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Chapter 16
by
hotciao
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fremde Schwänze
Die Wochen nach jenem ersten Hotelabenteuer vergingen wie im Rausch. Emily konnte nicht genug bekommen. Was als einmaliger Test begonnen hatte, wurde zur Sucht. Jeden Freitag – manchmal auch mittwochs, wenn die Lust sie übermannte – zog sie los. Ihr Kleidungsstil veränderte sich schleichend, aber unaufhaltsam. Die feinkarierten Blusen blieben im Schrank, stattdessen trug sie jetzt enge, weiße Hemden, die sie nur bis zur Hälfte zuknöpfte, sodass der Spitzen-BH durchschimmerte. Die grauen Stoffhosen wichen knappen Röcken, die kaum über ihren kleinen, festen Po reichten, und statt der kurzen Absätze klackerten jetzt hohe Pumps, die ihre schlanken Beine streckten. Auf der Straße drehten sich die Männer um – offen und ungeniert. Pfiffe, Blicke, die an ihren kleinen Titten hängen blieben, die sich unter dem Stoff abzeichneten, ihre Nippel fast immer hart und steil, als ob sie immer geil wäre. Und Luca? Er ging oft neben ihr, spürte die Blicke wie Nadelstiche, und sein Schwanz wurde dabei hart in seiner Hose. „Sieh nur, Schatz“, flüsterte Emily ihm zu, während ein Bauarbeiter ihr nachstarrte, „der will mich ficken. Und du lässt das einfach so zu.“
Im Büro wurde es nicht besser. Carlotta bemerkte die Veränderung sofort. „Emily, Liebes, du siehst... anders aus“, sagte sie in einem Meeting, ihre dicken Titten wogten unter dem Blazer, als sie sich vorbeugte. „Frecher. Gefällt mir.“ Hugo kam jetzt öfter vorbei, unter dem Vorwand, seine Frau abzuholen. Sein Blick fraß sich in Emilys Dekolleté und glitt über den kurzen Rock, der ihre langen Beine betonte. Sie wusste, was er wollte – ihre flache, knabenhafte Figur, die kleinen Titten, die er im Penthouse schon einmal so ausgiebig begutachtet hatte, als sie im Solarium gewesen war. Und auch in der Sauna waren seine Hände immer wieder über ihre kleinen harten Nippel geglitten.
Zu Hause eskalierten die Nächte. Emily kam immer später und immer verschmierter nach Hause. Der Videochat war Pflicht – Luca sah alles: Wie fremde Schwänze in ihre enge, rasierte Fotze glitten, der blonde Streifen darüber glänzte von Säften, er wusste nie, ob das noch Lustsaft von Emily war oder schon Sperma eines ihrer Lover. Und wie sie stöhnte dabei, wie sie bettelte: „Fick mich härter, zeig meinem Cucki, wie man's macht!“
Die Männer demütigten ihn live: „Deine Schlampe hat 'ne enge Fotze, aber ich pumpe sie schön voll. Wichs deinen kleinen Schwanz zu Hause, du kleiner Loser.“
Luca kam jedes Mal und spritzte ab. Und dann, später, kam Emily mit Wichse gefüllt nach Hause. Sie brachte ihm immer eine Ladung im Slip mit und genoss den Moment, wenn sie ihn vor Luca etwas von ihrer vollgekleisterten Fotze zog und das Fremdsperma Fäden zog. Dann ließ sie ihn immer sauberlecken.
„Schmeckst du das, Schatz? Fremde Ladung in deiner Verlobten.“ Seine Zunge tauchte tief und schlürfte die schleimige Mischung, wenn Emily dabei sein sein Gesicht ritt. Meistens kam auch sie dabei noch einmal.
Eines Abends, nachdem sie lang und ausgiebig unterwegs gewesen war, um fremd zu ficken, lag sie nackt auf ihm. Aus ihrer Fotze tropfte noch die Wichse eines anderen auf seinen Bauch. Sie war leicht **** an dem Abend, das machte das Reden leichter. Und so säuselte sie in das Ohr ihres Verlobten unter ihr:
„Luca... ich will noch mehr. Nicht nur Video. Ich will, dass du live dabei bist. Bei uns zu Hause. Dass der Mann mich in unserem eigenen Bett fickt, und du sitzt im Sessel und wichst.“ Luca keuchte, sein harter Schwanz drückte unter ihr gegen ihre auslaufende Fotze. „Em... das ist...“
„Geil“, vollendete sie und rieb ihre Klit an ihm. „Stell dir das nur mal vor: Ein Bullen-Schwanz in mir, und du siehst jeden Stoß. Hörst das Klatschen, riechst den Sex. Und danach leckst du mich sauber, während sein Sperma aus mir quillt.“
Er willigte ein, viel schneller, als sie das eigentlich erwartet hatte. Ja, er wollte das, er wollte, dass sie ihren Spaß hatte. Und er wollte dabei sein und sich anfassen, während er seiner Verlobten dabei zusah, wie sie es mit einem anderen trieb.
Das erste Mal zu Hause war mit einem Typen aus der Bar – Tom, groß, tätowiert, ein Schwanz wie ein Prügel. Emily führte ihn rein, sie hatte Luca vorher Bescheid gegeben. Ihr Verlobter saß schon nackt im Sessel, die Handy-Kamera lief, damit sie beide hinterher eine Erinnerung an den Abend haben würden. „Das ist mein Cucki“, sagte Emily lachend, als sie Luca Tom vorstellte. Sie knöpfte dabei beiläufig ihre Bluse auf. Tom grinste: „Fuck, deine Kleine ist schon ziemlich pervers.“
Dann warf er sie aufs Bett, riss den Rock hoch und schob den G-String zur Seite. Ihre Fotze war schon feucht und geschwollen.
„Schau her, du kleiner Wichser“, sagte Tom zu Luca, „guck zu, wie ich jetzt deine kleine Braut vor deinen Augen dehnen werde.“ Er drang in sie ein – hart und tief. Emily schrie: „Ja! Gott, er ist echt größer als deiner, Luca! Komm, Tom, komm und fick mich!“ Das Bett quietschte, ihre kleinen Titten hüpften leicht, mit ihren abstehenden, kirschsteinharten Nippeln. Tom demütigte Luca weiter: „Du glaubst, dein Schwanz ist groß, ja? Pah, ich mache sie kaputt, ich werde deine Kleine vor deinen Augen zerficken.“
Er kam zweimal – einmal in sie, einmal auf ihre Titten. Luca leckte brav alles auf, seine Zunge fuhr über die harten Nippel, dann in die tropfende Fotze, um das zähflüssige potente Sperma seines Nebenbuhlers aufzuschlecken. Er hatte sich das oft vorgestellt, und es war viel weniger schlimm, als er gedacht hatte. Es kam ihm eher natürlich vor, seine Verlobte nach dem Spaß, den sie gehabt hatte, jetzt zu reinigen. Das war seine Rolle. Seine Aufgabe. Das war das, was ihn geil machte. Sein Schwanz war die ganze Zeit knüppelhart dabei. Und als er fertig war und sie mit liebevollen, aber auch hungrigen Augen ansah, nickte sie bloß und sagte: "Jetzt darfst du wichsen, mein Kleiner." Er brauchte sich nur anzufassen, und schon war es geschehen: Seine Wichse schoß auf Emilys schlanke Füße, während er abspritzte. Danach musste er natürlich auch seinen eigenen Schleim zwischen ihren Zehen aufschlecken.
Aber Emily reichte das alles längst nicht mehr, sie wollte mehr Provokation. Sie kaufte sich noch frechere Outfits: Crop-Tops, die ihren flachen Bauch zeigten, Hotpants, die ihren Po halb entblößten. Auf der Straße wurde es offensichtlich – Männer sprachen sie direkt an, sogar wenn Luca dabei war. „Hey, Süße, allein unterwegs?“ Emily lächelte: „Nein, das siehst du doch: Ich bin mit meinem Freund unterwegs. Der ist aber ganz stolz, wenn ich so angesprochen werde, stimmt's, mein kleiner Cucki?“ Dann lachte sie immer zusammen mit dem fremden Mann, und Luca wurde rot, während der Schwanz in seiner Hose knallhart von innen gegen den Stoff drückte.
What's next?
Fieses aus dem Geheimlabor
Hinterhältige und versaute Kurzgeschichten
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