Chapter 30 by ThormGravis
Was hat er mit Lara vor?
er will einen Rachefick
"Los, beug dich über das Waschbecken", befahl der Söldner und verlieh seiner Forderung mit einer eindeutigen Geste der Schrotflinte Nachdruck. Lara, die sich vom Schlag mit dem Schaft recht gut erholt hatte, hob ihre grazilen Arme als Zeichen, dass sie gehorchen werde, und tat was der Mann verlangte. Er trat hinter sie und drückte den Lauf der Waffe gegen ihren Hinterkopf. Gleichzeitig konnte sie aber auch spüren, wie er sich gegen seinen Hintern schob. Auch wenn der Söldner offensichtlich einen tief sitzenden Groll gegen sie hegte, konnte er doch nicht widerstehen, die Beule in seiner Hose gierig über Laras heißen Po zu reiben. "Hände auf den Rücken", verlangte er als nächstes.
"Ich weiß ja nicht, was ich dir getan habe, aber wir können über alles reden...", bot Lara an. Die Vermutung, dass er sie gleich ficken würde, störte sie nicht allzu sehr. Dass sie jedoch die Hände auf den Rücken nehmen sollte, konnte nur bedeuten, dass er sie fesseln wollte - und diese Vorstellung passte Lara so überhaupt nicht in ihre Planungen. Sie suchte nach einem Fluchtweg und wollte Alaya Amuharesh folgen. Gefesselt sanken ihre Chancen, diese Sache hier schnell hinter sich zu bringen.
"Versuch es erst gar nicht, Croft", fauchte der Söldner wütend und riss ihren Kopf an ihrem berühmten, kunstvoll geflochtenen französischen Zopf nach hinten, während er gleichzeitig die Flinte gegen ihren Nacken presste. Lara keuchte und der Kerl rieb sich ohne darüber nachzudenken noch gieriger und fordernder an ihrem Po. "Und jetzt nimm die Hände auf den Rücken", wiederholte er. Lara gehorchte und verschränkte die Handgelenke über ihrer Lendenwirbelsäule. Hastig machte sich der Mann hinter ihr an seinem Gürtel zu schaffen und mühte sich damit ab, ihn erst mit einer Hand aus den Schlaufen seiner Hose zu befreien und dann Laras Handgelenke zu fesseln. Erst als er sie nach einer Weile, in der er vor Erregung und Wut schnaufte, einigermaßen fest zusammengebunden hatte, legte er die Schrotflinte aus der Hand und justierte die Fesseln mit beiden Händen nach, bis er sich sicher war, dass sie fest genug saßen, um Lara keine Chance zu geben, sich herauszuwinden. "Soweit so gut", kommentierte der Söldner seine eigene Arbeit, knöpfte sich die Hose auf und zog sie sich aus. Nur noch mit einer Boxershort bedeckt presste sich der dicke Ständer nun noch deutlicher gegen Laras Hintern.
"Deinen Männern hast du gesagt, sie sollten sich an Thetors Anweisungen halten", gab Lara zu bedenken, "glaubst du, Thetor wird erfreut sein, wenn du mich jetzt fickst?" Ob der Kerl sie besteigen würde, war Lara relativ egal. Sie glaubte ohnehin nicht, dass sie ihn davon abhalten konnte, wenn er diese Absicht hegte, aber sie hoffte doch, dass sie ihn mit der Erwähnung Thetor ebenso verunsichern könne wie er es einige Minuten zuvor mit den beiden anderen Söldnern getan hatte.
"Thetor kann mich mal." Seine Stimme klang so wütend, dass Lara geneigt war, seine Worte zu glauben. "Ich hatte keine Ahnung, dass ich dich Schlampe hier wiedersehen würde, als ich so kurzfristig von der Lady für diesen Job angeheuert wurde. Ich wusste nur, dass wir irgendeiner Tussi etwas abnehmen müssen, und dachte nicht im Traum daran, dass du mir hier über den Weg läufst." Unverhohlen und immer gieriger rieb er sich von hinten an Lara, während er mit einer Hand wieder die Schrotflinte packte und mit der anderen Laras linke Brust knetete. "Und dass ich meinen Schwanz nochmal in diesen Arsch schieben kann, hätte ich erst recht nicht geglaubt."
"Okay, ich hab ja kapiert, dass du mich kennst und offenbar sauer bist." Lara hatte genug von diesen Andeutungen. "Und ich hab keine Ahnung, wer du bist und was für ein Problem du mit mir hast. Ich glaub ja kaum, dass es dich persönlich stört, dass ich ne Statue aus Namibia hab mitgehen lassen. Also entweder sagst du mir jetzt, was Sache ist, oder fick mich einfach."
"Also gut. Ganz wie du miese Bitch willst." Mit einem Ruck zog er Lara hoch und drehte sie herum. Direkt vor ihr stehend starrte er ihr wütend, geradezu hasserfüllt in die Augen. Mit einer Hand hielt er sie am Zopf fest, mit der anderen schob er die Schrotflinte von unten zwischen ihre kolossalen Brüste, so dass die Mündung unter Laras Kinn herausschaute. "Mein Name ist Makubo. Vor zwei Jahren hat der Söldnertrupp meines Bruder Joloko dich in Namibia gestellt. Vielleicht erinnerst du dich ja daran. Wir haben dich gefangen und in unser Lager gebracht." Eine innere Gier ergriff immer mehr Besitz von Makubo und er führte den Lauf der Waffe hoch und runter zwischen Laras Brüsten, als wolle er ihr damit einen Tittenfick verpassen.
"Und ob ich mich daran erinnere." Lara nickte. "Ihr wart zu acht oder neunt, habt mich gefesselt und mich am Lagerfeuer auf eure Schöße gezogen, begrabscht und rumgereicht." Sie verspürte ebenfalls einen innerlichen Grimm, wenn sie daran zurückdachte. "Und danach hab ihr mich in eines der Zelte gebracht und einer nach dem anderen habt ihr mich vergewaltigt."
"Ja, ganz genau. Mein Bruder hat angefangen. Er war unser Anführer." Makubo leckte sich die Lippen. "Ich war als dritter dran und hab dich von hinten rangenommen. Du miese, weiße Bitch hast geschrien wie eine Hure, als ich deinen Arsch gefickt habe." Sein Schwanz presste sich von der Seite gegen ihr Becken und Makubo führte ohne darüber nachzudenken einige Trockenstöße aus, als er sich an den Fick erinnerte.
"Ja, klingt ganz so, als hättest du echt nen Grund, sauer auf mich zu sein", kommentierte Lara höhnisch. "Ist ja klar. Ihr habt mich die ganze Nacht durch vergewaltigt. Da bin natürlich nicht ich wütend drüber, sondern du. Ganz klar."
"Du hattest es doch nicht besser verdient. Du weiße Hure kommst nach Afrika und denkst, dass du dir alles erlauben kannst." Er verpasste ihr harte Ohrfeige, dann drehte er sie wieder herum und drückte sie zurück über die Konsole mit den Waschbecken. "Ihr europäischen Schlampen habt es nicht besser verdient", beschimpfte er sie wild und packte seinen steifen Schwanz aus. "Und wegen dir Hure ist mein Bruder tot." Mit diesen Worten stieß er seine Latte in Laras Po und drang tief in sie ein. Die heiße Archäologin schrie auf, als er sie hart penetrierte. "Oh dein Arsch ist immer noch so eng", keuchte Makubo erregt. Er legte die Schrotflinte weg, packte Laras Becken mit beiden Händen und hielt es wie mit einem Schraubstock fest, als er sie hart und schnell zu ficken begann.
"Ich... aaaaaahhhh... hab keinen... aahhhh.... von euch... oooohhh.... umgebracht...", keuchte Lara abgehakt unter den harten Stößen des Afrikaners, der sie mit all seiner aufgestauten Wut bumste als gäbe es kein Morgen.
"Du Hure hast ihn nicht erschossen, stimmt", grunzte Makubo. Er zog bei jedem Stoß seinen Schwanz bis auf die Eichel aus ihrem Po, nur um dann die ganze Länge mit aller Gewalt wieder hinein zu rammen. Lara quittierte seine derben Attacken mit lauten Schreien, was ihn nur noch mehr aufgeilte. Er fickte sie mit dem Vorsatz, sie leiden zu lassen. Sein eigener Spaß war nur ein angenehmer Nebeneffekt. "Aber du hast ihn am nächsten Tag mit deinem sündigen Körper dazu gebracht, dir die Fesseln abzunehmen, und hast ihn überlistet, damit du fliehen konntest. Als Abends der General, der uns angeheuert hatte, vorbeikam und merkte, dass du weg bist, hat er meinen Bruder erschießen lassen."
"Und das wirfst du Arschloch mir vor?" Lara schnaubte regelrecht vor Wut. "Du hast sie ja nicht mehr alle. Ich bin schuld daran, dass dein Scheißbruder sich mit irgendwelchen durchgeknallten Warlords einlässt, und nur weil ich mich nicht zu eurem Fickstück hab machen lassen und abgehauen bin, soll ich am Tod deines Bruders Schuld sein?"
Makubo hielt inne und starrte sie für einen Augenblick an. "Du bist SCHULD", brüllte er, packte Laras Zopf und hämmerte ihr Gesicht auf die Platte zwischen den beiden Waschbecken. "Wenn du nicht nach Afrika gekommen wärst, würde mein Bruder noch leben." Er verpasste ihr zwei weitere, harte Stöße, dann zog er seinen Schwanz aus Lara heraus und zerrte sie an den gefesselten Händen in den Duschteil des Raumes. Dort schob er sie mit dem Rücken in eine Ecke und presste sich gegen sie, so dass er sie zwischen sich und der Wand einklemmte. Sein Leib drückte sich gegen ihre prallen Titten, dann hob er sie leicht an, drängte sich zwischen ihre Beine und lochte abermals ein. Sogleich begann er sie hart zu ficken. Mit beiden Händen hielt er ihre Oberschenkel hochgezogen neben seinen Beinen und stieß seinen Ständer mit aller Kraft seines Beckens in ihren zierlichen Körper.
Lara keuchte abgehakt und schmerzhaft im Takt seiner unbarmherzigen Rammbewegungen, sagte aber kein Wort mehr. Es hatte keinen Sinn, mit ihm zu reden, denn er war vor Wut und Geilheit völlig blind. Sie konnte nichts sagen, was seinen Zorn lindern würde. Daher ließ Lara ihn einfach gewähren und dachte fieberhaft darüber nach, wie sie diesem Kerl entkommen konnte.
Kann Lara ihn entkommen?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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