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Chapter 21
Was tut Stefanie in diesem Augenblick?
...greift Sebastian an. (Niederlage)
...ballt ihre Fäuste und schlägt mit ihren Handgelenken in Richtung des Kopfes von Sebastian. Dieser hatte den Schlag jedoch durch sein jahrelanges Training vorausgeahnt und sich einfach darunter hinweg geduckt. "Ihr Wille ist also noch immer nicht gebrochen...ausgezeichnet!" dachte der Polizist, während er weiteren Schlägen und Tritten auswich. Mit lauter Stimme rief er dann: "Wenn du nicht mit mir zusammenarbeiten willst Stefanie...." er trat einen Schritt zurück "...dann machen wir das ganze eben auf die harte Tour!" Bei Vollenden des Satzes sprang er mit einem Satz vorwärts, griff Stefanies Handgelenke und drückte sie auf die Lederbespannung des Tisches. Ehe sie sich versehen konnte lag Stefanie mit gespreizten Beinen auf dem Tisch, während der Polizist mit seinen muskulösen Knien und Händen ihre Oberschenkel und Handgelenke auf die Enden des Tisches. Sie war völlig außer Atem und sah ihn mit hasserfülltem Blick an.
"Nun dann muss ich dich eben doch fixieren." Er presste ihren rechten Arm gegen etwas metallisches. Sie versuchte mit all ihrer Kraft dagegen zu halten, doch es half nichts, der Polizeibeamte war einfach zu stark. Genauso gut hätte sie gegen einen Grizzlybären ringen können. Der junge Mann lies für eine Millisekunde ihren linken Arm los und legte die am Tischende befestigte Metallschelle um, so dass ihr rechter Arm nun vom Tisch gehalten wurde. Wenige Sekunden später hatte er auch ihren linken Arm und ihre Fesseln an den anderen Ecken des Tisches fixiert, so dass sie nun nicht mehr fliehen konnte. Sie fluchte wie ein Rohrspatz, aber Sebastian konnte an ihrer vor Nässe glitzernden Vulva und ihrem deutlich hervorstehenden Kitzler eindeutig erkennen, dass Wut nicht das einzige Gefühl war, dass Stefanie im Moment verspürte. "Nanana...solche Worte solltest du nicht einem Polizisten entgegenwerfen. Das fällt unter Beamtenbeleidigung!" Während sie ihn weiter mit Flüchen überschüttete, holte der Polizeibeamte aus einem der Spinde ein Stück Panzertape und klebte es der laut protestierenden Stefanie über die Lippen.
"Sooo...dann lass uns mal mit der Leibesvisitation beginnen" Sebastian genoss sichtlich die Dominanz die er über die Referendarin ausüben konnte. Sein Schwanz war inzwischen knüppelhart und rieb heftig am Stoff der Uniformhose und es fiel ihm deutlich schwerer sich zurückzuhalten. Am liebsten würde er ihr einfach die Bluse vom Leib reißen um endlich ihre prächtigen D-Cup Brüste durchkneten zu können...Allerdings hatte er mittlerweile Gefallen am geilen Anblick des Stofffetzens auf Stefanies Haut gefunden und beschlossen, dass sie diesen später noch brauchen würde. Also griff er ihr vorsichtig an die durchsichtige Seidenbluse und öffnete einen nach dem anderen die verbleibenden zwei Knöpfe. Stefanie wollte sich weiter über die Behandlung beschweren, brachte jedoch durch das Panzertape nur ein "mmhmff" heraus. Als der letzte Knopf schließlich aufging glitt der Seidenstoff an beiden Seiten der heißen Referendarin herab und offenbarte ihre perfekten, straffen nach oben stehenden Milchberge.
"Ahh, was haben wir denn da? Das muss ich mir wohl genauer ansehen!" Sebastian konnte sich nun nicht mehr **** und legte seine Hände auf die wunderschönen Titten. Er begann diese von der Unterseite sanft zu kneten und ging dann dazu über in immer kleiner werdenden Kreisen über die von Gänsehaut überzogenen Warzenhöfe zu streicheln, was Stefanie mit leisem "Ooooh" beantwortete. Als er schließlich bei den gewaltig hervorstehenden Nippeln ankam, klemmte er diese zwischen Zeigefinger und Daumen ein und rollte sie hin und her. Die gefangene Referendarin wandte sich nun, soweit gefesselt möglich, immer mehr auf dem Tisch hin und her. Ihre Reaktion törnte ihn wahnsinnig an und nur der Gedanke, dass er sie noch geiler machen könnte hielt ihn davon ab das Tempo zu erhöhen und sie sofort durchzunehmen. "Ich muss diese Untersuchung schon gründlich durchführen Stefanie." Erbarmungslos quetschte und zog er nun an ihren Knospen die mittlerweile so hart waren, dass man damit vermutlich Diamanten schneiden konnte. Seine Gefangene quittierte diese Behandlung mit immer lauterem Stöhnen und er konnte erkennen, wie sich in ihren Augen neben Verachtung mehr und mehr Lust widerspiegelte. Mit einem fachmännisch, analytisch klingenden "Mmhmm...ja....okay...interessant" knetete er noch einmal ihre gesamten Superhupen mit beiden Händen durch, wobei er penibelst genau darauf achtete, dass ihre Warzen ständigen Kontakt zu seiner Handfläche haben und sich so keine Sekunde von der Erregung erholen konnten.
Als er mit dem Ergebnis zufrieden war ließ er von ihren Blusenspannern ab und wanderte mit seinen Händen weiter ihren glühend heißen Körper herab in Richtung des Bauchnabels, den er ebenfalls gründlich untersuchte. Anschließend glitten seine Hände weiter zu ihrem Ledermini. "Wenn du jetzt ruhig bleibst wird es viel leichter für dich, glaub mir" sagte er in beruhigendem Tonfall, während er versuchte ihr Fahrgestell zu greifen. Stefanie reagierte auf die Aufforderung jedoch mit noch mehr wildem Zappeln. "Ach.. Stefanie...Warum machst du es uns so schwer. Dein Verhalten wird nicht ohne Folgen bleiben." Sebastian hoffte sie mit dieser Drohung noch trotziger zu machen. Als er mit seinen Armen einmal gezielt zupackte hatte er jedoch kein Problem ihren Po zu greifen. Er stellte fest, dass sie wahnsinnig leicht war, was ihn angesichts der Hammer-Figur und der schlanken Wespentaille jedoch nicht weiter verwunderte. Er klemmte das Heck der weiterhin rebellischen Lehrerin unter seinen Arm und machte sich mit seinen Händen daran den Reißverschluss des knallengen Minirocks zu öffnen. Mit größter Sorgfalt; und sorgfältigem Kneten ihrer Pobacken zog er ihr den Rock soweit herunter wie es ihm durch die Fußfesseln möglich war. Als der Rock dann an den glatten Oberschenkeln der jungen Frau hing, startete sie einen erneuten Versuch durch das Panzertape zu protestieren, was abermals in einem "Mhmhmff" endete. Sebastian lehnte sich mit dem Oberkörper auf ihre Schienbeine, als er die Fußfesseln löste. Stefanie begann so gut es ihr möglich war mit den Beinen zu treten, konnte jedoch gegen die Kraft des durchtrainierten Mannes nichts erreichen. Der Polizeibeamte zog ihr schließlich mit einem Ruck den Mini über die Beine und ehe sie weiter reagieren konnte, waren ihre Fesseln auch schon wieder in den am Tisch angebrachten Metallschellen fixiert.
Der Anblick der klitschnassen, hervorstehenden inneren Schamlippen und der deutlich geschwollenen Lustperle brachte nun auch Sebastian ins Schwitzen und er löste hastig seine Krawatte und öffnete die obersten beiden Knöpfe seines Hemds. Freudestrahlend trat er an die nun wimmernde Lehrerin heran und legte die Finger seiner rechten Hand auf ihre Venuslippen. Sofort durchfuhr ihren Körper eine Zucken was er trotz der Latexhandschuhe deutlich an seinen Fingerspitzen wahrnehmen konnte. "Ich wusste doch, dass dir das gefällt du geiles Stück" dachte Sebastian als er begann sie sanft im Bereich zwischen der inneren und äußeren Labia zu streicheln. Je mehr er sich ihrer Klit näherte, desto unruhiger wurden die Bewegungen von Stefanie, was zur Folge hatte, dass nun auch ihre festen D-Cups hin und her wackelten. Der Polizist wollte jedoch noch nicht, dass sie kommt und lies so zunächst für einige Sekunden von ihr ab, trat einen Schritt zurück und betrachtete das Kunstwerk, welches das geile gefesselte Luder darstellte in seiner Gesamtheit.
"Nun wenn du nicht mitarbeitest, kann ich nichts erkennen und die Untersuchung dauert umso länger..." _und bereitet mir umso mehr Freude... _Er konnte erkennen, dass die junge Frau sichtlich davon irritiert war, dass er die Behandlung ihrer Pussy plötzlich abgebrochen hatte. _Genau das wollte ich erreichen...denk nur fleißig nach meine Liebe... _Er holte aus einer Schublade einen großen schwarzen Schal und lief dann zum Kopfende des Tisches. "Nun vielleicht wird dich das ein wenig beruhigen." Er strich ihr sanft ihre hübschen schwarzen Locken aus dem Gesicht. Sie sah ihn mit weit aufgerissenen, stolzen Pupillen an. "Keine Angst...ich bin schließlich Polizist" mit einem hämischen Grinsen legte er ihr die Augenbinde auf die Augen, hob vorsichtig ihren Kopf an und verband die Enden der Binde mit einem straffen Knoten.
Was passiert mit der nackten gefesselten Schönheit?
Referendariat
Eine Lehrerin lernt sich unterzuordnen
Um das Referendariat zu bestehen muss Stefanie alles geben
Updated on Jul 1, 2021
by dirkdirk
Created on Aug 25, 2015
by dirkdirk
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