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Chapter 26 by ThormGravis
Was ist geschehen?
die Winzlinge haben jemanden bemerkt
Das aufgeregte Schnattern der Winzlinge verstummte. Zunächst hatten nur manche innegehalten, dann immer mehr und schließlich hatte auch der letzte Wicht bemerkt, dass sie die Situation geändert hatte. Manche standen wie erstarrt da und blickten mit großen Augen zum Waldrand, andere sprangen von Lara herunter und versteckten sich hinter den Baumstämmen, die als Sitzgelegenheit dienten, oder hinter ihren Artgenossen. Die meisten zitterten und wirkten, als habe sie jemand dabei ertappt wie sie Süßigkeiten naschten, die man ihnen verboten hatte. Jetzt warfen sich manche von ihnen auf den Bauch oder alle Viere und neigten die Stirn bis zum Boden.
Lara bewegte sich langsam und träge. Noch immer spürte sie die Auswirkung des paralysierenden Gifts, doch gelang es ihr, den Oberkörper hoch zu beugen und sich auf den Unterarmen abzustützen, so dass sie in die Richtung blicken konnte, in die auch die Winzlinge starrten. Am Waldrand waren mehrere Gestalten erschienen, die im Sternenlicht nur schemenhaft zu erkennen waren, nun aber näher kamen. Schon bald zeichneten sich die Umrisse und Details konkreter ab, als sie sich Laras Position näherten. Es waren mit ziemlicher Sicherheit Menschen und die meisten von ihnen waren Männer, die modern, aber nicht gerade stilsicher gekleidet waren. Die Hauptaufmerksamkeit - sowohl von Lara als auch seitens der Winzlinge - richtete sich auf die Frau, die selbstsicher in der Mitte schritt und die ganz offensichtlich der Grund war, warum die Kerlchen sich so demütig verbeugten.
"Die große Lara Croft", begann die Frau, als sie sich näherte. Mehr als nur eine Brise Hohn lag in ihrer Stimme, während ihr Blick über Laras nackten, vom Samen der Wichte über und über bespritzten Körper glitt. "Ich habe schon so viel von ihnen gehört und doch nie geglaubt, dass wir uns einmal begegnen würden. Und nun kommt doch alles ganz anders." Sie lächelte und betrachtete Laras unvergleichlichen Körper mit einem gewissen Interesse. Lara musste zugegeben, dass auch ihre Gesprächspartnerin alles andere als schlecht aussah. Sie war ein Stückchen kleiner als Lara, sehr schlank mit grazilen Armen und einer schmalen Taille. Ihr Haut war stark gebräunt, aber nicht vom Gebrauch von Solarien, vielmehr war es jene Färbung die man bei Ägypterinnen oder Perserinnen erwartete. Ihr Gesicht war sehr schön, ihr Haar rabenschwarz und glatt, im Moment aber zu einer beinahe schon zeremoniell wirkenden Hochsteckfrisur gebunden. Sie trug ein altertümliches gearbeitetes, jedoch sehr eng und knapp sitzendes Gewand, das ihre Schultern und Arme unbedeckt ließ und auch nicht allzu viel von den langen, schlanken Beinen bedeckte. Wäre es nicht mit an Hieroglyphen erinnernde Symbole und Meanderformen bestickt gewesen, hätte Lara es für ein ziemlich freizügiges Minikleid gehalten. Auch ihr Schmuck wirkte altägyptisch - hautenge, schlangenartig geschwungene Armbände, Ohrringe, klassischer Stirnreif und die markante goldfarbene Schminke, die die Augen so deutlich betonte. Doch das im wahrsten Wortsinn hervorstechendste Merkmal der Frau, die Lara auf Ende 20 schätzte, war ihre enorme, pralle Oberweite, die nur knapp hinter Laras phantastischen Brüsten zurückstand.
"Das ist schön", gab Lara zurück, nachdem sie die Frau betrachtet hatte, "da bist du klar im Vorteil. Ich hab nämlich nicht den leisesten Schimmer, wer du bist: Die neue Miss Egypt?" Lara wählte das vertrauliche "du" und gab sich Mühe, unbeeindruckt und hart zu wirken, um ihre schwache Position zu kaschieren. Dass sie gerade von etwas mehr als einem Dutzend Wichte gevögelt worden war, stärkte dieses Vorhaben nicht gerade.
"Oh, Miss Croft. Beleidigung und Schmeichelei in einem Satz. Aber da wir schon mit den Vertraulichkeiten begonnen haben: Ich mache dir keinen Vorwurf, Lara, dass du mich nicht kennst. Ich habe viel dafür getan, in den letzten Jahrhunderten weitgehend unerkannt zu bleiben." Dabei glitt ihre Hand sanft und fest zugleich über Laras Beine, Taille und Brust, um dort zu verharren, während sich die schöne Ägypterin vorbeugte. "Aber du kannst dir sicher sein, dass wir uns noch kennen lernen werden." Dabei presste sie ihre Lippen auf Laras und schob ihr die Zunge in den Mund.
Einige Augenblicke war Lara zu erstarrt, um zu reagieren, dann brach die andere Frau den heißen Kuss schon wieder ab. Lara hatte mit einem hartgesottenen Spruch auf die Worte der schwarzhaarigen Schönheit antworten wollen, doch ihre Erwähnung der letzten Jahrhunderte und der plötzliche Kuss hatten selbst Lara für einen Moment die Sprache verschlagen.
"Eigentlich brauche ich dich gar nicht mehr, denn ich habe schon alles von dir, was ich wollte." Wie auf ein Kommando hin, hielt einer der Männer im Hintergrund die beiden Taschen hoch, die die Wichte gestohlen und übergeben hatten. "Daher hatte ich mit dem Gedanken gespielt, dich gleich zu töten, denn du würdest garantiert Ärger machen, wenn ich dich einfach laufen ließe. Aber es wäre doch eine Verschwendung", fuhr sie fort, "wenn ich dich einfach umbringen und im Wald vergraben würde." Ihre Hand glitt nun zwischen Laras Beine und drei grazile Finger schoben sich in Laras Muschi. Kurz bewegten sie sich und brachten Lara sofort zum Stöhnen - ein lüsternes, erregte Stöhnen. Als sie die Finger wieder herauszog, klebte ein kleiner Batzen Sperma der Wichte daran. Erst fuhr die Ägypterin damit über Laras Brustwarzen, was die Grabräuberin abermals lüstern keuchen ließ, obwohl sie sich alle Mühe gab, dieser Fremden diesen Gefallen nicht zu tun - vergeblich. Dann führte die orientalische Schönheit ihre Finger zu den eigenen Lippen und leckte sich genüsslich das Wicht-Sperma ab.
"Du kannst die kleinen Burschen haben, wenn du so geil auf ihren Saft bist", knurrte Lara, die eigentlich hauptsächlich wütend auf sich selbst war, weil sie sich nicht nur hatte schnappen lassen, sondern jetzt auch noch unter den Berührungen dieser seltsamen Bitch keuchte als sei sie eine läufige Schlampe. Lara war es gewohnt, ihre Emotionen völlig im Griff zu haben, und dass nun eine andere Frau sie in einer solchen Situation scheinbar spielend leicht aufgeilte war ein untragbarer Zustand.
"Oh nein, Lara", hauchte die Ägypterin, beugte sich abermals vor und leckte den Samen der Winzlinge von Laras Brüsten, wobei ihre Zunge Laras Nippel umspielte. Sofort reagierte Laras Körper. Die Nippel wurden fest und Lara keuchte abermals, während ihr Körper sich vor unterdrückter Geilheit leicht aufbäumte. "Ich kenne jedoch sehr viele, die sich freuen werden, dort weiterzumachen, wo diese grünen Wichte gerade aufgehört haben. Und ich kann es kaum erwarten, dabei zuzusehen." Ein letztes Mal leckte sie über Laras Brüste, dann richtete sie sich abrupt auf und wandte sich im Gehen zu den Männern die sie begleiteten: "Schnappt sie euch. Die Zeit ist knapp. Bald geht die Sonne auf." Damit deutete sie lässig auf Lara und ging in Richtung des Waldes davon.
"Hey, Miss Egypt", rief Lara ihr hinterher, "du bist immer noch im Vorteil. Ich hab keine Ahnung wie du heißt."
Die Orientalin blieb kurz stehen, dann drehte sie sich lächelnd zu Lara um. "Natürlich bin ich im Vorteil und so soll es auch bleiben. Aber keine Sorge, du wirst schon noch erfahren, wer ich bin." Dann verhärteten sich ihre schönen Gesichtszüge. "Und du wirst mich anbeten, auch wenn du es jetzt noch nicht glaubst." Damit wandte sie sich abermals von Lara ab und verschwand in der Dunkelheit.
Zwei Männer, von denen einer Laras Taschen, der andere einen großen Stab trug, folgten ihr, ohne das Lara einen näheren Blick au sie werfen konnte. Doch mehrere andere Männer traten an Lara heran. Die meisten waren Schwarze - groß und muskulös - und alle trugen westliche, moderne Kleidung, zumeist militärische Uniformen, jedoch ohne Rangabzeichen. Söldner, wurde Lara bewusst.
"Schade, dass wir keine Zeit haben. Ich kann´s kaum erwarten", knurrte ein besonders großer Schwarzer. Er zerrte Lara am Handgelenk vom Tisch, bis sie schwankend vor ihm stand. Sein Blick wanderte lüstern über ihren Körper.
Bevor Lara noch etwas antworten konnte, spürte sie wie sich von hinten ein Tuch über ihren Mund und ihre Nase legte. Sofort roch sie den - leider nur allzu vertrauten - Geruch von Chloroform. Gewöhnlich leistete Lara in einem solchen Moment Gegenwehr und hatte eine recht hohe Toleranz entwickelt, doch bereits geschwächt und halb betäubt durch die Pfeile der Winzlinge, schwanden ihr die Sinne recht schnell. Sie merkte nur noch, wie der große Schwarze sie wie ein Spielzeug hochhob und sich über die Schulter warf. Dann verlor sie das Bewusstsein.
Wo wacht Lara wieder auf?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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