Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 24
by
007
Am nächsten Morgen ... ?
... erstmal nachdenken.
Wie ich ins Bett gekommen bin weiß ich nicht mehr so genau. Ich liege jetzt unter meiner Decke und versuche zu begreifen was gestern Abend passiert ist. Die drei Männer haben mir ganz schön eingeheizt. War das geplant? Was hätt Jürgen denn noch gesagt? Wir wollen noch mehr von der kleinen Schlampe.
OK. Aufstehen. Duschen. Frühstück.
"War ziemlich spät gestern. Was?" Mein kleiner Bruder ist ein Arsch. "Was hast du heute vor?" fragt meine Mutter. Sie ist ziemlich entspannt was meine Freizeitgestaltung betrifft solange das Abitur gut läuft. "Mal sehen. Ich lerne jetzt noch ein Stündchen und will dann nochmal in die City." Ich stehe auf und gehe in mein Zimmer.
Wirklich lernen kann ich nicht. Ich lasse immer wieder die Bilder von letzter Nacht an mir vorbei ziehen. Jedes mal kommen neue Eindrücke zurück. Hatte ich wirklich zweimal geblasen. Tittenfick. War nicht Christof mit seinem Schwanz zwischen meinen Schamlippen.
Mitten in diesen Gedanken klingelt mein Handy. Jürgen ruf an. "Na Baby. Ausgeschlafen?" "Ja." "Was machst du heute? Wollen wir uns heute noch treffen? Ich würde dich gerne sehen." Ich weiß nicht was ich machen soll. "Ich muss noch für die Prüfung lernen. Ich weiß nicht ob ich es heute schaffe." "Du musst auch mal 'ne Pause machen. Ich warte um drei bei unserem Café auf dich." legt Jürgen fest. "Ach. Und zieh doch bitte einen Rock an. Nicht zu lang. Bis dann." Klick. Aufgelegt.
Das klang jetzt aber sehr fordernd.
Ich konzentriere mich auf meine Schulbücher. Nach dem Mittagessen gehe ich wieder in mein Zimmer und lerne weiter. Immer wieder kommt aber der Gedanke an Jürgen auf.
OK. Ich ziehe mich um. Ich nehme neue Unterwäsche aus dem Schrank. Es ist ein sehr kleiner Slip mit Spitze am Rand. Kein Tanga. Der BH ist so einer der mehr Rätsel aufgibt aber auch nicht alles verdeckt. Passender Stoff zum Slip. Ein Shirt. Es ist einfach. Aber es liegt auch eng genug an damit Jürgen meine Rundungen erkennen kann. Meine Brüste stehen schön ab. Eine Männerhand füllen sie schön aus. Wer hatte das doch gleich gesagt? Egal. 'Zieh einen Rock an!' hatte Jürgen mich gebeten. Eigentlich gefordert. Ich suche nach einem der nicht zu kurz war. Viele habe ich aber nicht. Ich ziehe einen an und gehe los.
Ich bin kurz nach drei un 'unserem' Café. Jürgen ist schon da. Er lacht mich an als er mich kommen sieht. Er steht auf und gibt mir einen Kuss. Wir setzen uns hin.
Smalltalk. Kein Wort über letzte Nacht. Schule, Ferien, Sommerwetter und Klamotten.
Jürgen lehnt sich zur Seite und schaut nach dem Rock. "Der ist aber nicht sehr modisch. Oder?" "Nein, das nicht. Ich habe aber keine wirklich schönen Röcke." antworte ich.
"Komm lass uns mal schauen ob wir da nicht was machen können!" Jürgen bezahlt und zieht mich in Richtung Einkaufstrasse. Wir ziehen durch viele Klamottenläden. Alle in einer Preiskategorie die ich mir nie leisten könnte.
In einer schicken Boutique bringt Jürgen mir einen Rock. Ziemlich gewagt. Vermutlich bedeckt der gerade meinen Hintern. Er sieht meine Zweifel. "Komm schon Kleines. Du kannst das tragen. Und wenn ich bezahle will ich auch mit aussuchen." lachte er mich an. "Probier ihn mal an. Ich suche solange ein Oberteil das dazu passt. Mit dem T-Schirt sieht es bestimmt nur nuttig aus." Drückt mir den Rock in die Hand und geht.
Ich verschwinde in einer Kabine und probiere den Rock an. Ratsch. Der Vorhang geht auf. Jürgen steht vor mir und reicht mir eine weiße Business-Bluse. "Die passt bestimmt besser dazu. Probier sie mal an." Jürgen bleibt einfach stehen. Der Vorhang bleibt offen. "Keine falsche Scham. Ich bin es doch nur." Richtig. Er hat meine Brüste ja schon gesehen. Er hat sie ja auch schon gefickt.
Ich ziehe mein T-Shirt aus und die Bluse an. Jürgen beginnt sie zu zuknöpfen. Dabei vergisst er nicht an meinen Brüsten entlang zu streichen. Meine Nippel stellen sich wieder auf. Geht das schon wieder los? "Komm schau dich im Spiegel an. Sieht doch gut aus. Oder?" Ich drehe mich um und schaue mich an. Es sieht wirklich gut aus. Vor meinen Brüsten spannt es etwas. "Das sieht ja total scharf aus. Du machst mich schon wieder total geil." flüstert Jürgen mir ins Ohr und fährt mit einer Hand vorn unter meinen neuen Rock und schiebt seine Fingern unter meinen Slip.
"Die Sachen nehmen wir." Jürgen schiebt mich in die Kabine, zieht den Vorhang zu und ruft beim gehen noch: "Beeil dich bitte! Ich hab mir noch ein paar Sachen für heute überlegt."
Kurz darauf fahren wir wieder zu ihm.
Was hat Jürgen noch vor?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Erlebnisse einer Schülerin im Onlineflirt
es wäre ihr sonst niemals so passiert
- 97 Likes
- 154,321 Views
- 38 Favorites
- 10 Bookmarks
- 87 Chapters
- 29 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments