Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 18 by ThormGravis

Was macht der Wächter mit ihr?

er fickt sie von hinten

"Sehr brav", grinste der Wächter und Lara verspürte den schwer zu unterdrückenden Drang, ihm das Maul zu stopfen. Stattdessen blieb ihr nichts übrig als dazustehen und zu warten, bis der Kerl in aller Seelenruhe die Flasche abgestellt und die Fesseln vom Gürtel abgemacht hatte. Dann klickten die Handschellen um ihre Handgelenke und Lara war an eine der massiven Metallstangen gefesselt.

Der Mann prüfte, dass die Fesseln sicher eingerastet waren, dann öffnete er aufreizend langsam die Zellentür, kam herein und trat hinter Lara, die sich wegen der Handschellen nicht zu ihm herum drehten konnte. Sie spürte seinen Atem im Nacken und dann seine groben Hände, die ihr von hinten an die Brüste griffen und genüsslich kneteten. Er walkte sie regelrecht durch und zwängte mit jeweils zwei Finger Laras Nippel ein, um sie zu verdrehen. Lara keuchte schmerzhaft.

"Das sind die geilsten Titten, die ich je in den Händen hatte." Er drängte sich von hinten gegen sie und Lara fühlte seine Beule an ihrem Hintern. Er rieb sich an ihr und leckte gleichzeitig ihren Nacken mit der Zunge ab.

Lara biss voll ohnmächtiger Wut die Zähne auf einander und sagte nichts. Wenn sie eine Chance haben wollte hier herauszukommen, musste sie den Kerl in Sicherheit wiegen und dazu gehörte es, ihn nicht aufzuregen. Andererseits war sie gegenwärtig nicht in der Stimmung, ihm auch noch die willige Schlampe vorzuspielen wie sie es gelegentlich tat, um an Informationen zu kommen oder Kerle zu manipulieren. Vielleicht würde sie es noch tun müssen, aber momentan verzichtete sie darauf.

Ihren Wächter schien es nicht großartig zu stören, dass sie schwieg. Stattdessen öffnete er seinen Reißverschluss und holte seinen steifen Schwanz aus der Hose. Das harte Fleisch klatschte gegen Laras Po und der Mann schob seinen Prügel zwischen Laras pralle, wohlgeformte Pobacken, ohne in sie einzudringen. Er drückte ihre Backen zusammen und rieb sich den Schwanz zwischen ihnen, so dass seine Eichel immer wieder zwischen ihnen hervorkam. "Mit deinem Hintern wichsen ist geiler als ne normale Tussi zu ficken", keuchte er aufgegeilt und zog sie an ihrem Becken zwei Schritte nach hinten, so dass sie ihre Arme ausstrecken und den Oberkörper vorbeugen musste.

Lara verdrehte die Augen angesichts seines dirtytalks, aber sie hatte schon Schlimmeres gehört. Also sagte und tat sie nichts, außer dem Kerl seinen Willen zu lassen. Daher machte sie auch noch einen weiteren Schritt rückwärts als er sie weiterzog und beschwerte sich nicht, als sie spürte, dass der Mann seine Eichel an ihrem Hintereingang ansetzte. Mit beiden Händen hielt er ihr Becken fest und zog es zurück, gleichzeitig stieß er sein eigenes Becken vorwärts und versenkte auf diese Art seinen Schwanz tief in ihr.

Lara schrie auf, als ihr Po penetriert wurde, und der Mann keuchte gierig und lüstern. Einige kurze Augenblicke genoss er das Gefühl, dann gewann seine Geilheit die Überhaupt und er fickte sie hart und schnell. Mit kurzen, heftigen Stößen trieb er seinen Schwanz immer weiter voran, bis er komplett in Laras Hintereingang steckte. Sie konnte an das Gitter gefesselt und mit vorgebeugtem Oberkörper vor ihm stehend nichts weiter tun als stillzuhalten, sich ficken zu lassen und zu beobachten, während sie abwartete. Sie wusste selbst nicht, worauf sie wartete, aber erfahrungsgemäß kam irgendwann ein Punkt, an dem sich ihr eine Gelegenheit eröffnete an die Schlüssel zu kommen, den Wächter zu überwältigen oder sich einen anderen Vorteil zu sichern.

Der harte Schwanz dehnte ihren Analgang und jeder Stoß trieb sie ein Stück weiter nach vorne. Dann und wann bemerkte ihr Stecher es und zog sie am Becken wieder ganz nach hinten, so dass sie wieder weit vorgebeugt stand. Laras pralle Brüste schaukelten im abgehakten Takt seiner Stöße vor und zurück, während ihrer Kehle schmerzhaft stöhnende Laute entkamen. Sie wollte eigentlich möglichst leise sein, um andere Wachen nicht auf das Geschehen aufmerksam zu machen. Ein gangbang würde nicht nur weitaus härter werden, sondern mit jedem weiteren Kerl auch ihre Chance verringern, eine Fluchtmöglichkeit zu ergreifen.

Der Wächter packte ihr von hinten an die Brüste und knetete sie wieder gierig und wild durch, während er sie weiter von hinten fickte. Er war recht ausdauernd und Lara hatte ihr Zeitgefühl verloren. Sie wusste nicht, ob er sie Minuten oder Stunden fickte. Schließlich keuchte der Mann gierig und entlud unter lautem Lustschrei seinen Samen in ihrem Hintern.

Wie geht es weiter mit Lara?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)