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Chapter 35 by ThormGravis

Wie geht es weiter?

ein Schnellfick

Max war noch keine fünf Minuten unterwegs, als sie den immer stärker werdenden Drang spürte, sich ficken zu lassen. In ihrem zierlichen Körper brodelte die Lust förmlich. Sie brauchte es dringend und sie wollte es schmutzig und hart. Ihr Verstand war sich im Klaren darüber, dass dies die Auswirkungen ihrer Katzen-DNA waren und dass der aktuelle Zyklus stärker war als jeder vorangegangene. Sie konnte dem Verlangen nicht verstehen und anders als in früheren Episoden der Läufigkeit wollte auch ihr Verstand gar nicht einschreiten. Auch wenn sie cool und abgebrüht genug war, sich ihre kochende Lust nicht äußerlich anmerken zu lassen, verging sie beinahe vor Gier nach Sex. Eigentlich war es ihr ziemlich egal, wer sie fickte, solange es nur mies und unromantisch zu gehen würde. Sie wollte kein Date und keine charmante Konversation mit einem netten, gutaussehenden Typen. Sie wollte genagelt werden, am besten an einem heruntergekommenen, verruchten Ort. Ja, "verrucht" war das richtige Worte. So wollte sie es.

Max steuerte eine zwielichtige Gegend am Rande ihres Viertels an, in der es jede Menge verruchter Bars und dunkler Ecken gab, die eine Frau mit ihrem Aussehen gewöhnlich meiden sollte, doch angesichts ihrer martialischen Talente und ihres Wunsches nach billigem, harten Sex machte sie sich keine Sorgen. Nach einer Weile fiel ihr Blick durch Zufall auf eine Durchfahrt in den Innenhof eines Wohnblocks. Zwischen Mülltonnen und Unrat machte sich dort gerade ein Typ daran, ein Auto zu knacken. Er arbeite leise und hatte sich eine gute Position gesucht. Ohne ihre Erfahrung in heimlichen Operationen und ihre genetisch verbesserten Sinne, hätte sie ihn wohl nie entdeckt.

Max blieb stehen und überlegte einen Moment, dann zuckte sie mit den Achseln. In ihrer aktuellen Stimmung war dieser Kerl ebensogut wie jeder andere. Sie sah sich kurz um, konnte aber nirgendwo die Bullen entdecken, und ging dann mit selbstbewussten Schritten in den Innenhof. Die Absätze ihrer Stiefeletten hallten klackend in der Durchfahrt wider und schreckten den Dieb auf. Max hätte sich wahrscheinlich auch unbemerkt an ihn heranschleichen können, aber das wollte sie gar nicht.

"Keine Panik", sagte Max ruhig, als sie sich näherte, "ich bin nicht von den Cops." Mit einigen schnellen Blicken musterte sie den Kerl, um seine Bedrohlichkeit einzuschätzen. Er war ziemlich alt, hatte eine Halbglatze, einen dicken Bauch und ein verlebtes Gesicht. Nicht gerade ein Traumtyp, aber sie suchte ja niemanden zum Heiraten.

Der Mann musterte sie erst kritisch, dann immer interessierter. "Das sehe ich", grinste er, "du siehst nicht aus wie ein Cop." Seine Augen glitten über ihren heißen Körper und verrieten eindeutig, welche Art Gedanken gerade in seinem Kopf herumgingen. "Was suchst du hier, Kleine?"

Irgendwie empfand Max seinen Spruch, sie sehe nicht aus wie ein Cop, schmeichelhaft und auch wenn sie den Typen völlig unattraktiv fand, tat dies ihrer Läufigkeit keinen Abbruch. "Ich sehe einem Kollegen bei der Arbeit zu", scherzte sie und kam um des Auto herum, bis sie kurz vor ihm stand. Max genoss die gierigen, anzüglichen Blicke und musste innerlich lächeln, als sie merkte, dass der Typ sich hastig umsah. Entweder spielte er mit dem Gedanken, sie zu ****, oder er fürchtete, sie könne der Köder für einen Hinterhalt sein. "Außerdem", fuhr Max fort, "habe ich ein Problem, bei dem du mir vielleicht helfen kannst." Bevor der Kerl irgendeine Frage stellen konnte schob Max ihren Körper an seinen heran. Ihre Hand glitt an seine Hose und betastete seinen Schritt, in dem sich bei ihrem Anblick bereits eine Beule bildete.

Der Mann schrak zurück und sah sich abermals um. Offenbar konnte er nicht glauben, dass eine heiße Latina wie Max ihn so direkt anmachte - und unter normalen Umständen hätte sie dies auch niemals getan. Max musste leicht grinsen und überbrückte die entstandene Distanz mit zwei schnellen Schritten. "Keine Sorge", hauchte sie, während ihre Hand wieder zu seinem Schritt glitt und die wachsende Beule durch den Stoff der Hose massierte, "das hier ist kein Hinterhalt und auch sonst ist nichts faul an der Sache. Ich will einfach nur gefickt werden und du bist eben der erste, der mir über den Weg gelaufen ist." Das war sicherlich nicht schmeichelhaft für den Kerl, aber Max sah keinen Grund, sich zu verstellen. Wenn es dem Typen nicht passte, was sie sagte, würde sie sich eben einen anderen suchen.

"Was?" Die Augen des dicken Alten verrieten seine Verwirrung, klebten aber auch auf Max´ prallen Titten. Trotz seiner Verunsicherung begann er zu stöhnen, als Max seinen Reißverschluss öffnete und ihre Finger hineinschob. Er spürte, wie sie seinen Schwanz in der Hose packte und ihn wichste, ohne ihn herauszuholen.

"Wie ich schon sagte: Ich will gefickt werden", erklärte Max ungerührt. "Und so wie du mich ansiehst, willst du mich ganz sicher rannehmen." Sie fühlte, wie sein Schwanz unter ihrer Massage noch deutlich härter wurde. Er war kein Riese, aber auch nicht klein. Ihre eigene Lust wuchs immer mehr. Sie brauchte es und je härter der Schwanz in ihrer Hand wurde, desto dringender wollte sie es.

Für einen kurzen Moment starrte der Kerl sie noch zweifelnd an, dann gewann auch seine Lust die Oberhand. "Gott, bist du eine geile Schlampe", brach es aus ihm heraus. Er drückte Max nach hinten, bis sie mit ihrem Rücken gegen das Auto stieß, zerrte ihr die Lederjacke herunter, schon ihr Top hoch und packte ihr gierig an die prallen, runden Brüste. "Boah, sind das Riesendinger."

Max stöhnte sofort auf, lehnte sich gegen den Wagen zurück und spürte wie ihre Muschi **** feucht wurde, als der Kerl begann, ihre Brüste gierig und grob zu kneten. Er drängte sich gegen sie und sein fetter Wanst presste sich gegen ihren schmalen Körper. Die Latina spürte wie sie zwischen ihm und dem Auto eingeklemmt war, fühlte sein Gewicht und stöhnte erregt auf. Ihre Augen trafen sich mit seinen und sie erkannte die brennende Lust in seinem Blick. Dieser Kerl hatte sicher noch nie eine Frau wie sie gehabt und war völlig rasend vor Geilheit. Max stand darauf.

Im gleichen Moment drehte er sie grob herum und Max ließ ihn gewähren. Der Kerl hielt sie mit einer Hand in ihren Haaren in Position und presste sie mit seinem Gewicht gegen das Auto. Gleichzeitig fummelte er hastig an seiner Hose herum, um seinen Schwanz herauszuholen. "Ich werde dich billige Schlampe so was von durchficken", keuchte er ihr gierig ins Ohr.

Max verdrehte die Augen angesichts dieses Spruches. Ein kleiner Teil tief in ihr empfand Abneigung und normalerweise hätte sie sich diese Gangart nicht bieten lassen, aber jetzt... Max keuchte und war enorm erregt, ihr Muschi wurde immer feuchter. "Ja, bums mich billige Straßenbitch richtig durch", platzte es aus ihr heraus. Sie war selbst von sich überrascht, denn normalerweise bediente sie sich solcher Sprüche nur, wenn sie Kerle manipulieren wollte, doch nun war es ernstgemeint.

"Das kannst du haben." Ihr Mini wurde hochgeschoben, ihr String zur Seite. Der fette Kerl führte seinen Schwanz an ihre Muschi, verharrte für einen Moment und keuchte dann gierig "Nein, die kommt nachher dran". Einen Augenblick später spürte Max seine Eichel an ihrem Hintereingang. "Oh. Das ist der geilste Arsch, den ich je gesehen habe." Der Typ schlug hart mit der flachen Hand auf Max´ heißen Po, dann schob er sein hartes Rohr vorwärts.

Max keuchte auf. Sie hatte schon weit größere Schwänze in der Hintertür gehabt, aber angesichts ihres engen Hinterns schmerzte auch diese Penetration, nur eben etwas weniger. Und Max genoss es. Sie stöhnte lustvoll und sogleich nocheinmal kürzer und lauter, als sie den ersten Stoß kassierte und der Kerl sein Becken mit der ganzen Kraft seiner Masse vorwärtstrieb. "Oh, ist der Arsch eng. Es folgten schnelle Stöße, die nicht nur Max, sondern das ganze Auto leicht schwanken ließen. Der Kerl erneuerte den Griff in ihren Haaren und drückte ihren Kopf - aus Geilheit oder als Geste der Dominanz - gegen das Auto. Dabei grunzte er vor Lust. Es war ein widerliches Geräusch, dachte Max - und sie stand drauf.

Der fette Kerl fickte Max mit aller Kraft. Er rammte seinen Schwanz bei jedem Stoß mit der ganzen Wucht seines Gewichts in sie hinein und presste mit seinem Leib die schmale Latina gegen das Auto. Zehn, zwanzig hart Stöße. Dann hielt er kurz inne, leckte ihr schönes Gesicht ab und walkte mit der freien Hand ihre Brüste durch. Es folgten weitere, harte Rammstöße, bei denen sein ganzer Schwanz in ihrem Arsch verschwand und die Eier mit viel Schwung gegen ihre nasse Muschi klatschten. "Du geile Nutte", keuchte er vor Geilheit, "siehst aus wie ein Modell und lässt dich ficken wie eine Crackhure."

Max stöhnte unter jedem Stoß, aber noch lauter und inniger beim letzten Spruch. Sie kam beinahe nur wegen dieses dreckigen Kommentars über ihr Aussehen und ihr Verhalten. Sie wollte irgendetwas schmutziges erwidern, aber der Kerl packte sie härter in den Haaren und sein Schwanz glitt aus ihrem engen Po. Hektisch zerrte er sie zur Front des Autos und presste Max´ Oberkörper nach vorne, so dass sie mit den Titten und dem bauch auf der Motorhaube zu liegen kam. Der alte Fettwanst stellte sich hinter sie und rammte seinen Schwanz erneut in ihren Latina-Arsch.

"Du bist es wohl gewohnt, dass die Ghetto-Kerle sich an dir bedienen", keuchte er abgehakt zwischen den harten Rammstößen, die Max laut schreien ließen, "ist ja auch kein Wunder, dass die dich knallen, so wie du aussiehst und rumläufst." Ein oder zwei Dutzend brutaler Stöße folgten. Dann zog er den Oberkörper der Latina mit einem Griff in die Haare zu sich hoch, packte von hinten ihre Titten und knetete sie einige Augenblick grob durch, bevor er Max Oberkörper wieder nach vorne stieß und seinen Schwanz wieder und wieder in ihren Arsch rammte.

Max kam. Sie wusste nicht, ob es der Dirtytalk, das grobe Kneten ihrer Brüste, die verruchte Situation oder die brutalen Stöße waren. Sie kam. Ein Beben durchlief ihren ganzen Körper und sie verspürte einen enormen Orgasmus. Der Kerl achtete nicht darauf und fickte einfach weiter. Für einen kurzen Moment erwartete Max ein Abklingen ihrer Läufigkeit, doch das Gegenteil war der Fall. Ihr Körper verlangte nach mehr.

In diesem Moment schrie auch der alte Fettwanst hinter ihr auf. Sein Schwanz bäumte sich in ihrem Arsch auf und pumpte einen kräftigen Schub nach dem anderen in sie hinein. Es folgten noch zwei Stöße, aber diese waren schon deutlich schwächer und ein Blick über die Schulter verriet, dass der Kerl mit geschlossenen Augen seinen Orgasmus genoss, während seine Eier noch letzte Reste Spermas in Max´ Po versenkten. Er schien im höchsten Maß befriedigt zu sein und wirkte so, als würde er gleich einfach umkippen. Doch Max brauchte mehr...

Wen sucht sich Max als nächstes?

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