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Chapter 41 by schreiberling2021

Was werde ich wohl bekommen?

ein weißes Kleid

Kurz vor 16 Uhr holte mich Maik ab und wir gingen Einkaufen. In dem kleinen Ort wo wir waren, gab es ein paar schöne Boutiquen. In der dritten Boutique gab es dann etwas, was Maik auch gefiel. Es war ein weißes langes Kleid.

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Maik bezahlte das Kleid und wir gingen wieder nach Hause. Gegen 18 Uhr sind wir da angekommen. Maik schickte mich mit den Worten nach oben: „Mach dich schick und leg dir etwas zu viel Makeup auf. In einer Stunde fahren wir etwas essen.“ Er gab mir noch das Kleid und ich machte mich auf den Weg in mein Zimmer. Dort ging ich wieder duschen, legte etwas zu viel Makeup auf und nahm bestimmt zu viel Parfüm. Ich hatte es gerade so geschafft um 19 Uhr wieder unten zu sein. Unten angekommen traf ich auf Maik und zwei mir fremde Männer. Maik kam aber gleich auf mich zu und stellte sie mir vor. Zuerst den Kleineren: „Das ist Sven.“ Er schaute mich von oben bis unten an, bevor er mich begrüßte: „Du schaust sehr hinreißend aus.“ Aber auch ich schaute ihn mir genauer an. Er war nur etwas größer als ich und hatte eine normale Figur. Er trug eine gute Jeans und dazu ein weißes Hemd, was nicht in der Hose steckte. Dann stellte Maik mir den anderen Mann vor: „Das ist Erik.“ Er begrüßte mich mit den Worten: „Du siehst wirklich sehr gut aus.“ Er schaute dann noch zu Maik und sagte: „Du hast noch etwas untertrieben mit dem Aussehen der Dame.“ Erik war mindestens zwei Köpfe größer als ich und hat eine sehr muskuläre Statur. Auch er trug eine Jeans. Oben trug er ein Poloshirt. Beides lag sehr eng an seinem Körper an. Mir wurde heiß, als ich ihn etwas zu lange anschaute. Maik kam dann noch zu mir: „Das sind Freunde von mir. Du wirst sie genauso behandeln wie mich. Ist das klar?“ ich schaute noch mal zu Erik, leckte mir über die Lippen und schaute wieder zu Maik: „Ja, gerne doch.“ Ich konnte mir gut vorstellen, was er wirklich meinte.

Maik: „Ich hole das Auto. Wir treffen uns gleich draußen.“ Und er ging aus dem Haus. Sven und Erik schauten mich gierig an. Beide starrten mir auf die Brüste. Ich schaute hinunter. Meine Nippel waren hart und stachen durch den Stoff durch. Ich lächelte aber nur die Beiden an und ging nach draußen. Maik hatte einen VW Bus. Die Schiebetür hinten öffnete sich automatisch. Ich stieg ein. Im inneren hatte der Bus nur vier Sitze und es sah alles sehr luxuriös aus. Ich setzte mich hinten Maik, der den Bus fuhr. Neben mir setzte sich Sven. Erik schaute etwas grimmig nach hinten, als er vorne neben Maik platz nahm. Maik: „Wir brauchen ca. eine Stunde bis zu dem Restaurant.“ Und er fuhr los. Er war eine komische Stimmung im Bus. Niemand sagte etwas. Nur das Radio spielte leise vor sich hin. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass mich Sven die ganze Zeit über anstarrte. Ich sagte dann zu etwas beiläufig zu Sven: „Und gefällt dir was du ansieht?“ Sven: „Ja, sehr.“ Dabei strich er mit einer Hand sich zwischen die Beine. Jetzt sah ich, dass er eine recht große Beule hatte. Ich biss mir etwas auf die Lippen und schaute die ganze Zeit dabei in die Augen von Sven. Die Augen von Sven glühten richtig. „Der würde am liebsten jetzt gleich über mich herfallen“ dachte ich mir. Vielleicht sollte ich ihm zuvorkommen. Ich schaute dann kurz nach vorne, Erik und Maik schauten aber nach vorne. Da löste ich den Sicherheitsgurt und schaute zu Sven. Sven schien etwas verwirrt zu sein. Ich zog mein Kleid etwas hoch, so dass die Kniee frei waren. Ich stand von meinem Sitz auf und machte den einen Schritt zu Sven. Da kniete ich mich vor ihm hin. Wir schauten uns beide in Augen und ich machte mich schon an seiner Hose zu schaffen. Ich öffnete den Gürtel, den Knopf und den Reizverschluss. Mit einer Hand griff ich nach seiner Unterhose, zog den Bund etwas vor und nahm mir seinen Schwanz in die andere Hand. Er war schön groß. Der Boden in dem Bus war recht angenehm für meine Kniee. Ich rückte noch etwas näher an Sven, schob die Vorhaut zurück und leckte mit einer Zunge langsam an seiner Eichel herum. Nach ein paar Umrunden, nahm ich dann seinen Schwanz in meinen Mund. Auch meinen Kopf bewegte ich langsam hoch und runter. Dazu umspielte meine Zunge, den Teil von seinem Schwanz, der in meinem Mund war. Lange dauerte es nicht und Sven kam. Er spritze mir sein heißes Sperma in den Mund. Es war auch recht viel, so dass ich aufpassen musste, dass mir nichts aus dem Mund lief. Ich musste zweimal schlucken, bevor alles weg war. Mein Kopf bewegte sich noch etwas hoch und runter, leckte seinen Schwanz noch etwas sauber, bevor ich alles wieder einpackte, wie es vorher war. Ohne ein weiteres Wort, setzte ich mich wieder auf meinen Sitz und schloss den Sicherheitsgurt. Ich schaute wieder zu Sven. Aber der schien woanders zu sein. Ich hatte ein sehr breites Grinsen auf dem Gesicht.

Ich schaute mich etwas um in dem Bus, da ich ein Taschentuch suchte. Ich fragte dann vorne nach und bekam eines von Erik. Der schaute mir dann genüsslich zu, wie ich mir den Mund sauber machte und mir dann neuen Lippenstift drauf machte. Seine Augen sagten mir: „Jetzt will ich auch.“ Er redete zu Maik. Kurz darauf hielten wir an und Erik und Sven tauschten die Plätze. Schon als Erik hinten zu mir einstieg, sah ich die doch recht große Beule an seiner Hose. Maik fuhr dann wieder weiter. Ich versuchte dann ruhig zu bleiben und schaute aus dem Fenster auf meiner Seite. Lange hielt ich es aber nicht aus. Die große Beule, die ich gesehen hatte, ging mir nicht aus dem Kopf. Ich schaute weiter aus dem Fenster und legte meine Hand auf den Öffner vom Sicherheitsgurt. Aber ich konnte ihn nicht leise öffnen. Kaum war das Geräusch da, konnte ich mich nicht länger dagegen währen und ich schaute zu Erik. Der schaute aber seinerseits aus dem Fenster. Aber seine große Beule an der Hose sah ich immer noch. Wie bei Sven, zog ich mir das Kleid so hoch, bis meine Kniee frei waren. Ich stand auf, machte den Schritt zu Erik und kniete mich vor ihm hin. Wir schauten uns in die Augen. Meine Hände lagen schon auf seinen Knien. Langsam fuhr ich mit meinen Händen nach oben. Auf der linken Seite spürte ich seinen Schwanz unter der Hose. Er schien mächtig zu sein. Ich fuhr mit meiner Hand auf und ab, während ich mit der anderen Hand seine Hose öffnete. Dabei stellte ich fest, dass er gar keine Unterwäsche trug. Ich griff in seine Hose nach seinem Schwanz. Ohne den Versuch zu unternehmen, seinen Schwanz aus der Hose zu holen, glitt ich nur mit der Hand, an seinem Schaft entlang, bis ich seine Spitze erreicht hatte. Er schein beschnitten zu sein. Langsam zog ich an seinem Schwanz, um ihn aus der Hose zu holen. Aber es wollte nicht gelingen. Da erhob sich Erik etwas und zog seine Hose an sich runter. Es kam ein riesiger Schwanz zum Vorschein. Ich zog seine Hose dann noch bis zu seinen Knien runter. Mit beiden Händen nahm ich den Schwanz in die Hand und es gab immer noch ein Stück von seinem Schwanz der frei war. Langsam wichste ich ihn. Mit meiner Zunge leckte ich sanft um seine Eichel. Da kam schon der erste Lusttropfen heraus. Den leckte ich mit meiner Zunge weg. Da ich jetzt dachte, dass er gleichkommen sollte, stülpte ich meinen Mund über seine Eichel. Aber es passierte noch nichts. Eine Hand hielt den Schaft des Schwanzes fest, und wichste ihn, mit der anderen Hand krauelte ich ihm die Eier und meinen Kopf bewegte ich hoch und runter. Da zuckten seiner Eier und er kam in meinem Mund. Diesmal war es so viel, dass ich nicht alles runterschlucken konnte. Ein wenig lief mir an den Mundwinkel heraus. Ich schluckte und schluckte sein Sperma, dass sein Schwanz immer weiter in meinem Mund ergab. Dann hörte es auf und ich schluckte ein letztes Mal. Ich fing auch gleich an seinen Schwanz sauber zu lecken. Dabei stellte ich fest, dass auch etwas Sperma auf ihn gekommen war. Dies leckte ich mit meiner Zunge weg. Als alles wieder sauber war, versuchte ich seine Hose wieder hochzuziehen. Er erhob sich etwas und den Rest machte er dann. Ich musste dann aber noch seinen Schwanz in die Hose packen. Was nicht ganz einfach war, da er auch, wenn er etwas schlaff war, ziemlich groß war. Ich bekam es nach einigen Versuchen aber hin und schloss zum Schluss seinen Reizverschluss. Meine Hand strich noch einmal über den Schwanz in seiner Hose. Dann setzte ich mich wieder auf meinen Sitz und schnallte mich an.

Die Fahrt bis zum Restaurant dauerte dann noch etwas. Das Restaurant war dann sehr nobel. Der Ober brachte uns zu einem kleinen separaten Bereich für uns. Als wir reinkamen, schaute er mir aber die ganze Zeit auf meine Brüste, bis Maik sich vor mich stellte. Ich schaute zu meinen Nippeln. Sie stachen durch das Kleid durch. Wir schauten in die Menükarten und bestellten die Getränke. Als die Getränke kamen, nahm der Ober die restliche Bestellung auf. Kaum war dies passiert und der Ober war weg, rief Maik kurz meinen Namen. Ich schaute zu ihm. Er deutete das ich ihm folgen sollte. Wir gingen Richtung Toilette. Da wurde mir klar, dass er auch etwas wollte. Er schaute kurz bei den Herren rein, nahm mich bei der Hand und zog mich dann hinter her. Er drückte mich dann noch in eine Einzelkabine und verschloss die Tür. Er öffnet schnell seine Hose und ich ging etwas in die Knie. Kaum war ich unten, sah ich auch schon seinen Schwanz, der auf mich zu kam. Ich öffnete meinen Mund. Schnell war er drin. Dieselmal musste ich mich nicht bewegen. Maik fickte meinen Mund. Mit schnellen und tiefen Stößen fickte er meinen Mund. Er muss ziemlich unter Druck gestanden haben, denn er spritze recht schnell. Wieder hatte ich etwas Probleme beim Schlucken, da es so viel war. Ich war gerade am Schlucken da hörte ich wie jemand auf die Toilette kam. Maik drückte mir seinen Schwanz jetzt ganz rein. Ich musste etwas röcheln. Als ich alles runtergeschluckt hatte und Maik mich los lies, leckte ich seinen Schwanz sauber und packte ihn wieder ein. Ich erhob mich wieder und Maik öffnete die Tür. Er schaute sich etwas um, aber niemand war da. Also gingen wir Richtung Ausgang. Auf dem Weg dahin, sah ich kurz in dem Spiegel, dass mein Lippenstift, ganz gut verwischt war. Ich bog dann noch in die Frauentoilette ab und machte es neu.

Wie wird das Essen weitergehen?

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