liegen, sie verzichtet auf den Frühsport.
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Updated on Dec 12, 2025
by kurzschwanz
Created on Jun 8, 2025
by kurzschwanz
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