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Chapter 28 by kurzschwanz

Entscheidung?

der Trieb siegt

Mir fiel der alte Chauvi-Spruch ein: „Der Weg zur Tochter geht über die Mutter!“

Soll ich wirklich.

Ich greife nochmals an die Titten. Keine Reaktion. Mein Finger geht an die rasierte Votze. Wieder keine Reaktion. Ein Finger geht in die offen stehende Vagina. Wieder keine Reaktion. Die Votze ist naß und schmierig, eigentlich perfekt vorbereitet. Mein Schwanz drückt in der Hose. Ich kann nicht anders.

Hose runter, ansetzen und ich stecke bis zum Anschlag in der Schlafenden. Mann ist die nass und schmierig. Richtig klebrigen Schleim. Ich stoße vorne an ihren Muttermund. Hier war mal Nadine drin. Aber jetzt steckt hier mein Schwanz. Und ich kann mich nicht mehr ****. Ich schieße einen Strahl nach dem anderen in ihren Unterleib. Und irgendwie scheint es mir, als ob sie auch noch meinen Schwanz melken würde und alles in sich aufsaugen würde. Ich ziehe ihn raus. So einen Schleim hab ich noch nie gesehen. Ob das vielleicht daran liegt, dass sie vielleicht gerade ihren Eisprung hat und empfängnisbereit ist. Nadine hat doch gesagt, ihre Mutter würde nicht verhüten. Hab ich ihr jetzt einen Braten ins Rohr gefickt? Egal. Ich hebe mal den Slip vom Boden auf und ziehe ihn ihr an. Damit sie nicht ganz nackt auf dem Bett liegt. Ich will gerade das Zimmer verlassen, da höre ich ein komisches Geräusch. Ich schaue zum Bett. Sie pisst. Sie pisst sich ein. In den Slip. Es reicht noch für 5 Sekunden Video, dann versiegt die Quelle und ich bin weg. Ich geh in mein Zimmer und dusche mich ausgiebig. Schaue auf mein Handy. Nachricht von Nadine. „Ich habe mit Papa gesprochen, Papa weiß alles. Er sorgt dafür, dass Mama mich mit dir in Ruhe lässt“. Ich schicke ihr ein Herz und Gute Nacht. Wenn sie wüsste, was ihre Mama so treibt.

hat das Folgen?

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