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Chapter 52 by C_Que C_Que

What's next?

einige Tage später

Es waren einige Tage vorbeigegangen und Hassan hat bisher jeden Tag genossen, ganz im Gegensatz zu Monika und Murat. Dünya hatte gute und schlechte Tage, diente ihm aber von sich aus. Sie hatte zwar gar keine andere Wahl, aber sie schien sich wirklich damit arrangiert zu haben. Sie bracht ihm morgens das Frühstück ans Bett, sorgte dafür, dass Monika beschäftigt war oder spielte selber mit ihr. Dünya hatte sogar einen Ernährungs- und Sportplan für sich und Monika erstellt, damit sie ihre Form hielten.

Monikas Leben bestand mittlerweile daraus, Blowjobs zu verteilen, das Haus zu putzen, manchmal musste sie als Tisch, manchmal als Beinablage, hin und wieder sogar als Stuhl für Dünya herhalten. Er fand auch immer wieder Positionen, die **** unbequem waren und schlafen musste sie immer im Käfig, er hatte Dünya aufgetragen, Monika in den Käfig zu stecken, wenn er mal einschlafen sollte. Murat konnte dabei nur hilflos zu schauen und verfluchte sich selber dafür, dass er es so weit hat kommen lassen. Er führte seine Geschäfte weiter, als ob nichts wäre und die Geschäfte liefen wie immer. Außerdem wurde ihm aufgetragen seine Geschäfte näher zu dem Kerl mit der magischen Stimme zu verlagern, was Hassan wohl noch mehr Möglichkeiten geben konnte.

Es war mittags, Hassan saß, zusammen mit Dünya, vor dem Fernseher, während Monika daneben gefesselt auf einem Sybian saß und sich wand, Hassan hatte immer noch Spaß daran, sie dauerhaft zu stimulieren, ohne ihr eine Chance des Orgasmus zu lassen. Angefeuert von Dünya, allerdings hatte auch sie sich, mehr oder weniger sein Gelüsten hingeben müssen, um wenigstens über Monika etwas Macht zu haben. Sie hatte zwar gehofft, Hassan mehr um den Finger zu wickeln und damit ihrem Vater Murat das Geschäft komplett zu entreißen, darauf ließ sich Hassan aber nicht ein. Er hat ihr gesagt, dass sie sich, zumindest gelegentlich, mit Monika vergnügen dürfte, wenn sie sich den gut um ihn kümmern würde und das tat sie, immer in der Hoffnung, dass er ihr doch irgendwann mehr zugesteht.

Hassan hatte allerdings kein Interesse daran, würde es ihr aber auch nicht sagen. Zu viel Spaß hatte er daran. Er drehte die Intensität des Symbian noch etwas hoch und Monika versuchte sich nach vorne zu beugen und durch ihren Knebel zu grunzen. Er hatte ihr zusätzlich noch eine Augenbinde und Ohrenstöpsel verpasst. Sie war damit völlig abgeschirmt von der Welt. Gefangen in ihrer Lust, ohne Chance auf Erlösung.

"Wie lange willst du das noch mit ihr machen?", fragte ihn Dünya.

"Ich denke, es reicht fürs Erste", antwortet Hassan und stellte den Sybian ab. Monika grunzte und schnaufte, während sie die beiden hasserfüllt ansah.

"Wenn du könntest, würdest du dich rächen, stimmts?" Fragt er Monika und fügte noch hinzu, dass sie ihm die Wahrheit sagen soll

"Ja verdammt" fluchte Monika.

"Mach sie los, Dünya." Forderte Hassan Dünya auf.

"Warum ich?" Fragte sie, stand aber bereits auf.

"Warum nicht und sei nicht so frech. Auch wenn ich dir die letzten Tage einiges hab durchgehen lassen." Verlieh Hassen der Aufforderung noch etwas mehr Nachdruck.

Dünya fing an Monika, von den Ketten, zu befreien.

Da klingelte auch schon Hassans Telefon.

"Hallo Freund!" Nahm er das Telefonat entgegen, er kannte die Nummer auf dem Display.

"Hey Hassan, ich würde gerne bei dir vorbeikommen und eins der Häuschen benutzen. Außerdem würde ich gerne auch Monika und Dünya sehen." Sagte ich.

"Ja gerne, du immer kommen können, aber du müssen nicht in diese Häuser, du können kommen ins Haupthaus, ist besser." Antwortete Hassen und gibt mir die Adresse. Nachdem er sich verabschiedet hatte, legte er auf.

Hassan war nicht gerade glücklich darüber, dass der Junge mit der Zauberstimme nun zu ihm kam, andererseits, was sollte er schon tun und vielleicht sprang noch etwas für ihn dabei raus.

Er sieht sich seine beiden Frauen an und informiert sie darüber, dass der andere Mann vorbeikommt. Die beiden sollen sich schon mal säubern und dann im Eingangsbereich warten.

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