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Chapter 14 by hotciao hotciao

Wird er seine Gewissenbisse verlieren und Anke flach legen?

die hochschwangere Anke will geknallt werden

Die Tür zum Gästezimmer war angelehnt. Langsam schob ich sie auf.

Anke lag auf ihrem Bett. Sie hatte sich ihrer Sachen fast vollständig entledigt und nur ein T Shirt anbehalten, das sie aber weit nach oben gerollt hatte, so dass ihr gewölbter Bauch und ihre prall gefüllten Titten gut zu sehen waren.

Sie sah direkt zur Tür, während sie sich mit einer Hand zwischen den Beinen kraulte.

"Na endlich, Steffen. Komm schon her. Komm her zu mir."

Mit der freien Hand klopfte sie auf die Matratze neben sich. Ich ging in das Zimmer und spürte, wie mein Schwanz in der Hose schon wieder kräftig anschwoll.

"Komm her und fick mich durch, Steffen. Das willst du doch, oder? Deine schwangere Schwägerin richtig durchknallen... Ich träume von dir, seit ich schwanger bin, Steffen. Seit ich weiß, dass da ein Baby in meinem Bauch ist, frag ich mich, wie das da rein gekommen ist. Ich war bei euch, als ich schwanger geworden bin, Steffen. Aber ich kann mich an nichts erinnern... Hast du mich betäubt? Was hast du mit mir gemacht?"

Ich setzte mich aufs Bett neben sie und strich über ihren nackten prallen Bauch, in dem sich etwas bewegte. Sie legte ihre Hand auf meine und drückte sie fest gegen sich.

"Das hast du in mich reingefickt, stimmt´s?", fragte sie heiser.

"Ja," sagte ich mit trockener Kehle, "Du hast geschlafen und sahst so geil aus, eigentlich wollte ich nur wichsen, dich höchsten anspritzen, aber dann, als ich deine geile nackte Fotze gesehen habe, konnte ich nicht anders... Ich habe dich ganz vorsichtig gefickt, damit du nicht wach wirst..."

"Du blöder Idiot," keuchte sie, während sie meine Hand auf ihre klitschnasse Fotze schob und fest über ihr aufgegeiltes Mösenfleisch rieb, "ich wollte doch die ganze Zeit... hättest du mich geweckt, hättest du mich richtig knallen können... ahhhhh...."

Sie seufzte auf, als drei meiner Finger gleichzeitig zwischen ihre festen, nassen Fotzenlippen drangen.

"Jetzt will ich, dass du mich brutal durchrammelst, Steffen... Fick mich ohnmächtig, ich brauch das jetzt, nichts brauch ich mehr als deinen Schwanz der mich knallt, komm her zu mir..."

Sie drehte sich um, ging auf die Knie und stützte sich auf ihren Ellenbogen ab, den geilen Arsch hoch in der Luft. Ihr schwerer Bauch hing herab und berührte die Matratze, ihre fetten Titten wurden so ins Laken gequetscht, dass etwas Milch aus ihnen tröpfelte. Mit beiden Händen grub sie in ihrer fickgeilen Fotze.

Da konnte ich nicht länger warten, öffnete meine Hose und holte meinen Hammer heraus. Schwer ließ ich ihn auf ihren leicht nachzitternden Hintern klatschen. "Ja Anke, jetzt bist du dran. Jetzt kriegst du, was du schon lange verdienst, du kleine trächtige Nutte..."

wird sie jetzt gnadenlos abgefickt?

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