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Chapter 20 by ThormGravis

Was macht Kevin mit Lara?

ficken und filmen

Lustvoll stöhnend ergoss Chris seinen Samen in Lara. Er stieß nochmals mit seinem Becken zu, hatte aber im Moment seiner größten und zugleich entspanntesten Lust nicht mehr sonderlich viel Härte in seiner Bewegung. Vielmehr wirkte es als wolle er sicher gehen, dass auch die letzten Tropfen aus seinem bereits erschlaffenden Schwanz in sie geschleudert würden. Als er sich endlich aus ihr zurückzog, drängte bereits Kevin gierig an seine Stelle zwischen ihren Beinen.

Er hatte eine ziemlich lange Zeit zusehen müssen und konnte es nicht erwarten, sich abermals mit der heißen Fremden vergnügen zu können. Sein Schwanz war steinhart. Kevin packte ihn am Ansatz und klatschte ihn mehrmals schwungvoll auf Laras Unterleib, dann beugte er sich vor, um sich mit Händen und Mund ihren riesigen Brüsten zu widmen, während sein Ständer gegen Laras Leib gepresst wurde und sich gierig an ihr rieb.

"Ist doch seltsam, dass Steve noch nicht zurück ist...", schnitt Marc das Thema abermals an.

"Na dann geh ihn suchen, wenn du so viel Wert darauf legst, was mit Steve ist", knurrte Chris, "ich hab hier was Besseres zum zusehen." Er war vom vorangegangenen Fick noch geschwächt und ging leicht schwankend zu einer der Taschen. Er wühlte darin und hob dann mit triumphierender Geste sein Handy empor. "Scheiße, auf die Idee hätten wir echt früher kommen können", grinste er, aktivierte das Gerät und hielt es auf Lara und Kevin. "Wir haben schon verdammt viel von der geilen Show verpasst."

Kevin blickte von Lara zu ihm auf und auf seinem Gesicht zeichnete sich ein breites Grinsen ab. "Oh jaa geil. Film mich wie ich die geile Schlampe ficke. Und keine Sorge: Wir haben noch die ganze Nacht, um aufzunehmen, wie wir die Stute besteigen. Und jeder gute Porno sollte mit einem Tittenfick beginnen." Dies feststellend setzte er sich breitbeinig auf Laras flachen, trainierten Bauch, schob seine Latte zwischen ihre prallen Globen, drückte sie zusammen und schob sein Becken vor und zurück. Sogleich begann Kevin lüstern zu keuchen, als sein Schwanz Laras gewaltige Brüste genoss.

"Ich hoffe, ihr wollt das Filmchen nicht ins Internet stellen, Jungs", scherzte Lara. Sie hatte es schon häufiger erlebt, dass sie bei Ficks gefilmt wurde, hatte sich aber nie sonderlich viel Gedanken darüber gemacht, wer diese Aufnahmen zu sehen bekommen würde. Ihr ohnehin schon eher zweifelhafter Ruf bei der königlich-britischen archäologischen Gesellschaft würde noch mehr leiden, wenn Professoren und Kollegen Material über ihr - zumeist ziemlich versautes - Sexleben in die Finger kriegen würden. Sie würden die Nase rümpfen und von ungebührlichem Verhalten sprechen - aber sie würden sich den Film sicherlich bis zu Ende ansehen und sicher verwahren. Dann würden sie hinter ihrem Rücken noch über ein weiteres Thema lästern, sie aber sicherlich dennoch nicht ausschließen. Dafür waren Laras Spenden an Museen zu umfangreich und die von ihr erbeuteten Artefakte zu selten und wertvoll. Wie üblich sah man in der Oberschicht des Vereinigten Königreiches nur allzu gern über eigentlich als unverzeihlich eingestufte Tabubrüche hinweg, wenn ein praktischer Nutzen auf der anderen Seite stand. Lara musste grinsen. Diese bigotten Lords zu entsetzen, bereitete ihr stets großes Vergnügen.

"Keine schlechte Idee. Mit deinen Titten kriegt man sicher Millionen Likes." Chris kam mit dem Handy ganz nah und filmte Laras Brüste im Close up. Allein bei diesem Anblick begann sich sein vor Momenten noch völlig schlaffer, ermatteter Schwanz wieder zu erregen.

"Wie blöd unsere Kumpels gucken werden, wenn sie das zu sehen kriegen", lachte Kevin, "die werden vor Wut kochen, dass sie nicht doch mitgekommen sind. Von wegen Saufen am See ist lahm und langweilig. Wir sollten..." Seine Worte wurden von einem seltsamen Keuchlaut, der irgendwie nach Marc klang, und einem darauf folgenden Platschen unterbrochen. Für einen Moment hielt Kevin inne und blickte zum See, von wo die Geräusche gekommen waren, doch mittlerweile war es zu dunkel, um die Ufergegend noch zu sehen.

"Was für ein Trottel", beschwerte sich Chris. "Ich wette, er musste unbedingt nach Steve sehen und ist in den See gefallen. Am liebsten würd ich ihn ersaufen lassen." Er seufzte und sein Tonfall verriet, dass er nicht wirklich mit diesem Gedanken spielte. "Kommst du mit und hilfst du mir, den Fettsack rauszuziehen?"

"Kannst du vergessen...", keuchte Kevin, der das Tempo seiner Beckenstöße langsam steigerte. Er genoss nun nicht mehr einfach das Gefühl zwischen ihren Brüsten, er war so aufgegeilt, dass er ihre Möpse richtig ficken wollte. "Der Fettklops ist dein Bruder, nicht meiner."

"Arsch", knurrte Chris, aber seine Stimme ließ erahnen, dass er Kevins Entscheidung nur allzu gut nachvollziehen konnte. Er zog seinen Rucksack heran und schob ihn nahe an Laras Kopf. Auf dieses provisorische Gerüst versuchte er sein Handy so zu platzieren, dass es den Tittenfick weiter aufnahm. Weder der leicht ruckende Untergrund noch Chris´ bereits spürbarer Alkoholpegel machten die Aufgabe einfacher. Schließlich zuckte er mit den Schultern und verschwand Richtung See.

"Press deine Titten selbst zusammen", verlangte Kevin von Lara, die der Aufforderung sofort nach kam. Mit beiden Händen drückte sie ihre prallen Möpse um seinen Schwanz zusammen und schob sie in seinem Beckentakt entgegengesetzten Rhythmus vor und zurück, um die Latte zusätzlich zu stimulieren. Kevin keuchte vor Lust, als er zum Handy griff. Zunächst hielt er sie hoch über sich und machte mit Hilfe des Blitzlichts ein Selfie, dass ihn auf Laras Bauch und seinen Schwanz zwischen ihren Titten zeigte. Dann aktivierte er die Videofunktion und richtete die Kamera auf Laras gewaltige Hügel, die seinen Schwanz so geil verwöhnten.

"Scheiße... Kevin... Kevin..." Chris´ Stimme drang vom See herauf und hatte jede Belustigung verloren. Sie klang so panisch, dass Kevin sofort den Tittenfick unterbrach, und auch Lara den Kopf in die Richtung wandte. "Kevin... komm hier runter..."

"Was is los?" Kevin zögerte. Die Stimme seines Kumpels klang wirklich dringlich, andererseits wollte er unter keinen Umständen von Lara herunter. "Willst du mich verarschen?" Er wirkte wenig belustigt.

"Nein, scheiße Mann. Ich verarsch dich nicht. Jetzt komm endlich. Marc ist... Scheiße, Mann... Marc..." Chris´ Stimme brach ab und seine Worte verwandelten sich in ein Schluchzen.

Für einen Moment sahen Kevin und Lara sich an, dann sprangen sie beide auf und liefen zum See herunter, ohne sich die Zeit zu nehmen, sich etwas anzuziehen. Als sie nach wenigen Sekunden bei Chris ankamen, traf sie der Schock. Vom Tisch aus hatten sie in der hereingebrochenen Dunkelheit nichts erkennen können, doch aus kurzer Distanz war das Mondlicht hell genug, um zu sehen, dass Chris den leblosen Leib seines Bruders gefunden hatte. Marcs Gesicht war unnatürlich blass. Er hatte noch vor wenigen Minuten gelebt und konnte nicht so schnell erbleicht sein.

"Oh, das is nicht gut. Oh scheiße..." Kevin stand neben ihnen und fuhr sich mit der Hand durchs Gesicht.

"Halt die Klappe", befahl Lara streng und kalt. Jede Verspieltheit und Belustigung war aus ihrer Stimme gewichen. Sie war nicht nur bestürzt, dass dieser junge Kerl sein Leben verloren hatte. Irgendetwas stimmte hier nicht. Lara sah sich mit schnellen Kopfbewegungen um, doch außer leichten Bewegungen im Uferschilf, die auch vom Wind oder kleinen Tieren herrühren konnten, war nichts zu erkennen. Hastig suchte sie im Mondlicht Marcs Körper nach Wunden ab, konnte aber nichts erkennen. Ein Teil seiner Kleidung war nass, da er wohl in den See geglitten war, doch sein Gesicht und Hals waren trocken, so dass ein Unfalltod durch Ertrinken auszuschließen war. Dann erstarrte Lara. Sie blickte sich den Hals, den ihr Blick zuvor nur kurz gestreift hatte, genauer an und zog mit vorsichtigen Fingern einen winzigen Dorn aus dem bleichen Fleisch.

"Was ist das?" fragte Chris mit tränenreicher Stimme.

"Das ist übel. Ganz übel. Wir müssen hier weg. Sofort", konstatierte Lara und ließ abermals ihren Blick hektisch wandern. "Das ist der Dorn eines Blasrohrs. Und wenn ich mich nicht sehr irre, ist er vergiftet."

Wer oder was hat Marc getötet? Und was geht hier vor?

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