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Chapter 8 by hotciao hotciao

komme ich zu meinem nächsten Fick?

ein Parkplatzwichser und ein abgeschiedenes Hotel

An der nächsten Abfahrt fuhr ich ab. Die Kleine neben mir hatte schon eine ganze Weile nichts mehr gesagt, sondern mit glasigen Augen aus dem Auto gestarrt und sich darauf konzentriert, nicht zu kotzen, ich konnte genau sehen, wie sich ihr Adamsapfel krampfend hob und senkte. Wenn sie mir das Auto vollgekotzt hätte, wär auch das okay gewesen, ein bisschen hatte ich sogar darauf gehofft, weil sie sich so auch noch dieses verdreckten und zerrissenen Fetzens entledigt hätte, der einmal ihre Bluse gewesen war. Aber irgendwie schaffe sie es, sich zu beherrschen.

Wir fuhren durch die inzwischen tiefdunkle Nacht. Ich wusste von einem Lkw-Hof in der Nähe, direkt daneben gab es ein kleines und sehr schäbiges Hotel, in dem die Nutten auf die Fahrer warteten, meistens ein bisschen abgerissene Mädchen, die aus dem Osten illegal über die Grenze kamen, um sich hier schnell ein paar Euro zu verdienen. Ich war in der Vergangenheit ein paarmal da gewesen, die Mädchen waren hart im Nehmen und fingen nicht sofort an, herumzuzetern, wenn man eine etwas härtere Gangart mit ihnen einlegte. Ich hatte gesehen, dass es nicht nur Nuttenzimmer gab, sondern dass man sich dort auch ein Zimmer stundenweise nehmen konnte, wenn man irgendwelche anderen Gelüste hatte. Männer mit Stricherjungs hatte ich dort gesehen, aber auch Paare, die sich gerade auf dem Parkplatz kennengelernt hatten und jetzt zu viert in dem kleinen Zimmerchen abstiegen.

Genau das richtige Ambiente für meine kleine Hübsche neben mir, die inzwischen schlief, ihre Schläfe am Seitenfenster. Jetzt hing ihre Bluse komplett auf und gab den Blick auf ihre weißen, von mir vorhin nur minimal zerkratzten vollen Titten frei, die ganz leicht hingen und bei jeder Bewegung des Wagens mitschaukelten. Ich schaltete runter und ließ den Wagen auf dem knrischenden schlammigen Kies vor dem Eingang des Hotels Adler zum Stehen kommen. Keine Menschenseele weit und breit, nur eine flackernde Neonwerbung für Bier erhellte den Eingang. Ich stieg aus, schloss das Auto mit meiner schlafenden Beute darin ab und ging hinein.

Am Tresen eine etwa 50jährige Frau, die schon alles in ihrem Leben gesehen hatte, das konnte ich sofort mit dem ersten Blick erkennen. Sie zog an ihrer Zigarette und fragte: "Ja?". Ich sagte, ich würde ein Zimmer brauchen, bis morgen früh, meine Kleine sei ausgeraubt worden, weswegen sie Ruhe bräuchte. Deswegen wäre ein abgeschiedenes und schallisoliertes Zimmer das beste für sie.

Die Frau zwinkerte mich an, und ich zwinkerte zurück. Wir hatten uns beide verstanden, ich wusste, dass es solche Zimmer hier gab. Sie waren ein bisschen teurer, weil sie nach einer solchen Sitzung ein bisschen mehr aufzuräumen und zu putzen hatten, aber das war mir egal. Ich zahlte mit einem Bündel Scheine, das ich vorher im Handtäschchen der Kleinen gefunden hatte, nahm den Schlüssel entgegen und ging wieder raus, um das Mädchen zu holen.

Auf dem dunklen Parkplatz sah ich, dass neben dem Auto auf der Beifahrerseite ein dicker Mann stand. Erst fuhr mir durch den Kopf: "Verdammt, die Bullen!", aber dann sah ich zu meiner Erleichterung, dass es sich nur um einen Parkplatzspanner handelte. Ich wartete ein wenig in der Dunkelheit, ganz so lang dauerte es mit solchen Jungs nie. Er hatte seine Hose geöffnete, starrte auf das halbnackte schlafende Mädchen in meinem Auto und wichste seinen mittelgroßen Schwanz mit einer Hand. Mit der anderen stützte er sich am Auto ab und glotzte immer wieder auf die verführerischen Jungtitten des Mädchens, bis er schließlich schnaufend kam und eine erstaunlich große Ladung zäher Wichse gegen das Beifahrerfenster schießen ließ, direkt auf Höhe ihrer Wange, die von innen dagegen lehnte. Er packte seinen Schwanz ein und drehte sich um, um zu gehen, als ich ihm leise sagte: "Hey, sauber machen kannst du das aber schon!"

Ich ging auf ihn zu, und er wurde knallrot und stotterte: "Aber ... ich ... ich habe kein Taschentuch ..."

"Tja," sagte ich und zeigte ihm mein Messer,

"dann musst du das wohl weglecken von meiner Karre..."

Ungläubig glotzte mich der Dicke an, doch dann trottete er mit hängendem Kopf zurück zu meinem Wagen, streckte brav seine Zunge heraus und begann, seine eigene Wichse vom Glas zu lecken. Irgendwie sah das auch ein bisschen geil aus, weil die Kleine mit ihrem Gesicht immer noch an der Scheibe lehnte. Vielleicht würde ich sie mit auf ein paar von diesen Spanner-Parkplätzen nehmen und sie ein bisschen zur Schau stellen, dachte ich für einen Augenblick. Aber dann übermannte mich wieder die Vernunft: Das wäre ein zu großes Risiko, wenn die plötzlich losschreien und um Hilfe betteln würde ...

Endlich war der Fettsack fertig, etwas von seinem eigenen Schleim hing ihm noch an seinem runden Kinn, aber ich wies ihn nicht darauf hin, sondern grinste ihm zu. Ich wusste, er würde sich später ganz sicher noch einen runterholen auf diese Situation.

Dann endlich öffnete ich den Wagen und holte das benommen um sich schauende Mädchen heraus. "Komm, du musst dich ausruhen, wir schlafen erstmal ein bisschen."

Als ich sie an ihrem Arm packte, um sie aus dem Wagen zu ziehen, wurde sie ein wenig sträubig. "Hey, isch will aba nisch irntwo schlafn, isch will su meim Freund ..."

Ich knallte ihr eine, dieses Rumgekreische konnte ich im Moment gar nicht gebrauchen, plötzlich ging sie mir einfach nur auf die Nerven. Erstaunlicherweise war sie sofort verstummt, hielt sich die Wange und bekam es wieder mit der Angst zu tun.

"W... was hassu vor mit mir ...", stammelte sie lallelnd, während ich sie etwas unsanft aus dem Auto zerrte.

"Kein Sorge, Kleine. Erstmal ein bisschen ausruhen in diesem Luxushotel hier."

Unsicher sah sie auf die flackernde Leuchtreklame über dem Eingang, aus dem gerade zwei angetrunkene Trucker kamen, die noch damit beschäftigt waren, sich lachend ihre Hemden in die Hosen zu stopfen. "Mann, die Ludmilla, das is' vielleicht 'ne Sau..." - "Genau, als die dir ihren Drecksarsch hingestreckt hat und gesagt hat: Lutsch ihn mir und dann fick mich, hahahaha ..." - "Halt du mal schön dein Maul, dich hat das auch angemacht, hinterher meinen dreckigen Schwanz zu lecken, direkt aus dem Arschloch von Ludmilla..." - "Okay, ja, war geil, aber vor allem, weil die sich dabei die ganze Zeit ihre Nuttenfotze gewichst hat, hast du das gesehen? Die hat uns zugeguckt und sich dabei einen abgewichst..." - "Ja, das ist echt 'ne geile Sau ... " Lachend gingen die beiden Männer in Richtung Parkplatz zu ihren Lastwagen und verabschiedeten sich voneinander.

Von mir und der Kleinen hatten die beiden keine Notiz genommen, ich hatte vorsichtshalber im Dunkeln gewartet und dem Mädchen ihre kleines Maul zugehalten. Jetzt war die Luft rein, also schob ich sie vor mir her und zischte in ihr Ohr "Am Eingang machst du jetzt keine Zicken, hörst du?" Sie sah mich mit großen Augen an und nickte, ich sah, wie ihr wieder die Tränen kamen.

"Jetzt heul doch nicht die ganze Zeit rum, Süße ... wir werden noch ein bisschen Spaß haben, wir zwei, was?", lachte ich und stieß das halbnackte torkelnde Mädchen vor mir her. Die Frau war aus dem Empfang verschwunden, und so zog ich die Kleine in den langen Flur. Aus vielen Zimmern kam unterschiedliches Gestöhn und Gekreische, einige der Türen waren auch nur angelehnt, so dass man ohne weiteres als dritter, vierter oder fünfte hätte teilnehmen können an den Fickereien, die sich dahinter abspielten. Aber das interessierte mich alles im Moment nicht besonders. Ich zerrte die fast nackte kleine Teeniemaus an den Zimmern vorbei hinter mir her. Am Ende des Flurs führte eine Treppe nach unten ins Halbparterre. Dort waren die etwas besondereren Zimmer des Hotels. Hier war es deutlich leiser, und ich schloss die Tür des Zimmers auf und schubste die Kleine hinein, die ins Straucheln geriet und auf den fleckigen roten Teppichboden knallte.

wird sie jetzt fertiggemacht?

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