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Chapter 3 by hotciao hotciao

What's next?

ein paar Wochen später: Mary vor der Tür

Ein paar Wochen später. Ich habe das Erlebnis mit Mary längst vergessen, mir doch egal, wenn ich irgendeine kleine Junkietusse schwängere, soll sie eben besser aufpassen, wenn sie sich schon für Geld vögeln lässt. Mir geht es nicht gut, irgendwie schwimmen mir gerade alle Felle davon, eigentlich ist mir irgendwie alles egal. Meine Wohnung sieht aus wie eine Müllkippe, ich bin zu faul, den Abfall runterzuschleppen, und lasse einfach alles stehen und liegen, wo es eben gerade liegt. Ich habe die Wohnung seit Tagen nicht mehr verlassen, lasse mich einfach zulaufen und wichse zu irgendwelchen perversen Amateurpornos im Internet.

Eines Morgens klingelt es. Irgendwie schleppe ich mich zur Sprechanlage. "Hallo," höre ich es krächzen, "Ich hab was für dich." Hm, denke ich. Eine Frauenstimme. Und die hat was für mich? Mir ist sowieso alles egal, also drücke ich auf. Und aus dem Fahrstuhl steigt ... Mary. Klackklack machen ihre billigen High Heels. Zerrissene Fishnetstrümpfe. Viel zu kurzer schwarzer Minirock, der ihren knackigen süßen Arsch nicht mal ansatzweise bedeckt. Sehr enges schwarzes Tanktop, geile Titten, geile harte Nippel.

Mary kommt mir wie gerufen. Sie ist offensichtlich wieder auf Entzug. "Hast du bisschen Geld. Ich habe Hunger". Das ist wohl gelogen, denn in Wirklichkeit braucht sie Stoff. "Ich hab nur 30 Euro da". "Egal lass sie mir bitte, bitte" jammert Mary. Sie zittert und schwitzt offensichtlich Entzug. Ich lasse sie in meine verkommene Wohnung. Einen Blick auf meinen Bilklig Porno.

Mein Schwanz steht augenblicklich. Richtig ficken ist was anderes als auf Pornos wichsen. Mary nimmt das geld zieht ihren Schlüpfer runter legt sich breitbeinig auf meine Couch und bietet mir ihre Muschi zum ficken an. Ich küsse sie mit einem Zungenkuss. Mary ist zwar auf Entzug aber auch spitz wie Rettich. Sie braucht offensichtlich einen Schwanz in der Möse. Mary küsst mich leidenschaftlich. Ich ziehe noch ihr Top aus denn ich will ihre süssen möpse streicheln und küssen. Die Nippel stehen hart auf. Mary ist geil und hat nicht nur Not auf Stoff sondern ist offensichtlich unterfickt. Ich führe meinen mittelfinger in ihre Spalte, die tropfnass ist. Ihre Klitoris steht und Mary quittiert jede Berührung mit einem lauten Stöhnnen "Komm fick mich, ich brauche einen Schwanz in meiner Fotze" bettelt sie. Dann führe ich ihn ein und beginne Mary erst langsam, dann aber immer heftiger zu ficken.

"oh jaaah Jaah komm tiefer, ich brauche deinen schwanz komm in mir gib mir deinen Saft, ich brauche Sperma in der Fotze" bettel sie. So besame das Junckiemädchen. Mein Schwanz pumpt und pumpt. noch nie hatte ich soviel Sacksahne ein Mädchen zu begatten wie bei meiner Mary.

will ich das?

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