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Chapter 54
by
C_Que
Ich wachte erst auf als.....
die Sonne mich weckte
Als die Sonne tief stand und in mein Schlafzimmer schien, wurde ich wach. Ich sah auf mein Handy und stellte fest, dass es bereits Nachmittag war. Ich sah auf mein Handy und sah eine Nachricht von Mandy. Es war ein Nacktbild von Mandy, sie stand nackt vor einem Spiegel, hielt das Handy neben ihren Kopf und macht so das Foto, es war nicht gerade das, was ich erwartet hatte, aber ihr schlanker Körper und ihr geiler Arsch waren gut zu sehen. Sie trug sogar ihre Brille, was mir sehr gut gefiel. Unter dem Bild stand eine Nachricht von ihr.
"Hier, du perverses Schwein. Ich hab versucht es nicht zu tun, aber was immer du getan hast es hat funktioniert. Ich wünsche dir den schrecklichsten Tag, den du haben kannst!"
Also tippte ich eine Antwort. Ich wusste, dass es reichte, wenn ich jemanden über das Telefon Anweisungen gab, aber ob es bei Textnachrichten funktionierte, wusste ich nicht. Ich muss richtig müde gewesen sein, als ich am Vorabend gegangen bin, sonst hätte ich wohl detailliertere Anweisungen gegeben, aber seines drum um Zweifel würde ich einfach Abend an die Tür klopfen und ihnen zurufen mich hereinzulassen.
"Ruf mich an, sobald du das liest."
Ich sah den Doppelhaken, der sofort blau wurde. Kurz darauf klingelte mein Telefon.
"Was willst du?" Fauchte sie mich an, ihre Wut war gar nicht zu überhören.
"Interessant …", murmelte ich und war überrascht, dass es auch per Nachrichtentext funktionierte. Diese Fähigkeiten überraschte mich doch immer wieder von neuem.
"Was ist interessant?" Fragte sie wütend.
"Nicht so wichtig, wo bist du gerade?" Antwortete ich
"Zu Hause, wo sonst?" Bekam ich als Antwort von ihr.
"Allein?"
"Nein Daniel macht gerade seinen Mittagsschlaf, wobei ich denke das er durch Schlafen wird, immerhin war er gestern ziemlich lange wach." Antwortete sie gereizt.
"Leg ihm einen Zettel hin, dass er dich anrufen soll, sobald er wach ist. Zieh dir was schickes knappes und enges an, keine Unterwäsche, Strapse und hohe Schuhe waren auch gut. Dann kommst du zu mir runter." Gab ich ihr ein paar Anweisungen und legte auf. Ich war gespannt, wie sie bei mir ankommen würde. Ich machte mir gar nicht die Mühe mir etwas anzuziehen, abgesehen von dem, was ich trug, also nur die Boxershorts. Ich ging mir etwas zutrinken aus der Küche holen und wartete im Wohnzimmer darauf, dass Mandy endlich ankam. Nach einer gefühlten Ewigkeit klingelte es endlich. Ich ging also zur Tür und öffnete sie. Da stand Mandy, ihre schwarzen langen Haare hatte sie zu einem Dutt gebundene, sie trug wie erwartet ihre Brille. Als meine Augen weiter runterwanderten, sah ich, dass sie eine weiße Bluse trug, sie ihre Taille betonte. Wenn sie größere Brüste gehabt hätte, wären die auch betont worden, da war ich mir sicher. Untenrum trug sie einen knielangen Rock, schwarze Strumpfhosen oder Strapse. An ihren Füßen trug sie Sandalette mit Absatz. Das Ganze hatte etwas von einer Bibliothekarin, mein Schwanz reagierte bereits auf den Anblick.
"Komm rein", sagte ich grinsend.
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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