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Chapter 14 by RevenX RevenX

das große Finale?

der Bengel ist fertig

„Nicht schlecht“, sagte er, fast tröstlich. „Aber wir sind immer noch nicht am Ziel.“

Patrick versuchte zu sprechen, schaffte aber nur ein gutturales Stöhnen. Seine Augen flehten ihn an, aufzuhören. Aufzuhören, ihn zum Kommen zu zwingen. Aber der Mediziner schaute nur auf ihn zurück, mit einer seltsamen Neugier in seinen Augen. Sein Arm bewegte sich über den eigenen Schwanz und er war kurz davor, den Melkzylkus des armen Jungen erneut zu beginnen.

Dieses fast beruhigenden Schlürfen der Maschine, Millisekunden, bevor der Reizstrom begann. Er hörte die Relais klicken. Er sah zu, wie sich die Hüften des völlig apathischen Jugendlichen wieder hoch gegen die Fesseln drückten. Das Melkrohr erhöht wieder seine Saugkraft auf dem Jungenschwanz. Das Ticken des elektrischen Stroms griff erneut seine Prostata an und weitete zunächst die Muskeln an der Basis des Schwanzes, tief unter seinen schmerzenden Eiern, nur um sich **** zuckend wieder zusammenziehen.

Die Geräusche, die Patrick machte, waren nicht mehr menschlich. Sein Schwanz blähte sich erneut auf und wichste in der klaren Röhre, sein Schwanzkopf flammte mit jedem Krampf auf und sein Pissschlitz klaffte weit offen, als würde sein Penis fast lautlos in seiner orgastischen Qual schreien.

Der Druck baute sich schnell in dem Jungen auf und bewegte sich wieder auf seinen Schwanz zu, vorbei an seinen angespannten Eiern. Es war ein Bündel Sperma, massiv, riesig. Er spürte, wie es sich in seinem Schwanz nach oben bewegte, und trotz der **** der vergangenen Sitzungen schrie Patricks Schwanz erneut nach der Erlösung, wenn er das Sperma durch seinen harten Penis steigen fühlte und zu sah, wie es in den hüpfenden Schlauch geschlürft wurde und in das Spermasammelglas tropfte.

Mit letzter Kraft seines völlig ausgepowerten jungen Körpers stießen Patricks Hüften in die Luft, fuhren seinen Schwanz in Richtung der Röhre, suchten nach dem Finger am Abzug, der mehr von seinem erzwungenen Sperma in die Saugmaschine füttern wird.

„Uhh-uh… Uhhmmmm… guh…ming… UGGHHHH!!!!!“

Es war jetzt fast alles aus dem Boy heraus. Die Röhre wartete, rieb ungeduldig seinen Schwanz, immer und immer wieder, lutschte und saugte um den ultimativen Batzen Jungensperma von seinen erbärmlich verbrauchten Eiern zu ziehen.

Sein Schwanz wurde enorm große und hart in dem Melkzylinder und hob den Schlauch ein wenig an, während die Röhre die komplette Länge seines wunden Schwanzes abfuhr. Er wollte wieder abspritzen. Noch einmal…

„SCREEE-UH!! UH!! Es ist… UGH!! NEIN!! GOTT BITTE NEIN!!!! UGH!! UHHHHGGGHGHGHGH…!!

Er versuchte, den riesigen Spermaschwall aus ihm heraus pressen und in die Röhre wandern zu sehen. Es fühlte sich an, als wäre diese Ladung dreimal größer als alle anderen. Sein Körper schrie und er schlug gegen die dick gepolsterte Auflage des Gynostuhls. Sein steinharter Teenager-Schwanz winkte unanständig, und die Röhre saugte sich immer noch daran fest.

„JUH!!! N-N-N-N… AHHHHHHHHHHHH!!!!“

Sein Schwanz blähte sich auf in der Röhre. „AAAAHHHHH!!!!“

Sein Schwanz zuckte und pulsierte in der Röhre.

„F-F-F-FUCK! GAHH!! UHHHHH!!…“

Nichts.

Sein Schwanz pumpe immer wieder in der Röhre, seine Hüften stießen unkontrolliert zur Decke, aber nichts kam heraus. Nur mehr seiner fast irren Schreie.

Der Fremde drehte ein Regler nach rechts und schaltete dann die Maschine ein.

Ohne eine Pause dazwischen tickten die neuen Impulse durch seinen jugendlichen Schritt.

Stärker. Viel stärker.

Jeder Muskel in seinem jungen Körper beugte sich mit dem Pulsieren in seinem Arsch. Die Beine beugten sich gegen die Knöchelriemen, seine Arme fest in den Fesseln, der Rücken in ein Hohlkreuz gewölbt, die Hüften bockten.

„EEEEIIIIIIYYYYYYYYYYYY!!!!!!!“

Sekunde um Sekunde tickte sein Körper, es zerreißt ihn fast und er drückte alles, was er noch konnte heraus, um es der Maschine anzubieten. Die bearbeitete seinen zarten Schwanz, als Er immer wieder in Qualen schrie.

Dann hörte Er, wie das Schlürfen begann. Er sah einen erbärmlichen Klecks Sperma aus seinem Schwanz lecken. Und die Maschine nahm es von ihm, in den Schlauch, in das Glas. Immer wieder wichse die Maschine seinen Schwanz und versuchte, ihn zum Abspritzen zu bringen. Sie saugte grausam an seinem feuerroten Penis, als Er trocken in die Röhre kam.

„Uh… n-neiiiiin… ah-ah-mm…k-k-kuh… Guh!!… Guh!!!!“

Sie saugte mehr aus Patricks achtzehnjährigen Körper heraus, als nur Sperma. Sie extrahierte seinen Verstand und der junge Mann dachte, sie würde ihm die Samenstränge einzeln durch seinen knallharten Penis und aus seinem Schoß heraus saugen. Das war weit mehr als das, was jeder Achtzehnjährige - oder jeder Mann überhaupt - jemals ertragen sollte. Seine Augen verloren den Fokus und Er schaute nach unten, erstaunt, dass sein Schwanz im Schieberohr hart blieb.

Das Vergnügen des Abspritzens war weg, weg wie sein ganzes Sperma den Schlauch des Saugrohrs hinunter. Sein junger Körper - „****, dumm und voller Sperma“ - hatte all das Ejakulat geliefert, das Patrick hatte; und die Maschine wollte mehr.

Er zuckte und zerrte und schüttelte seine erbärmlichen letzten Tröpfchen in das Saugrohr. Er konnte es nicht mehr ertragen. Die Empfindungen waren viel zu intensiv. Als die Maschine mit einem Ticken der Elektrostimulation seinen schweißnassen Körper in den Zügen des längsten, trockensten und quälendsten Orgasmus hielt, den Er sich jemals vorstellen konnte, wurde der Junge ohnmächtig. Seine Augen verdrehten sich, er verschluckte sich fast beim Übergang in die Bewusstlosigkeit, als diese teuflische Maschine seinen brutal erzwungenen Samen schluckte. Zum Glück ist Er ohnmächtig geworden.

Und selbst dann ging das Kommen weiter…

holen sie noch mehr aus ihm raus?

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