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Chapter 11 by CHunLee

Wem fällt Jadzia zuerst in die Hände ?

ein Wachmann

Jadzia wurde auf den Boden hinter der Luftschleuse geworfen. Ganoma trat ihr mit dem Fuß in die Seite und kniete sich neben sie. Dann knurrte er "DU wirst mir den heimtückischen **** büßen, Sternenflottenhure." Damit packte er ihr an die großen Titten und knetete sie kräftig durch die Uniform durch. "Wir werden viel Spaß haben. Zumindest ich," lachte er dann, nickte einem anderen Nausikaaner zu und ging mit seinen Männern auf die Brücke. Er wäre am liebsten gleich über Jadzia hergefallen, aber zunächst wollte er DS9 verlassen, bevor man das Fehlen der Sternenflottenoffizierin bemerken würde. Wenn er weit genug von der Station entfernt wäre, würden er und seine Mannen noch genug Zeit haben, Jadzia ausgiebig zu ficken.

Der andere Nausikaaner, der Tormas hieß, packte Jadzia und schleifte sie zur Arrestzelle des Schiffes. Der Raum bestand aus zwei mit Kraftfeldern verriegelten Zellen und einem kleinen Vorraum mit der Kontrollkonsole. Eine der Zellen war bereits besetzt. Jadzia konnte in ihrem angeschlagenen Zustand nicht erkennen, wer sich darin befand. Sie konnte nur kurz aus den Augenwinkeln erkennen, daß es sich um eine sehr große, außerirdische Spezies handelte.

Tormas warf Jadzia in der freien Gefängniszelle auf den Boden und öffnete seine Hose. "Jetzt werde ich meinen Spaß mit dir haben, geile Schlampe." Er setzte sich auf ihren flachen Bauch und walkte ihre großen Titten durch die Uniform durch. "Geile Titten," grunste er und riß ihr die Front der Uniform auf, dann die ganze Jacke herunter, so daß Jadzias üppige DD-Titten nur in einem knappen BH vor ihm lagen.

Jadzia strampelte und wand sich unter dem Nausikaaner, doch sein Gewicht erlaubte ihr kaum eine Bewegung und ihre Hände und Füße waren gefesselt. So konnte sie nichts tun, um den Nausikaaner wirklich an dem zu hindern, was er vorhatte. "Bitte, loslassen," bettelte sie ****, "bitte, laßt mich gehen." Tormas lachte nur als Antwort und riß ihr den BH weg. Sogleich steckte er seinen steifen Schwanz zwischen ihre großen Euter, presste ihre Brüste zusammen und begann einen schnellen, harten Tittenfick. Er stöhnte lüstern, als seine gewaltige Latte, die - wie alle nausikaanischen Schwänze - deutlich mehr als 30 cm maß, zwischen Jadzias geilem Tittenfleisch vor und zurück fuhr. Einige Minuten fickte er so ihre Titten. Dann stand er auf und zog Jadzia mit einem brutalen Griff in ihre Haare auf die Knie.

"Mach deinen Mund auf, Sternenflottenhure," befahl Tormas und hielt seinen riesigen Schwanz vor ihre erotischen Lippen.

Jadzia dachte fieberhaft nach. Es gab kaum etwas in der Galaxie, was sie weniger gerne getan hätte, als dem widerlichen Nausikaaner den Schwanz zu blasen. Andererseits mußte sie etwas tun, um von hier zu entkommen, denn sie hatte nicht die geringste Lust zur Bordhure der nausikaanischen Besatzung zu werden. Diese Söldner waren nicht nur für ihre Brutalität im Kampf, sondern auch für ihren unbändigen Sex-Drang bekannt. Wenn sie nicht schleunigst entkäme würde sie bald einen gang-bang nach dem anderen erdulden müssen. So regte sich in ihr der Gedanke, dem Nausikaaner den Schwanz zu blasen und auf eine Möglichkeit zum Entkommen zu warten.

Wie entscheidet sich Dax ?

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