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Chapter 11
by
Stardust59
und dann?
..füllt sich der Mund...
Ich sah ihm zu, wie er seine Augen schloss, es ging alles so schnell, dass ich nicht wusste, was ich tun sollte. Aber zu sehen, wie er so erregt war und wegen mir auch diese tollen Gefühle erlebte, machte mir noch mehr Lust auf ihn und ich spürte, wie sein Schwanz in meinem Mund anschwoll. Das nächste, was ich wusste, war, dass sich mein Mund mit etwas füllte und ich ihn öffnen musste.
Dieses dicke weiße Zeug, anscheinend sein "Sperma", ergoss sich aus meinem offenen Mund und schoss aus seinem rasenden Schwanz heraus.
Ich werde nicht lügen... anfangs war es ekelhaft. Ich wollte sofort würgen, aber er liebte es.
Er legte seine Hände auf meinen Hinterkopf und schob seine Hüften vor. Er war noch nicht fertig. Er stieß seine Hüften vor und zurück, während sich sein Schwanz in meiner Kehle entleerte.
Er rief wieder meinen Namen, und ich gehörte ganz ihm. Plötzlich wollte ich es, wollte ich alles. Ich saugte und schluckte ihn, während er mein Gesicht fickte. Er drückte seinen Schwanz immer weiter in mich hinein, während ich ihn immer tiefer schluckte.
Schliesslich als ich doch würgen mußte, ließ ich ihn erschrocken los, aber er nahm die Stelle ein, an der meine Hand gewesen war und pumpte ihn rasend. Er hatte seine Beine um mich geschlungen und ich konnte mich nicht bewegen, als sein Sperma mich im Gesicht, in meinem Haar und auf meinem Kleid traf.
Es schien ewig so weiterzugehen, bis er schließlich aufhörte und, indem er mein Gesicht wieder an sich zog, seinen tropfenden Schwanz an meinen Wangen abwischte.
Er schlang seine Arme um meine Taille und zog mich hoch und an sich. Ich schmolz in seinen Armen dahin, als er ein letztes Mal seine Zunge in meinen Mund gleiten ließ und mich küßte. Seine Hand wanderte hinunter zu meinem Hintern, und ich drückte meinen immer noch voll bekleideten Körper gegen ihn."Wir sehen uns bald wieder", sagte er und ich konnte nur lächeln.
Es tut mir wirklich leid, Vater, aber es hat ihn so glücklich gemacht und Sie haben gesagt, dass ich ihn küssen darf.
"Du Schlampe", dröhnte der Priester, glühend vor Wut, bevor er seine Stimme mäßigte. "Ich habe gesagt, dass du ihn küssen darfst und nicht deinen niederen Gelüsten nachgeben und diese unnatürlichen Handlungen ausführen sollst.
Du wirst einen ganzen Rosenkranz beten müssen, um für diese abscheulichen Sünden zu büßen, und du darfst diesen Jungen nie wieder sehen."
"Aber Vater", flehte das junge Mädchen. "Ich liebe ihn und er liebt mich. Ist es nicht in Ordnung, meinen Freund zu lieben?
"Natürlich ist es in Ordnung, ihn zu lieben, aber du musst versprechen, dass du nichts anderes tun wirst."
"Ich verspreche es, Vater, ich verspreche es. Und ich werde jeden Abend den Rosenkranz beten, um mich bei Gott zu entschuldigen, dass ich so viel gesündigt habe. Ich danke Ihnen. Ich danke Ihnen, Pater."
Das junge Mädchen hüpfte nach dem Rosenkranzgebet praktisch aus der Kirche, aber der Priester blieb, wo er war, mit einer weiteren Hose, die in die Reinigung geschickt werden musste.
Wie liebt ein katholisches Mädchen?
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Vom katholischen Schulmädchen zur Schlampe
Naives Mädchen auf Abwegen
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Updated on Aug 8, 2022
by Stardust59
Created on May 19, 2022
by Stardust59
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